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Infos für die Beschäftigten

Wir für euch

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

wir für euch – unter diesem Motto stand unser letztjähriges Jubiläumsjahr. Wer hätte damals gedacht, in welcher Situation wir uns keine 12 Monate später befinden werden?

Aber in jeder Krise steckt auch eine Chance. Und es ist an uns, diese Chance zu nutzen. Vieles hat sich bereits bewegt und in manchen Bereichen, wirkte die Corona-Krise fast wie ein Motor. Ein Motor für neue Entwicklungen wie zum Beispiel das mobile Arbeiten, virtuelle Meetings und einiges mehr.

Einen weiteren Schritt stellt diese neue Seite dar, mit der ich Sie auf dem Laufenden halten möchte über die aktuelle Entwicklung im Studierendenwerk – insbesondere, weil viele von Ihnen derzeit nicht vor Ort sind. Sie sollen hier erfahren, welche Themen uns bewegen, wie sich die Hochschulen entwickeln und was das für uns bedeutet.

Herzlichst
Ihr Thomas Schlootz

Nachrichten-Ticker

03.07.2020: Drei Fragen an den Geschäftsführer

Welches sind die aktuellen Projekte, deren Umsetzungen zu erwarten sind?

Thomas Schlootz: Wie bereits in der ersten Ausgabe des Newsletters erwähnt, müssen wir uns derzeit bei allen Projekten über deren Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit Gedanken machen. Eines der wichtigsten Vorhaben ist sicherlich die durchdachte Wiedereröffnung der gastronomischen Einrichtungen, die zu einem Zeitpunkt erfolgen soll, wenn die Studierenden bzw. ein Teil der Studierenden dauerhaft wieder auf den Campus zurückgekehrt sind. Nur dann kann eine Wiedereröffnung sinnvoll sein.
Zu unseren weiteren Aufgaben gehört die Vermeidung zusätzlicher Leerstände in unseren Wohnanlagen. Hier müssen wir Konzepte und Lösungen erstellen, die eine möglichst hohe Auslastung der Wohnanlagen erzielen, um die Verluste so gering wie möglich zu halten.
Darüber hinaus werden wir auch die Planungen rund um die künftigen und dringend notwendigen Sanierungen sowie Modernisierungen in unseren Wohnanlagen und Gebäuden weiter vorantreiben.


Wie verändern sich die Anforderungen an die IT in Zeiten von Corona – und wie reagiert das Studierendenwerk darauf?

Thomas Schlootz: Der Bereich IT wird immer wichtiger. Die Corona-Pandemie hat uns aufgezeigt, dass es beim Studierendenwerk noch in vielerlei Hinsicht Optimierungsbedarf gab. Wir haben aber schnell reagiert und gerade zu Beginn der Pandemie vieles auf den Weg gebracht, um die Voraussetzungen zum Beispiel für das mobile Arbeiten oder virtuelle Meetings zu schaffen. Hier gilt mein Dank insbesondere unseren Kollegen der IT-Abteilung. 
Unseren Konferenzraum auf der vierten Ebene haben wir nun mit einem Kamerasystem ausgestattet, dass es uns ermöglicht, an Videokonferenzen auf unterschiedlichen Portalen teilzunehmen oder aber auch eigene Meetings mit internen und externen Gästen abzuhalten. Ebenso konnten wir bereits einige Schulungen in digitaler Form durchführen.
Nach einer Eingewöhnungsphase läuft dieses System mittlerweile sehr gut. Auch die Zeitersparnis durch nicht mehr notwendige An- und Abreisen sehe ich als einen echten Vorteil an.
Generell ist eine Nutzung der Technik für Beschäftigte möglich, die Außenkontakte zu anderen Geschäftspartnern haben. Eine rechtzeitige Anmeldung im Vorfeld sollte zuvor bei Frau Hagel erfolgen.

Ganz unabhängig von Corona und der derzeitigen Situation – welche Projekte für die nähere Zukunft stehen aus Ihrer Sicht für das Studierendenwerk auf der Agenda?

