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Teamintern
Infos für die Beschäftigten

Wir für euch

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

wir für euch – unter diesem Motto stand unser letztjähriges Jubiläumsjahr. Wer hätte damals gedacht, in welcher Situation wir uns keine 12 Monate später befinden werden?

Aber in jeder Krise steckt auch eine Chance. Und es ist an uns, diese Chance zu nutzen. Vieles hat sich bereits bewegt und in manchen Bereichen, wirkte die Corona-Krise fast wie ein Motor. Ein Motor für neue Entwicklungen wie zum Beispiel das mobile Arbeiten, virtuelle Meetings und einiges mehr.

Einen weiteren Schritt stellt diese neue Seite dar, mit der ich Sie auf dem Laufenden halten möchte über die aktuelle Entwicklung im Studierendenwerk – insbesondere, weil viele von Ihnen derzeit nicht vor Ort sind. Sie sollen hier erfahren, welche Themen uns bewegen, wie sich die Hochschulen entwickeln und was das für uns bedeutet.

Herzlichst
Ihr Thomas Schlootz

Nachrichten-Ticker

18.09.2020: Überbrückungshilfe: Vitaminreiches Dankeschön

Mit sieben vollgefüllten Obstkörben bedankte sich Geschäftsführer Thomas Schlootz nun bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich um die Abwicklung der Überbrückungshilfe kümmern. Mehr als 7.500 vollständig eingereichte Anträge wurden bisher bearbeitet und mehr als 2,1 Millionen Euro ausgezahlt (Stand 16.09.). Anträge auf Überbrückungshilfe können die Studierenden noch bis zum 30.09.2020 stellen.

18.09.2020: Mobiles Arbeiten: Neue Formulare kommen

Nach der Veröffentlichung der Dienstvereinbarung zum mobilen Arbeiten Anfang September sind die ersten Anträge eingegangen. Dabei hat sich gezeigt, dass der Ablauf für die Antragsstellung und -bearbeitung noch einmal verändert werden muss. Überarbeitet wurden die bereitgestellten Mustervordrucke für die Antragstellung sowie für die Entscheidung.

Darüber hinaus werden nun für die betroffenen Arbeitsbereiche die Voraussetzungen geschaffen, damit mobiles Arbeiten ermöglicht werden kann. Bitte haben Sie etwas Geduld.

18.09.2020: Hochschulsport: Viel Sport für kleines Geld

Yoga, Fußball, Fitnesskurse, Tanzen? Das Programm des Hochschulsports (HSP) ist vielseitig – und für die Beschäftigten des Studierendenwerks zum reduzierten Bedienstetenpreis von aktuell 25 Euro/Semester erhältlich. Für den Zugang zu den Angeboten muss man eine Sportkarte kaufen. Diese gibt es im Büro des HSP oder online auf der Internetseite www.hsp.tu-dortmund.de (hier im Feld Status „Beschäftigte/r StwDo“ auswählen).

Aufgrund der Corona-Pandemie gelten besondere Auflagen für den Besuch der Sportstätten in der Otto-Hahn-Straße. Alle Spielregeln und Kurse - aktuell laufen die Planungen für das Programm im Wintersemester ab dem 10. Oktober - werden auf der HSP-Internetseite veröffentlicht. Und wer sich nicht alleine aufraffen mag, findet dort auch eine Sportpartnerbörse.

18.09.2020: Azubis und BAföG-Sachbearbeiter/in gesucht

Für das kommende Ausbildungsjahr suchen wir bereits jetzt Azubis für den Beruf der Kauffrau bzw. des Kaufmanns für Büromanagement. Die Bewerber/innen sollten mindestens eine Fachhochschulreife vorweisen können. Einsendeschluss ist der 31.10.2020.

Auch in der Abteilung Studienfinanzierung/BAföG suchen wir Verstärkung. Erwartet wird hier eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Verwaltungs-, Sozialversicherungs- oder Steuerfachangestellten (m/w/d) oder eine vergleichbare Berufsausbildung mit entsprechenden Kenntnissen im Sozialleistungs- bzw. Lohnsteuerrecht. Bewerbungsschluss ist der 30.09.2020.

Alle Details zu den Stellenangeboten werden auf dem DSW-Jobportal veröffentlicht.

11.09.2020: Neue Bilder von Smart Rhino

In Dortmund soll die 52 Hektar große Brachfläche des ehemaligen Hoesch Spundwand und Profil GmbH (HSP) Geländes zu einem gemischtgenutzten Stadtquartier entwickelt werden. Ihr Name: Smart Rhino. Der neue Stadtteil, geplant für 35.000 Menschen, soll auch die neue Heimat der Fachhochschule Dortmund werden. 619 Millionen würde der Umzug der Hochschule kosten, das Land muss noch zustimmen.

In ersten Gesprächen hat auch das Studierendenwerk Interesse signalisiert, mit seinen Dienstleistungen auf dem Zukunftscampus präsent zu sein. In einem neuen Video verdeutlichen die Investoren und Partner nun, wie sie sich Smart Rhino vorstellen. Der Film zeigt, wie Wohnen und Arbeiten, Lernen und Forschen, Kunst und Kultur verbunden werden sollen. Der Blick in die (potentielle) Zukunft ist hier einsehbar: https://vimeo.com/438894559

11.09.2020: Überbrückungshilfe: Mehr als 2 Millionen Euro ausgezahlt

Die Überbrückungshilfe wird seit Juni an Studierende vergeben, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind. Beim Studierendenwerk Dortmund wurde nun die Grenze von 2 Millionen Euro überschritten. Über 8.000 vollständige Anträge wurden eingereicht.

Geschäftsführer Thomas Schlootz: „Es ist an der Zeit, allen Beteiligten Danke zu sagen für ihren Einsatz. Teilweise wurden selbst am Wochenende die Anträge bearbeitet“. Die Überbrückungshilfe wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung um einen Monat verlängert und läuft nun bis zum 30. September.

11.09.2020: Hochschulgastronomie: Reservierungstool gestartet

Seit dieser Woche können die Gäste in der Galerie wieder den Sitzplatzbereich nutzen. Voraussetzung ist, dass sie sich über das neu entwickelte Reservierungstool online registrieren. Das Tool wird vor Ort über einen QR-Code via Smartphone aufgerufen. Nachdem die persönlichen Daten hinterlegt sind, erhält der Gast einen der nummerierten Tische zugewiesen. Wird die Einrichtung verlassen, loggt man sich wieder aus und kann entscheiden, ob die persönlichen Daten für einen erneuten Besuch in einem Cookie auf dem Smartphone abgespeichert werden. Der Sitzplatz wird anschließend von einer Servicekraft desinfiziert.

