Mit WasteSide zur Müllvermeidung in Wohnanlagen
Das Studierendenwerk Dortmund geht einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und startet gemeinsam mit WasteSide eine Testphase zur Müllvermeidung in zwei seiner Wohnanlagen. Die Kooperation wird ab dieser Woche erstmals im Foyer des Mensagebäudes sichtbar beworben.
Was ist WasteSide?
WasteSide ist eine digitale Plattform, die Studierende spielerisch zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag motiviert. Die App setzt auf Gamification: Nutzerinnen und Nutzer erhalten kleine Aufgaben rund um Müllvermeidung, Recycling oder bewussten Konsum. Wer die Challenges erfolgreich abschließt, sammelt Punkte und kann diese gegen kleine Gewinne eintauschen. Die Anwendung wurde von Studierenden für Studierende entwickelt und richtet sich gezielt an junge Menschen, die nachhaltiges Verhalten unkompliziert in ihren Alltag integrieren möchten.
Testphase in zwei Wohnanlagen des Studierendenwerks
In zwei Wohnanlagen des Studierendenwerks Dortmund wird WasteSide nun im Rahmen einer Pilotphase eingeführt. Ziel ist es, das Abfallaufkommen zu reduzieren, die Mülltrennung zu verbessern und nachhaltige Routinen zu fördern. Die App bietet dafür alltagsnahe Tipps und motiviert durch Belohnungen zur aktiven Teilnahme.
Sichtbarkeit auf dem Campus
Um möglichst viele Studierende zu erreichen, wird die Kooperation ab dieser Woche im Foyer des Mensagebäudes vorgestellt. Dort finden Interessierte Informationen zur App, QR-Codes zum direkten Einstieg sowie Beispiele für Challenges und Belohnungen.
Zitat von Rico Heber, Nachhaltigkeitsmanager des Studierendenwerks Dortmund: „Wasteside ist von Studis für Studis. Die App verfolgt mit der Gamification einen modernen Ansatz. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind gespannt auf die Ergebnisse der Testphase.“
Nachhaltigkeit als gemeinsames Ziel
Mit der Einführung von WasteSide stärkt das Studierendenwerk Dortmund sein Engagement für mehr Nachhaltigkeit im studentischen Alltag. Die Kooperation verbindet digitale Innovation mit praktischem Umweltschutz – und zeigt, wie niedrigschwellig nachhaltiges Verhalten gefördert werden kann.