Thomas Schlootz: In der aktuellen Berichterstattung hat man viel über das Projekt Smart Rhino gelesen. Die Fachhochschule Dortmund plant perspektivisch einen umfassenden Umzug und eine Neuerrichtung der Fachhochschule auf dem ehemaligen Gelände von Hoesch Spundwand nahe der Innenstadt in Dortmund. Auch wenn im Hinblick auf die konkrete Umsetzung und Finanzierung die Weichen für das Gesamtprojekt noch nicht endgültig gestellt sind, haben wir bereits erste Gespräche mit den Verantwortlichen der Fachhochschule geführt und sind der Partner für das soziale Studienleben vor Ort.
Grundsätzlich soll hierzu ein innovatives Gastronomiekonzept entwickelt werden, um am neuen Standort eine optimale Versorgung der Studierenden und Bediensteten zu gewährleisten. Darüber hinaus ist beispielsweise der Neubau einer Kita vor Ort oder auch einer neuen Wohnanlage angedacht. 
Ebenso können wir uns vorstellen, in einer Außenstelle Beratungen rund um den Bereich BAföG und Nothilfen anzubieten. Diese Pläne sind allerdings derzeit noch Zukunftsmusik. Dennoch ist es uns wichtig, bei diesem Projekt bereits in einer frühen Planungsphase beteiligt zu sein.

 

 

03.07.2020: Informationen aus dem Personalwesen

Arbeitsrechtliche Situation bei Reisen von Beschäftigten in Risikogebiete, für die Reisewarnungen bestehen

Da nun für viele Beschäftigte von uns die Reisezeit beginnt, möchten wir vorsorglich über die arbeitsrechtliche Situation und die möglichen Konsequenzen bei Reisen in Risikogebiete, für die Reisewarnungen bestehen, informieren.In der aktuellen Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Bezug auf Ein- und Rückreisende (Coronaeinreiseverordnung – CoronaEinrVO) ist geregelt, dass Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus dem Ausland in das Land Nordrhein-Westfalen einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, verpflichtet sind, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg zur vorsorglichen Quarantäne ins eigene Zuhause oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ausschließlich dort aufzuhalten. Dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind. In dem Zeitraum der Quarantäne ist es nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht Ihrem Hausstand angehören. Die vorgenannte Coronaeinreiseverordnung definiert als Risikogebiet einen Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für welche zum Zeitpunkt der Einreise nach Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundeministerium des Innern, für Bau und Heimat. Eine Übersicht wird regelmäßig durch das Robert-Koch-Institut (www.rki.de) veröffentlicht. Sollten Beschäftigte trotz aller Warnungen in einen Staat oder eine Region einreisen, welches gemäß der Coronaeinreiseverordnung als Risikogebiet eingestuft wurde, haben die Beschäftigten die Verpflichtung, sich im Anschluss an den Aufenthalt in häusliche Quarantäne zu begeben; sie dürfen nach Rückkehr aus dem Urlaub aufgrund der Quarantänepflicht keine Arbeitsleistungen beim Arbeitgeber erbringen.In solchen Fällen besteht kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung, ebenso kein Anspruch auf Verdienstausfall und kein Anspruch auf Annahmeverzug. 

Aus den vorgenannten Gründen bitten wir daher darum, sich vor Reiseantritt beim Robert-Koch-Institut zu informieren, ob Ihr Reiseziel bzw. eines Ihrer Reiseziele als Risikogebiet eingestuft ist, für das Reisewarnungen bestehen.

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM): Neue Ansprechpartnerin beim Berufsförderungswerk Dortmund

Ab dem 01.07.2020 ist Sylvia Hahn vom Berufsförderungswerk Dortmund zuständig für das BEM-Fallmanagement beim Studierendenwerk Dortmund. Frau Hahn ist tätig im Reha-Assessment und im Berufsförderungswerk selbst verantwortlich für das Betriebliche Eingliederungsmanagement. Sie löst in ihrer Funktion Karin Hörhold ab, die uns bislang bei Maßnahmen im BEM-Verfahren beraten und unterstützt hat.