„Das Reservierungstool bietet mehrere Vorteile“, sagt Dustyn Nieland, Referent für Prozessmanagement. „Wir erheben die Daten der Gäste elektronisch, brauchen also weder Stift noch Papier. Außerdem können wir bei behördlichen Anfragen gut nachverfolgen, wer, wann an welchem Platz gesessen hat. So können wir mögliche Infektionsketten gut nachhalten und die gesetzlichen Anforderungen zeitgemäß erfüllen.“

Wenn der Test in der Galerie gut läuft - und danach sieht es aus - soll das Tool auch in weiteren Betrieben eingesetzt werden.

11.09.2020: FH Dortmund beginnt mit Prüfungen in der Hauptmensa

Am Montag ist die FH Dortmund mit den Präsenzprüfungen in unserer Hauptmensa gestartet. Die FH nutzt die Räumlichkeiten für sämtliche Klausuren ab 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Bis zum 16.10. werden an jedem Werktag in der Zeit von 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr zwei Prüfungen abgehalten. Der Einlass erfolgt ca. eine Stunde vor Klausurbeginn. Bitte tragen Sie in dieser Zeit zum eigenen Schutz eine Mund-Nase-Maske auf den Fluren, im Treppenhaus und in den Aufzügen.

"Der Start ist gut gelaufen“, berichtet Hans-Jürgen Kesting, Bereichsleiter Haustechnik. „Die entwickelten Hygienekonzepte funktionieren, das Feedback der FH ist sehr gut.“

Bis die Mensa für ihre neue Aufgabe gerüstet war, brauchte es das Zusammenspiel verschiedenster Abteilung, darunter Geschäftsführung, Gebäudemanagement, Hochschulgastronomie und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

04.09.2020: Betriebsvereinbarung für mobiles Arbeiten verabschiedet

In der vergangenen Woche konnten Geschäftsführung und Personalrat eine Betriebsvereinbarung zum Thema „mobiles Arbeiten“ verabschieden. Was mit Beginn der Corona-Pandemie schon vielfach in der Praxis umgesetzt wurde, bekommt damit eine vertragliche Grundlage.

Mobiles Arbeit liegt vor, wenn Beschäftigte ihre arbeitsvertraglichen Tätigkeiten gelegentlich und vorübergehend außerhalb des Betriebes erbringen. Es handelt sich dabei nicht um Heimarbeit, Telearbeit oder Rufbereitschaft. Die tägliche Arbeitszeit kann in der Zeit von 06:00-20:00 Uhr frei verteilt werden. Der Antrag auf mobiles Arbeiten muss gegenüber der/dem Vorgesetzten begründet werden und wird für maximal sechs Monate bewilligt. Eine Verlängerung ist möglich. Entsprechende Vordrucke stellt das Personalwesen zur Verfügung.

04.09.2020: LOB: Kein Nachteil durch Corona

Angesichts der Corona-Krise haben sich Geschäftsführung und Personalrat darauf geeinigt, die Berechnung der LOB-Prämie zu verändern. Demnach führen Zeiten ohne Beschäftigung – d. h. Kurzarbeit Null und Freistellung im Zeitraum 18.03.-30.04.2020 – nicht zu einer Verminderung der Leistungsprämie. Dieses Verfahren gilt bis Juli 2021. 

04.09.2020: Hochschulgastronomie: Drei Standorte sind wieder da!

Am Dienstag sind wir mit drei weiteren Gastronomie-Betrieben nach der Coronapause wieder gestartet. In Dortmund konnten wir die Mensa an der ISM (Otto-Hahn-Straße) und in Hagen die Mensa an der FernUni wieder öffnen. Mit einer mobilen Theke (Foto) sind wir auch am zentralen Standort der FH Dortmund in der Sonnenstraße wieder präsent sein. Im Mittelpunkt steht die mittägliche Versorgung. Alle drei Standorte und auch die Kita im Grünen werden mit zwei warmen Mahlzeiten zentral aus der Mensa Süd versorgt.

04.09.2020: Tarifverhandlungen gestartet

Am 01.09.2020 hat die Tarifrunde für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen begonnen. Die Gewerkschaften Verdi und Deutscher Beamtenbund fordern für die etwa 2,5 Millionen Beschäftigten eine Lohnerhöhung von 4,8 Prozent beziehungsweise mindestens 150 Euro monatlich bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Zudem soll die Vergütung für Auszubildenden und Praktikanten um 100 Euro steigen, die Altersteilzeitregelung soll verbessert und verlängert werden und die Beschäftigten sollen zur Entlastung zusätzliche freie Tage erhalten. Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber (VKA) weist diese Forderungen zurück. Die nächsten Verhandlungen finden am 19./20. September und am 22./23. Oktober in Potsdam statt.

28.08.2020: Hochschulgastronomie - Hauptmensa mal anders

Seit 1976 wird in der Hauptmensa des Studierendenwerks gekocht, gespeist und manchmal auch gefeiert. Jetzt wird auch gebüffelt. Zum ersten Mal in ihrer über 40-jährigen Geschichte wurde die Einrichtung zu einem Klausursaal umgebaut. 366 Einzeltische mit einem Abstand von 1,50 Meter stehen in Reihen ausgerichtet im Gastraum und warten auf die Studierenden der FH Dortmund, die in der Zeit vom 7.9.-16.10. hier ihre Prüfungen schreiben. Die einstündigen Klausuren beginnen jeweils um 9 und um 13 Uhr. In der Zwischenzeit werden die Tische gemäß Hygienekonzept gereinigt.

Wichtig: Die Studierenden werden auch den Personaleingang mit dem anschließenden Treppenhaus nutzen, um in das Gebäude zu gelangen. Bitte nutzen Sie in dieser Zeit den Aufzug und schützen Sie sich mit einer Maske.

„Ich freue mich darauf, dass die Fachhochschule uns als zuverlässigen Partner in dieser besonderen Zeit erleben darf“, sagt Geschäftsführer Thomas Schlootz. „Wir haben in der Hauptmensa sprichwörtlich einiges bewegt und eine komplett neue Bestuhlung installiert. Es tut gut, dass wir mal wieder Gastgeber im größeren Stil sein dürfen - wenn auch vor einem ganz anderen Hintergrund.“

 

 

28.08.2020: Hochschulgastronomie - Unser Comeback in der ISM, FernUni und Sonnenstraße

Endlich. Nach der Galerie und der Genusswerkstatt öffnen wir ab dem 2. September mit den Mensen an der ISM Dortmund und an der FernUni Hagen zwei weitere Betriebe. Auch am zentralen Standort der FH Dortmund in der Sonnenstraße kehrt wieder mehr Leben ein. Hier werden wir im Innenhof der Hochschule eine mobile Theke installieren. In allen Betrieben wird zunächst nur ein kleines Angebot gefahren. Schwerpunkt ist die Mittagsverpflegung mit zwei warmen Gerichten. Christian Puslednik: „Wir werden die Resonanz beobachten und bei Bedarf nachjustieren.“

Das Essen wird zentral in der Mensa Süd produziert. Von dort wird fortan auch die Kita im Grünen und die Montessori Schule in Dortmund beliefert.  

28.08.2020: Überbrückungshilfe: Verlängerung kollidiert mit Semesterstart

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek hat jetzt angekündigt, die Überbrückungshilfe bis zum 30. September zu verlängern. Ursprünglich sollte die Unterstützung für Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, im August auslaufen. Die Bereiche Studienfinanzierung/BAföG und Soziales stellt diese Verlängerung vor eine organisatorische Herausforderung.

„Natürlich freuen wir uns für die Studierenden, dass sie einen weiteren Monat Unterstützung bekommen“, sagt Abteilungsleiterin Berit Janson. „Aber bei uns startet Mitte September das Wintersemester, d.h. wir erwarten in dieser Zeit mit Abstand die meisten BAföG-Anträge. Die Studierenden werden bei der Überbrückungshilfe wahrscheinlich etwas Geduld aufbringen müssen.“

Im Studierendenwerk Dortmund arbeiten mittlerweile rund 10 Kolleginnen und Kollegen an der Bearbeitung der Anträge für die Überbrückungshilfe. Seit Juni wurden 3.740 Anträge bewilligt und damit rund 1,6 Millionen Euro ausgezahlt (Stand 24.08.2020). Der durchschnittliche Auszahlungsbetrag lag bei 433 Euro.

 

 

 

21.08.2020: BAföG & Geld - Überbrückungshilfe: Über 2.600 Anträge im Juni

Die Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Studienfinanzierung und Soziales haben auch über die Sommerferien fleißig dafür gesorgt, dass Studierende in finanzieller Notlage durch die Überbrückungshilfe unterstützt werden konnten. Die Antragsflut wurde nach und nach bearbeitet und insgesamt768.800 Euro zur Auszahlung gebracht.

In Zahlen heißt das konkret:
Im Juli wurden insgesamt 2.688 vollständige Anträge auf Überbrückungshilfe beim Studierendenwerk Dortmund gestellt. Das sind über 300 Anträge weniger als im Juni. Von den vollständigen Anträgen konnten im Juli 1.753 bewilligt werden. Der durchschnittliche Auszahlungsbetrag lag bei 439 Euro. Im Vergleich zu den Vormonaten ist zu beobachten, dass die Anzahl der gestellten zwar Anträge gesunken, die Quote der Bewilligungen aber angestiegen ist. Die Quote der Ablehnungen ist demnach gesunken

21.08.2020: Kita & Soziales - Die erste Woche im Regelbetrieb

Seit dem 17.08.2020 ist die Kita im Grünen wieder im Regelbetrieb. Das bedeutet, dass wieder alle Kinder über 45 Stunden in ihren Gruppen in der Kita betreut werden. Das Hygienekonzept wurde nochmals angepasst. So wurden die Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen weiter ausgebaut und im gesamten Gebäude gilt nun bei den Wegen zwischen einzelnen Räumen eine Maskenpflicht. In den Gruppenräumen und Büros dürfen die Masken abgenommen werden.
Auch die Eltern haben in begrenztem Maße wieder Zutritt – auch hier allerdings nur mit Maske. Sämtliche Kontakte werden für eine mögliche Rückverfolgung dokumentiert. Das gilt auch für externe Besucher/innen wie zum Beispiel Handwerker.

Alle Erzieher/innen werden nun im zweiwöchigen Rhythmus durch einen Arzt vor Ort getestet. Die erste Testreihe ist in dieser Woche abgeschlossen worden.

21.08.2020: Hochschulgastronomie - Sitzplätze in der Galerie: Reservierungstool

In Kürze startet ein erster Test, wie wir zukünftig wieder Sitzplätze für den Vor-Ort-Verzehr anbieten können. Hierzu wurde ein Reservierungstool programmiert, mit dem man sich am Eingang der Einrichtung mittels Smartphone und QR-Code registrieren kann. Der Gast gibt seine Kontaktdaten und einen Sicherheitscode ein und bekommt dann eine Tischnummer zugewiesen. Beim Verlassen der Einrichtung muss der Gast mit dem gleichen Code wieder auschecken. Der Test hierzu beginnt zunächst in der Galerie. Wir werden über den konkreten Zeitpunkt informieren.

14.08.2020: Wohnen & Leben - Gemeinschaftsräume in den Wohnanlagen

Aufgrund der Corona-Schutzverordnung mussten wir im März die Gemeinschaftsräume in den Wohnanlagen schließen. Nun arbeiten wir an einer vorsichtigen Wiedereröffnung, um den Bewohnerinnen und Bewohnern perspektivisch wieder die Möglichkeit zum Austausch zu bieten. Die derzeitige Situation macht es erforderlich, dass wir zunächst einen Rahmenhygieneplan erstellen, anhand dessen wir gemeinsam mit den Studierenden in den Wohnanlagen ein individuelles Hygienekonzept für die Gemeinschaftsräume erarbeiten werden.

14.08.2020: Gebäudemanagement - Neubau der Wohnanlage in Hagen (Im Alten Holz 133, 135)

Wie einige unserer Wohnanlagen sind auch die Häuser in Hagen mittlerweile in die Jahre gekommen und dringend sanierungsbedürftig. Aktuell umfasst die Wohnanlage aus den 1960er Jahren 52 Wohnplätze, die hauptsächlich in 4- oder 5-Personen-WGs aufgeteilt sind. Diese Aufteilung ist nicht mehr zeitgemäß und der Standard entspricht nicht den Wünschen unserer Bewerberinnen und Bewerber. Zukünftig sollen dort Ein- und Zwei-Raum-Apartments entstehen.

Bei einem solchen Projekt muss berücksichtigt werden, welche Alternative die kostengünstigere ist. In diesem Fall wird ein Neubau geplant, da das Bauen bzw. Sanieren im Bestand an dieser Stelle zu aufwändig wäre. Angedacht ist, drei dreigeschossige Gebäude im Passivhausstandard zu errichten, die in mehreren Bauabschnitten entstehen sollen, damit immer nur ein Teil der Wohnplätze wegfällt. Ziel ist es, eine Wohnanlage mit 66 attraktiven Wohnplätze zu erschaffen.

Aktuell ist die Abteilung Gebäudemanagement mit der Bauplanung befasst. Dazu gehören unter anderem die Kostenberechnung, der Bauantrag, der Förderantrag, die Ausschreibung und vieles mehr. Als Bauzeit werden planmäßig rund 2 Jahre veranschlagt. Der Beginn der Maßnahme ist für März 2021 geplant. Eine Entscheidung des Verwaltungsrats wird es voraussichtlich im September geben.

07.08.2020: Über uns - Neue Azubis an Bord

Es ist eine gute, alte Tradition des Studierendenwerks, jungen Menschen mit einer fundierten Ausbildung einen qualifizierten Einstieg in die Berufswelt zu ermöglichen. Wir begrüßen die drei neuen Auszubildenden Pieranyelis R., Halah A. und Celine J., die in diesen Tagen ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement beginnen.