 

 

03.07.2020: Aktuelles zur Überbrückungshilfe für Studierende in Pandemie-bedingter Notlage

Die Anträge für die Überbrückungshilfe des Bundes können seit Montag, 29.06.2020, bearbeitet werden. Zuvor war das entsprechende Online-Beratungstool noch nicht freigeschaltet. Um die hohe Anzahl von 3.051 eingegangenen Anträgen für den Monat Juni möglichst zeitnah zu bearbeiten und eine schnelle Auszahlung der Nothilfe an Studierende zu gewährleisten, haben sich eine Vielzahl an Beschäftigten bereit erklärt, bei der Antragsbearbeitung zu unterstützen. Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Soziales, BAföG, Einkauf, Rechnungswesen, IT, Geschäftsleitung und Wohnen wurden zuvor in Schulungen mit dem Online-Tool und den Vergaberichtlinien vertraut gemacht.

Während der ersten Tage der Bearbeitung sind einige technische Schwierigkeiten aufgetreten, die nun durch den Anbieter Netques behoben werden. Die ersten Auszahlungen an Studierende konnten bereits vorgenommen werden.

Da die Überbrückungshilfe für jeden Monat neu beantragt werden muss, erwarten wir schon in den nächsten Tagen eine weitere Flut von Anträgen für den laufenden Monat Juli.

26.06.2020: Thomas Schlootz: Aktuelle Situation

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem Bericht möchte ich Ihnen einen kleinen Überblick über die aktuelle Lage geben. Ehrlich und transparent!

In der aktuellen Situation befinden sich die Studierenden noch immer überwiegend zu Hause. Hochschulveranstaltungen finden, abgesehen von Klausuren, so gut wie nicht statt. Ebenso arbeiten auch die meisten Beschäftigten der Hochschulen im Home-Office und noch nicht wieder im Regelbetrieb.

Ein Campus-Alltag, wie wir ihn vor der Corona-Pandemie kannten, wird in absehbarer Zeit vermutlich nicht wieder einkehren. Wie das kommende Wintersemester stattfinden wird, ist im Augenblick noch nicht klar. Das bedeutet, dass auch wir keine konkreten Aussagen über einen Restart in der Gastronomie treffen können. Denn bevor nicht sicher ist, ob die Studierenden zum nächsten Semester an die Hochschulen zurückkehren, ist eine Planung für eine umfassende – wirtschaftlich vertretbare – Wiedereröffnung der gastronomischen Betriebe, insbesondere der Mensen, schwierig. Hierzu befinden wir uns in einem ständigen Austausch mit den Hochschulen.

Wir hoffen, dass die Hochschulen im kommenden Wintersemester ein so genanntes Hybridsemester starten. Dies bedeutet, dass zumindest ein Teil der Studierenden am Campus präsent ist. Sollte dies allerdings nicht der Fall sein, werden wir noch größere Probleme in den gastronomischen Betrieben bekommen. Die fehlenden Umsätze führen zu einer finanziellen Lücke, deren Auswirkungen wir aktuell bewerten.

Ein weiterer Faktor, der zu Umsatzeinbußen geführt hat, ist die Auslastung in unseren Wohnanlagen. Geplante Einzüge von Studierenden aus dem Ausland wurden aufgrund der Reisbeschränkungen nicht realisiert und die Tatsache, dass das Studium auch im Sommersemester bereits virtuell stattgefunden hat, machte für viele Studierende einen Umzug an den Studienort nicht zwingend notwendig. Hier suchen wir nach Lösungen und Modellen, wie wir den Leerstand in den Wohnanlagen möglichst gering halten können.

Für die Monate März und April hat das Studierendenwerk einen zusätzlichen Zuschuss vom Land erhalten, der jedoch nicht die kommenden Monate abdecken wird. Inwiefern es für die Studierendenwerke weitere Zuschüsse geben wird, ist noch nicht klar. Gemeinsam mit den anderen Studierendenwerken in NRW setze ich mich für eine finanzielle Unterstützung auch in den kommenden Monaten ein.