Trotz der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen hat das Studierendenwerk sich dazu entschlossen, die Ausbildung in gewohntem Rahmen stattfinden zu lassen. „Wir sehen Ausbildung seit jeher als eine gute und wichtige Investition in die Zukunft“, so Geschäftsführer Thomas Schlootz.
Das Studierendenwerk Dortmund wünscht den Dreien alles Gute zum Ausbildungsstart!

07.08.2020: Hochschulgastronomie - Bald Sitzplatzangebot in der Galerie

Derzeit arbeitet die Hochschulgastronomie an einem Konzept, das es zulässt, Studierenden, Bediensteten und Gästen wieder einen Sitzplatz für ihre Pause in der Galerie anzubieten. Hierzu wurde neben einem Online-Check-in-Tool ein umfassendes Hygienekonzept erstellt, das sämtliche geltenden Vorschriften der Corona-Schutzverordnung berücksichtigt – zum Schutz der Besucher und natürlich zum Schutz unserer Beschäftigten. In Kürze wird das System getestet. Wir werden wieder darüber berichten. Sollte sich das System bewähren, kann es zukünftig auch in weiteren Einrichtungen eingesetzt werden.

07.08.2020: Kita im Grünen - Wasser marsch!

Endlich heißt es wieder „Wasser marsch!“ an der Wassermatschstraße im Außenbereich unserer Kita. Die Ferienpause wurde genutzt, um das beliebte Spielgerät wieder flott zu machen. Genau richtig bei den heißen Temperaturen, die sicherlich auch zum Start der Kita nach den Ferien noch herrschen werden.
Die beauftrage Firma hat sämtliche Leitungen wieder repariert und dafür gesorgt, dass die Kleinen künftig wieder ordentlich „matschen“ dürfen.

Darüber hinaus wurde während der Ferienpause im alten Gebäude der Kita die Heizkreisverteilung der Fußbodenheizung in den Räumen der roten Gruppe erneuert.

31.07.2020: Hochschulgastronomie - Zwischenfazit zur Wiedereröffnung der Galerie

Seit dem 8. Juni hat die Galerie mit einem eingeschränkten Angebot wieder geöffnet. Alle Speisen und Getränke werden nur zum Mitnehmen angeboten. Die Entscheidung zur Wiedereröffnung basierte im Wesentlichen darauf, dass aufgrund der Prüfungsphase Studierende wieder auf den Campus zurückgekehrt sind.

Nun, nach rund acht Wochen ziehen wir ein erstes Zwischenfazit:
Insgesamt können wir angesichts der Situation auf dem Campus recht zufrieden sein. Sicherlich ist kein Vergleich mit dem Normalbetrieb möglich, aber mittlerweile haben sich die Zahlen etwas eingependelt. So verzeichnete die Galerie in dieser Zeit täglich zwischen 600 und 700 Kund/innen. Den Hauptanteil der Verkäufe macht die Mittagsverpflegung mit 500 bis 600 Essen täglich aus. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass der Campus derzeit erst ab dem frühen Mittag belebt ist. Rund 80% der Kund/innen sind Studierende.

Besonders beeindruckend ist die Leistung des Teams in der Galerie. Vor allem weil es hauptsächlich aus Beschäftigten zusammengestellt ist, die zuvor noch nicht in der Einrichtung gearbeitet haben. Die Leitung ist darüber sehr froh und wirklich begeistert, wie schnell sich die Kolleginnen und Kollegen zurechtgefunden und wie sie die vielen neuen Hygienevorschriften sowie Schutzmaßnahmen innerhalb kürzester Zeit verinnerlicht haben. Zufrieden stimmt auch, dass sich die Gäste an die Schutzmaßnahmen halten. Bislang gab es hier noch keine Probleme. Damit dies auch so bleibt, wurden weitere Maßnahmen ergänzt. So ist zum Beispiel die gesperrte Bestuhlung im Außenbereich mit zusätzlichen Hinweisen versehen worden, um Besucher/innen auf die Einhaltung der Corona-Schutzverordnung aufmerksam zu machen.

Im Gegensatz zur übrigen Gastronomie in den Städten hat das Studierendenwerk Dortmund bislang noch keine Einrichtung geöffnet, die auch das Verzehren vor Ort – also im Gastbereich – gestattet. Ob und wie dies künftig geschehen kann, wird Anfang August in einem ersten Probelauf in der Galerie getestet. Es wird ein Online-Reservierungstool zum Einsatz kommen, dass die Einhaltung der Schutzmaßnahmen – wie Registrierung der Besucher/innen, feste Platzzuweisung etc. – sicherstellen soll.

Zusätzlich arbeitet die Hochschulgastronomie  verstärkt an der Öffnung weiterer Einrichtungen, in der Hoffnung, damit für ein kleines bisschen mehr Normalität auf dem Campus zu sorgen.

31.07.2020: Mensagebäude jetzt mit Sprachschule, TK mit neuem Standort

Seit dem 1. Juli 2020 sind die ehemaligen Räumlichkeiten der Techniker Krankenkasse auf der Parkplatzebene wieder neu vermietet. Dort hat die Sprachschule Dr. Juno ihr neues Domizil bezogen. In Kürze wird dies auch durch eine neue Folierung der Fassaden- und Fensterfront ersichtlich. Die Sprachschule Dr. Juno gibt es bereits seit einigen Jahren in den Räumen der TU an der Emil-Figge-Straße 91. Nun hat sich die Sprachschule auf dem Campus vergrößert. Angeboten werden insbesondere Sprachkurse für ausländische Studierende, die kontinuierlich in Deutschland studieren möchten. Hierzu zählen neben professionellen Deutsch-Kursen auch die Vorbereitungen auf die so genannten DSH-Prüfungen, die ausländische Studierende für den Hochschulzugang in Deutschland absolvieren müssen. Ebenso werden telc-Prüfungen (The European Language Certificates) für die verschiedenen Sprachniveaus angeboten.

31.07.2020: Geschäftsführung: Ein großes Dankeschön!

Liebe Beschäftigte,

in diesem Newsletter möchte ich die Gelegenheit nutzen und einmal DANKE sagen. In der momentanen Situation, die für uns alle neu ist und die wir uns in dieser Form sicherlich nie hätten vorstellen können,  kommt ein simples DANKE viel zu selten vor.
Deshalb sage ich heute DANKE!

DANKE an alle Beschäftigten in allen Bereichen unseres Unternehmens, die sich in der Ausnahmesituation und in der Urlaubszeit so aktiv für unser Studierendenwerk engagieren!

DANKE an alle Beschäftigten, die sich um die Anträge für die Überbrückungshilfe kümmern und sogar Samstage dafür geopfert haben, damit Studierende in finanzieller Notlage möglichst schnell ihr Geld bekommen!

DANKE an die Beschäftigten, die sich seit Monaten aufgrund der Kurzarbeit nicht mehr in den Einrichtungen befinden, für ihre Geduld und ihr Verständnis!

DANKE an das Team der Genusswerkstatt und der Galerie, die seit Wochen einen wirklich tollen Job machen, um den wenigen Studierenden auf dem Campus ein tägliches Verpflegungsangebot zu bieten und ihnen damit auch wieder mehr Normalität zu vermitteln!

Ihr Thomas Schlootz

24.07.2020: Hochschulgastronomie - Hauptmensa als Prüfungsort

Im letzten Newsletter hatten wir es bereits erwähnt: Die Fachhochschule Dortmund interessiert sich für die Hauptmensa als Prüfungsort. Mittlerweile sind die Gespräche abgeschlossen und die Maßnahme kann gemeinsam mit der FH durchgeführt werden. Hierzu wurde die Bestuhlung der Hauptmensa der Corona-Schutzverordnung entsprechend verringert, damit Abstände korrekt eingehalten werden können. Ein echter Kraftakt in einer Einrichtung, die sonst für rund 1.300 Personen ausgelegt ist. „Ich möchte mich ganz besonders bei den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken, die mit großem Engagement dazu beigetragen haben, die Hauptmensa so zu gestalten, dass die kommenden Prüfungen so sicher wie möglich für die Studierenden und Lehrenden abgehalten werden können“, so Thomas Schlootz.

24.07.2020: Studienfinanzierung - Überbrückungshilfe: eine erste Bilanz

Mehr als 5.000 vollständige Anträge für Juni und Juli sind beim Studierendenwerk seit dem 16. Juni eingegangen. 4.000 davon konnten mittlerweile durch ein Team von 30 Beschäftigten aus nahezu allen Abteilungen bearbeitet werden. Hierzu wurden sogar freiwillige Sonderschichten an den Samstagen absolviert, um den Studierenden so schnell wie möglich die dringend benötigte Hilfe zukommen zu lassen. Thomas Schlootz: „Für dieses Engagement möchte ich mich bei allen Beteiligten herzlich bedanken.“ Rund 1 Million Euro an Überbrückungshilfe wurde bislang an die Studierenden ausgezahlt. Um künftig für die zu erwartende Antragsflut gewappnet zu sein, hat das Studierendenwerk weitere 900.000 Euro beim BMFB beantragt und auch bewilligt bekommen.

24.07.2020: Über uns: Gefährdungsbeurteilung

Erste Ergebnisse und weiteres Vorgehen

Im Januar haben wir die Befragung zur Gefährdungsbeurteilung durchgeführt. Zuerst einen herzlichen Dank an Sie alle, dass Sie so engagiert an der Befragung teilgenommen haben. Die Rücklaufquote der Fragebögen lag bei erfreulichen 61,2 %.
Hiermit möchten wir einen ersten kurzen Überblick über die Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung im Studierendenwerk Dortmund und die weitere Vorgehensweise geben.

Die meisten strukturellen Belastungsschwerpunkte finden sich im Bereich der
•    Arbeitsorganisation,
•    der Arbeitsumgebung,
•    der Kundenkontakte und
•    der Softwareergonomie.

Übergreifend positiv bewertet wurden u.a.
•    Abwechslungsreichtum,
•    klare Regelungen von Aufgaben und Verantwortlichkeiten,
•    Berücksichtigung persönlicher Bedürfnisse und
•    der Kontakt zu Dritten wie Kollegen, Kunden oder Führungskräften.

Und so geht es jetzt weiter:

Wie bereits in den Informationsveranstaltungen mitgeteilt, gilt es nunmehr, im Rahmen von vertiefenden Gruppeninterviews und Gesprächen mit Führungskräften gemeinsam mit Ihnen die Ergebnisse zu analysieren und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Im Anschluss daran wird der Lenkungskreis entsprechende Maßnahmen beschließen. 

Aus diesem Grunde haben wir einige Teams ermittelt, die – natürlich immer unter Berücksichtigung der Corona-Schutzmaßnahmen – in den nächsten Wochen zu diesen Interviews eingeladen werden.
Zum Stand des Projekts werden wir Sie auch in den nächsten Wochen und Monaten auf dem Laufenden halten.

Wir sind gespannt auf die Erarbeitung der weiteren Ergebnisse und Maßnahmenvorschläge zu den Themen der Gefährdungsbeurteilung und bitten Sie, sich weiter so engagiert und konstruktiv zu beteiligen.

20.07.2020: Neues Newsletter-Tool gestartet

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diesen Newsletter per E-Mail erhalten möchten, aber keine stwdo.de-Adresse haben, können sich ab sofort unter www.stwdo.de/teamintern mit ihrer privaten E-Mail-Adresse registrieren. Nach der Anmeldung erhalten Sie einen Aktivierungslink, den Sie bestätigen müssen. Sollten Sie keine Mail erhalten haben, schauen Sie bitte im Spam-Ordner nach. Bei Fragen schreiben Sie bitte an presse(at)stwdo.de.

20.07.2020: Hochschulgastronomie - Hauptmensa als Prüfungsort

Dass man in der Hauptmensa auch hervorragend feiern kann, ist bekannt. Dass die Räumlichkeiten zudem als Prüfungssaal genutzt werden können, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Nachdem die TU aus Kapazitätsgründen ihre Klausuren mit mehreren hundert Studierenden in den Westfalenhallen absolviert hat, interessiert sich nun die FH Dortmund, die Hauptmensa des Studierendenwerks für diese Zwecke zu nutzen. Thomas Schlootz: „Als Partner der Hochschulen stehen wir solchen Anfragen grundsätzlich offen gegenüber.“

20.07.2020: Über uns: Imagefilm

EUER STUDIENLEBEN – UNSER SUPPORT

Wie erklärt man die zahlreichen Dienstleistungen des Studierendenwerks in nur wenigen Sekunden? Die Antwort auf diese Frage soll der neuen Imagefilm liefern, der in den letzten Wochen produziert wurde. Anlass war der Tag der offenen Tür an der FH Dortmund. Dieser fand erstmals rein virtuell statt und war mit 1.500 Usern sehr gut besucht. Wir haben uns mit einer Online-BAföG-Sprechstunde beteiligt und zudem den neuen Film präsentiert. Der Clip soll auch in Zukunft eingesetzt werden, wenn es darum geht, das Studierendenwerk zu präsentieren. Wer mag, kann hier reinklicken: https://youtu.be/unnQAgrAZNc

10.07.2020: Geschäftsbericht 2019 veröffentlicht: Die Chronik eines besonderen Jahres

Einen bunten Rückblick auf das Jubiläumsjahr 2019 gewährt der jetzt veröffentlichte Geschäftsbericht 2019. Der Bericht wurde auf der letzten Verwaltungsratssitzung am 26. Juni vorgestellt und steht ab sofort zum Download zur Verfügung: www.stwdo.de/medien. Es gibt noch eine kleine Anzahl gedruckter Exemplare, die bei Interesse über presse@stwdo.de angefordert werden können.

Thomas Schlootz: „2019 war mit dem 50. Geburtstag ein ganz besonderes Jahr für unser Unternehmen. Wir erinnern an die zahlreichen Aktionen, darunter der Festakt, das DSW-Fußballturnier und der Abend in der DASA mit dem Fest für alle Beschäftigten. Ich lade Sie herzlich ein, anhand der vielen Bilder einen Blick zurück zu werfen. Natürlich stellen wir auch unsere Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung vor.“

10.07.2020: Personalwesen - Kurzarbeit und die Auswirkungen auf die Zusatzversorgung

Häufig gestellte Fragen zum Thema Kurzarbeit beantwortet das Personalwesen. Heute: Welche Auswirkungen hat Kurzarbeit auf die Zusatzversorgung und was geschieht mit meiner PlusPunktRente?

In der Kurzarbeit besteht die Pflichtversicherung in der Zusatzversorgung weiter, allerdings reduziert sich das zusatzversorgungspflichtige Entgelt. Hintergrund ist, dass das Kurzarbeitergeld selbst kein tatsächliches, steuerpflichtiges Arbeitsentgelt ist. Das zusatzversorgungspflichtige Entgelt errechnet sich, bei teilweisem Wegfall des Entgelts, aus dem geminderten Entgelt und der Aufstockung.

Was geschieht während der Kurzarbeit mit einer PlusPunktRente (Entgeltumwandlung, Riester-Förderung oder Steuervorteil im Alter)?

  • PlusPunktRente im Rahmen der Entgeltumwandlung
    Eine bestehende Vereinbarung zur Entgeltumwandlung behält weiterhin ihre Gültigkeit. Fließt noch ausreichend Entgelt, kann diese weiter bedient werden. Eine Anpassung des Betrages ist möglich. Ruht das Entgelt in voller Höhe, kann währenddessen die Entgeltumwandlung nicht durchgeführt werden und in diesem Fall sollte der Vertrag zur Entgeltumwandlung beitragsfrei gestellt werden. Wird wieder ein Entgelt bezogen, kann der Vertrag wieder bedient werden.
  • PlusPunktRente im Rahmen der Riester-Förderung und als Altersvorsorge mit Steuervorteil im Alter
    Auch diese Verträge behalten weiterhin ihre Gültigkeit und können bei ausreichend Entgelt weiter bedient werden. Eine Anpassung des Beitrages ist auch hier möglich. Ruht das Entgelt in voller Höhe, können die Beiträge in diesem Fall von den Beschäftigten selber überwiesen werden. Bei Fragen hierzu können Sie gerne das Serviceteam der kvw – Kommunale Versorgungskassen Westfalen-Lippe ansprechen.

10.07.2020: Neues aus der Kita: Daniel Lofi kocht für die Kleinsten

Normalerweise versorgt die Mensa Süd die Kita im Grünen mit den täglichen Mahlzeiten. Weil die Mensa nach wie vor geschlossen ist, wurde in den letzten Wochen direkt vor Ort gekocht. Zum hauptamtlichen Kita-Koch avancierte Daniel Lofi (Foto), der eigentlich in der Mensa am Max-Ophuels-Platz eingesetzt ist. Ob die jungen Gäste den neuen Chefkoch akzeptieren würden?

„Aber sicher“, sagt Daniel Lofi: „Auch wenn wir mit der Küchentechnik ein wenig improvisieren müssen - es macht richtig Spaß für die Kleinen zu kochen.“ Die Kita bietet neben dem Frühstück und dem Nachmittagssnack täglich eine Mittagsmahlzeit an, die auch als vegetarische Variante produziert wird. 120 Kinder im Alter von 0-6 Jahre besuchen aktuell die Kita im Grünen.

03.07.2020: Drei Fragen an den Geschäftsführer - Projekte, IT, Zukunftsaussichten

Welches sind die aktuellen Projekte, deren Umsetzungen zu erwarten sind?

Thomas Schlootz: Wie bereits in der ersten Ausgabe des Newsletters erwähnt, müssen wir uns derzeit bei allen Projekten über deren Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit Gedanken machen. Eines der wichtigsten Vorhaben ist sicherlich die durchdachte Wiedereröffnung der gastronomischen Einrichtungen, die zu einem Zeitpunkt erfolgen soll, wenn die Studierenden bzw. ein Teil der Studierenden dauerhaft wieder auf den Campus zurückgekehrt sind. Nur dann kann eine Wiedereröffnung sinnvoll sein.
Zu unseren weiteren Aufgaben gehört die Vermeidung zusätzlicher Leerstände in unseren Wohnanlagen. Hier müssen wir Konzepte und Lösungen erstellen, die eine möglichst hohe Auslastung der Wohnanlagen erzielen, um die Verluste so gering wie möglich zu halten.
Darüber hinaus werden wir auch die Planungen rund um die künftigen und dringend notwendigen Sanierungen sowie Modernisierungen in unseren Wohnanlagen und Gebäuden weiter vorantreiben.


Wie verändern sich die Anforderungen an die IT in Zeiten von Corona – und wie reagiert das Studierendenwerk darauf?

Thomas Schlootz: Der Bereich IT wird immer wichtiger. Die Corona-Pandemie hat uns aufgezeigt, dass es beim Studierendenwerk noch in vielerlei Hinsicht Optimierungsbedarf gab. Wir haben aber schnell reagiert und gerade zu Beginn der Pandemie vieles auf den Weg gebracht, um die Voraussetzungen zum Beispiel für das mobile Arbeiten oder virtuelle Meetings zu schaffen. Hier gilt mein Dank insbesondere unseren Kollegen der IT-Abteilung. 
Unseren Konferenzraum auf der vierten Ebene haben wir nun mit einem Kamerasystem ausgestattet, dass es uns ermöglicht, an Videokonferenzen auf unterschiedlichen Portalen teilzunehmen oder aber auch eigene Meetings mit internen und externen Gästen abzuhalten. Ebenso konnten wir bereits einige Schulungen in digitaler Form durchführen.
Nach einer Eingewöhnungsphase läuft dieses System mittlerweile sehr gut. Auch die Zeitersparnis durch nicht mehr notwendige An- und Abreisen sehe ich als einen echten Vorteil an.
Generell ist eine Nutzung der Technik für Beschäftigte möglich, die Außenkontakte zu anderen Geschäftspartnern haben. Eine rechtzeitige Anmeldung im Vorfeld sollte zuvor bei Frau Hagel erfolgen.

Ganz unabhängig von Corona und der derzeitigen Situation – welche Projekte für die nähere Zukunft stehen aus Ihrer Sicht für das Studierendenwerk auf der Agenda?

Thomas Schlootz: In der aktuellen Berichterstattung hat man viel über das Projekt Smart Rhino gelesen. Die Fachhochschule Dortmund plant perspektivisch einen umfassenden Umzug und eine Neuerrichtung der Fachhochschule auf dem ehemaligen Gelände von Hoesch Spundwand nahe der Innenstadt in Dortmund. Auch wenn im Hinblick auf die konkrete Umsetzung und Finanzierung die Weichen für das Gesamtprojekt noch nicht endgültig gestellt sind, haben wir bereits erste Gespräche mit den Verantwortlichen der Fachhochschule geführt und sind der Partner für das soziale Studienleben vor Ort.
Grundsätzlich soll hierzu ein innovatives Gastronomiekonzept entwickelt werden, um am neuen Standort eine optimale Versorgung der Studierenden und Bediensteten zu gewährleisten. Darüber hinaus ist beispielsweise der Neubau einer Kita vor Ort oder auch einer neuen Wohnanlage angedacht. 
Ebenso können wir uns vorstellen, in einer Außenstelle Beratungen rund um den Bereich BAföG und Nothilfen anzubieten. Diese Pläne sind allerdings derzeit noch Zukunftsmusik. Dennoch ist es uns wichtig, bei diesem Projekt bereits in einer frühen Planungsphase beteiligt zu sein.

 

 

03.07.2020: Personalwesen - Informationen zur Urlausbszeit, Reisen in Risikogebiete

Das Personalwesen informiert:
Arbeitsrechtliche Situation bei Reisen in Risikogebiete, für die Reisewarnungen bestehen

Da nun für viele Beschäftigte von uns die Reisezeit beginnt, möchten wir vorsorglich über die arbeitsrechtliche Situation und die möglichen Konsequenzen bei Reisen in Risikogebiete, für die Reisewarnungen bestehen, informieren. Grundlage ist die aktuelle Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Bezug auf Ein- und Rückreisende (Coronaeinreiseverordnung – CoronaEinrVO). 

Demnach müssen sich Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus einem Risikogebiet nach NRW einreisen unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg zur vorsorglichen Quarantäne ins eigene Zuhause oder eine andere geeignete Unterkunft begeben. Für den Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise dürfen sie sich ausschließlich dort aufhalten.

Dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Bundesland eingereist sind. Auch Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind dazu verpflichtet.

In dem Zeitraum der Quarantäne ist es nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht Ihrem Hausstand angehören. 

Die vorgenannte Coronaeinreiseverordnung definiert als Risikogebiet einen Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für welche zum Zeitpunkt der Einreise nach Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundeministerium des Innern, für Bau und Heimat. Eine Übersicht wird regelmäßig durch das Robert-Koch-Institut (www.rki.de) veröffentlicht. 

Sollten Beschäftigte trotz aller Warnungen in einen Staat oder eine Region einreisen, welches als Risikogebiet eingestuft wurde, haben die Beschäftigten die Verpflichtung, sich im Anschluss an den Aufenthalt in häusliche Quarantäne zu begeben; sie dürfen nach Rückkehr aus dem Urlaub aufgrund der Quarantänepflicht keine Arbeitsleistungen beim Arbeitgeber erbringen.

Wichtig: In solchen Fällen besteht kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung, ebenso kein Anspruch auf Verdienstausfall und kein Anspruch auf Annahmeverzug. 

Aus den vorgenannten Gründen bitten wir Sie darum, sich vor Reiseantritt beim Robert-Koch-Institut zu informieren, ob Ihr Reiseziel bzw. eines Ihrer Reiseziele als Risikogebiet eingestuft ist.

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM): Neue Ansprechpartnerin beim Berufsförderungswerk Dortmund

Ab dem 01.07.2020 ist Sylvia Hahn vom Berufsförderungswerk Dortmund zuständig für das BEM-Fallmanagement beim Studierendenwerk Dortmund. Frau Hahn ist tätig im Reha-Assessment und im Berufsförderungswerk selbst verantwortlich für das Betriebliche Eingliederungsmanagement. Sie löst in ihrer Funktion Karin Hörhold ab, die uns bislang bei Maßnahmen im BEM-Verfahren beraten und unterstützt hat.

 

 

03.07.2020: Start der Überbrückungshilfe - viele Abteilungen arbeiten mit

Die Anträge für die Überbrückungshilfe des Bundes können seit Montag, 29.06.2020, bearbeitet werden. Zuvor war das entsprechende Online-Beratungstool noch nicht freigeschaltet.

Um die hohe Anzahl von mehr als 3.000 eingegangenen Anträgen für den Monat Juni möglichst zeitnah zu bearbeiten und eine schnelle Auszahlung der Nothilfe an Studierende zu gewährleisten, haben sich eine Vielzahl an Beschäftigten bereit erklärt, bei der Antragsbearbeitung zu unterstützen. Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Soziales, BAföG, Einkauf, Rechnungswesen, IT, Geschäftsleitung und Wohnen wurden zuvor in Schulungen mit dem Online-Tool und den Vergaberichtlinien vertraut gemacht.

Während der ersten Tage der Bearbeitung sind einige technische Schwierigkeiten aufgetreten, die nun durch den Anbieter Netques behoben werden. Die ersten Auszahlungen an Studierende konnten bereits vorgenommen werden.

Da die Überbrückungshilfe für jeden Monat neu beantragt werden muss, erwarten wir schon in den nächsten Tagen eine weitere Flut von Anträgen für den laufenden Monat Juli.

26.06.2020: Thomas Schlootz zur aktuellen Situation: "Ein Blick in die Glaskugel"

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem Bericht möchte ich Ihnen einen kleinen Überblick über die aktuelle Lage geben. Ehrlich und transparent!

In der aktuellen Situation befinden sich die Studierenden noch immer überwiegend zu Hause. Hochschulveranstaltungen finden, abgesehen von Klausuren, so gut wie nicht statt. Ebenso arbeiten auch die meisten Beschäftigten der Hochschulen im Home-Office und noch nicht wieder im Regelbetrieb.

Ein Campus-Alltag, wie wir ihn vor der Corona-Pandemie kannten, wird in absehbarer Zeit vermutlich nicht wieder einkehren. Wie das kommende Wintersemester stattfinden wird, ist im Augenblick noch nicht klar. Das bedeutet, dass auch wir keine konkreten Aussagen über einen Restart in der Gastronomie treffen können. Denn bevor nicht sicher ist, ob die Studierenden zum nächsten Semester an die Hochschulen zurückkehren, ist eine Planung für eine umfassende – wirtschaftlich vertretbare – Wiedereröffnung der gastronomischen Betriebe, insbesondere der Mensen, schwierig. Hierzu befinden wir uns in einem ständigen Austausch mit den Hochschulen.

Wir hoffen, dass die Hochschulen im kommenden Wintersemester ein so genanntes Hybridsemester starten. Dies bedeutet, dass zumindest ein Teil der Studierenden am Campus präsent ist. Sollte dies allerdings nicht der Fall sein, werden wir noch größere Probleme in den gastronomischen Betrieben bekommen. Die fehlenden Umsätze führen zu einer finanziellen Lücke, deren Auswirkungen wir aktuell bewerten.

Ein weiterer Faktor, der zu Umsatzeinbußen geführt hat, ist die Auslastung in unseren Wohnanlagen. Geplante Einzüge von Studierenden aus dem Ausland wurden aufgrund der Reisbeschränkungen nicht realisiert und die Tatsache, dass das Studium auch im Sommersemester bereits virtuell stattgefunden hat, machte für viele Studierende einen Umzug an den Studienort nicht zwingend notwendig. Hier suchen wir nach Lösungen und Modellen, wie wir den Leerstand in den Wohnanlagen möglichst gering halten können.

Für die Monate März und April hat das Studierendenwerk einen zusätzlichen Zuschuss vom Land erhalten, der jedoch nicht die kommenden Monate abdecken wird. Inwiefern es für die Studierendenwerke weitere Zuschüsse geben wird, ist noch nicht klar. Gemeinsam mit den anderen Studierendenwerken in NRW setze ich mich für eine finanzielle Unterstützung auch in den kommenden Monaten ein.

Ein großer Schritt, der zu Einsparpotenzialen geführt hat, war die Einführung der Kurzarbeit. Ob die Regelung zur Kurzarbeit auch über den Dezember 2020 hinaus gelten wird, ist uns allerdings heute nicht bekannt.

Es ist absolut bedauerlich, Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt keine positive Prognose aufzeigen zu können. Es ist aber auch nicht die Zeit, schöne Worte zu finden, die nicht den Tatsachen entsprechen. Aktuell scheue ich mich auch nicht davor, bei einigen offenen Fragen mit einem Fragezeichen zu antworten. Denn alles andere wäre derzeit eher ein Blick in die Glaskugel.

Bitte denken Sie daran, dass bei allen Überlegungen, Fragen und Sorgen, die Sie haben, aktuell eines immer noch absolut wichtig ist, dass Sie gesund bleiben!

Viele liebe Grüße
Ihr Thomas Schlootz

26.06.2020: Drei häufige Fragen zum Thema Kurzarbeit - Urlaub, AU und Arbeitszeit

Was ist mit meinem Urlaub während Kurzarbeit?

Wer Urlaub nimmt, erhält sein Arbeitsentgelt ungekürzt, auch bei Kurzarbeit.

Was geschieht, wenn ich krank werde?

Wenn Sie während der Kurzarbeit krank werden, besteht der Anspruch auf Kurzarbeitergeld fort. Anders: Tritt die Arbeitsunfähigkeit vor oder nach Bezug des Kurzarbeitergeldes ein, bleibt es bei der Berechnung des Krankengeldes nach dem zuletzt abgerechneten Arbeitsentgeltzeitraum.

Was geschieht, wenn ich während der Kurzarbeit im Studierendenwerk arbeite?

Auch während der Kurzarbeit kann Sie die Abteilungs-/Bereichsleitung wenn nötig auffordern, zur Arbeit zu erscheinen. Für diesen Fall stempeln Sie Ihre Arbeitszeit wie üblich. Das Studierendenwerk verbucht für diese Arbeitszeit Ihr reguläres Entgelt und kein Kurzarbeitergeld.

26.06.2020: Aktuelles aus der Hochschulgastronomie - Genusswerkstatt und Galerie wieder geöffnet

Neues gibt es aus der Hochschulgastronomie zu berichten: Seit dem 25. Mai ist die Genusswerkstatt und seit dem 8. Juni die Galerie wieder mit einem eingeschränkten Angebot geöffnet. Die Rückkehr der Studierenden, die Klausuren in Präsenzveranstaltungen schreiben müssen, hat uns dazu veranlasst, ein Angebot bereitzustellen.

In der Vorbereitung musste ganz besonders auf die veränderten Hygienemaßnahmen geachtet werden. Ein- und Ausgangssituationen mussten festgelegt, Bereiche gesperrt, Schutzvorrichtungen an den Kassen installiert und die Beschäftigten geschult werden. Gemeinsam mit Susann Kaiser als Hygienebeauftragte konnten die Maßnahmen schnell und unkompliziert umgesetzt werden.

Veränderungen gibt es natürlich nicht nur hinsichtlich des eingeschränkten Angebots. Sämtliche Speisen, wie Brötchen, Salate oder auch die warme Mittagsverpflegung sind nur als To-Go-Angebote erhältlich und dürfen nicht innerhalb eines bestimmten Radius rund um unser Gebäude verzehrt werden.

Die Vielfalt der Speisen bietet etwas für jeden Geschmack: In der Genusswerkstatt gibt es belegte Brötchen, Kaffee, süßes Gebäck und Eis. Die Galerie bietet neben Brötchen und den beliebten Homemade-Salaten, Burger, Currywurst und ein täglich wechselndes Mittagsgericht. Alle Maßnahmen haben wir im Vorfeld mit verschiedenen Aktionen beworben, auch um neue Zielgruppen anzusprechen.

Parallel zu den Öffnungen der Genusswerkstatt und der Galerie haben auch die Kaffee-Kollegen ihre Kaffeebar geöffnet, der Mobilfunk-Shop ist ebenfalls erreichbar und auch Uni-Buch bietet wieder Lesestoff. Ebenso steht der InfoPoint als erste Anlaufstelle für Studierende zur Verfügung und die Techniker Krankenkasse sowie die Debeka sind mit ihrem Beratungsangebot wieder an Bord.

Nach rund vier Wochen lässt sich nun eine erste Bilanz ziehen: Rund 3.000 Studierende, Bedienstete und Gäste nahmen in diesem Zeitraum das Angebot in der Galerie wahr und über 1.300 Personen versorgten sich mit Kaffee, Brötchen und Co. in der Genusswerkstatt. Im Durchschnitt konnten wir täglich rund 80 Besucher/innen im Foyer verzeichnen. Sicherlich sind diese Zahlen kein Vergleich zu denen, die wir im „Normalbetrieb“ erzielen. Auch wenn in der jetzigen Situation unsere Hochschulen kaum von Studierenden besucht werden, war es für uns aber wichtig, zu zeigen, dass wir jederzeit für unsere Studierenden da sind und ihnen ein Angebot bieten möchten, das ihnen vielleicht auch ein wenig das Gefühl von Normalität auf dem Campus zurückgibt.

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Das Studierendenwerk - der Film

EUER STUDIENLEBEN - UNSER SUPPORT

Das Studierendenwerk ist ein Dienstleister wie kein anderer.
Was man über uns wissen sollte in aller Kürze:

  • Wir ermöglichen Chancengleichheit durch unsere Mensen, Wohnanlagen, Kita und Beratungen.
  • Wir sind selbstständig und ein Partner der Hochschulen.
  • Wir betreuen sieben Hochschulen mit über 50.000 Studierende.
  • Wir sind mit über 400 Beschäftigten ein großer Arbeitgeber.
  • Wir sind ein anerkannter Ausbildungsbetrieb. 
  • Wir finanzieren uns im Wesentlichen durch unsere Eigenleistungen und den Sozialbeitrag.

Wir haben unsere Dienstleistungen in einem kurzen Video zusammengestellt.

 

 

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