Ein großer Schritt, der zu Einsparpotenzialen geführt hat, war die Einführung der Kurzarbeit. Ob die Regelung zur Kurzarbeit auch über den Dezember 2020 hinaus gelten wird, ist uns allerdings heute nicht bekannt.

Es ist absolut bedauerlich, Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt keine positive Prognose aufzeigen zu können. Es ist aber auch nicht die Zeit, schöne Worte zu finden, die nicht den Tatsachen entsprechen. Aktuell scheue ich mich auch nicht davor, bei einigen offenen Fragen mit einem Fragezeichen zu antworten. Denn alles andere wäre derzeit eher ein Blick in die Glaskugel.

Bitte denken Sie daran, dass bei allen Überlegungen, Fragen und Sorgen, die Sie haben, aktuell eines immer noch absolut wichtig ist, dass Sie gesund bleiben!

Viele liebe Grüße
Ihr Thomas Schlootz

26.06.2020: Drei häufige Fragen zum Thema Kurzarbeit - Urlaub, AU und Arbeitszeit

Was ist mit meinem Urlaub während Kurzarbeit?

Wer Urlaub nimmt, erhält sein Arbeitsentgelt ungekürzt, auch bei Kurzarbeit.

Was geschieht, wenn ich krank werde?

Wenn Sie während der Kurzarbeit krank werden, besteht der Anspruch auf Kurzarbeitergeld fort. Anders: Tritt die Arbeitsunfähigkeit vor oder nach Bezug des Kurzarbeitergeldes ein, bleibt es bei der Berechnung des Krankengeldes nach dem zuletzt abgerechneten Arbeitsentgeltzeitraum.

Was geschieht, wenn ich während der Kurzarbeit im Studierendenwerk arbeite?

Auch während der Kurzarbeit kann Sie die Abteilungs-/Bereichsleitung wenn nötig auffordern, zur Arbeit zu erscheinen. Für diesen Fall stempeln Sie Ihre Arbeitszeit wie üblich. Das Studierendenwerk verbucht für diese Arbeitszeit Ihr reguläres Entgelt und kein Kurzarbeitergeld.

26.06.2020: Aktuelles aus der Hochschulgastronomie - Genusswerkstatt und Galerie wieder geöffnet

Neues gibt es aus der Hochschulgastronomie zu berichten: Seit dem 25. Mai ist die Genusswerkstatt und seit dem 8. Juni die Galerie wieder mit einem eingeschränkten Angebot geöffnet. Die Rückkehr der Studierenden, die Klausuren in Präsenzveranstaltungen schreiben müssen, hat uns dazu veranlasst, ein Angebot bereitzustellen.

In der Vorbereitung musste ganz besonders auf die veränderten Hygienemaßnahmen geachtet werden. Ein- und Ausgangssituationen mussten festgelegt, Bereiche gesperrt, Schutzvorrichtungen an den Kassen installiert und die Beschäftigten geschult werden. Gemeinsam mit Susann Kaiser als Hygienebeauftragte konnten die Maßnahmen schnell und unkompliziert umgesetzt werden.

Veränderungen gibt es natürlich nicht nur hinsichtlich des eingeschränkten Angebots. Sämtliche Speisen, wie Brötchen, Salate oder auch die warme Mittagsverpflegung sind nur als To-Go-Angebote erhältlich und dürfen nicht innerhalb eines bestimmten Radius rund um unser Gebäude verzehrt werden.

Die Vielfalt der Speisen bietet etwas für jeden Geschmack: In der Genusswerkstatt gibt es belegte Brötchen, Kaffee, süßes Gebäck und Eis. Die Galerie bietet neben Brötchen und den beliebten Homemade-Salaten, Burger, Currywurst und ein täglich wechselndes Mittagsgericht. Alle Maßnahmen haben wir im Vorfeld mit verschiedenen Aktionen beworben, auch um neue Zielgruppen anzusprechen.

Parallel zu den Öffnungen der Genusswerkstatt und der Galerie haben auch die Kaffee-Kollegen ihre Kaffeebar geöffnet, der Mobilfunk-Shop ist ebenfalls erreichbar und auch Uni-Buch bietet wieder Lesestoff. Ebenso steht der InfoPoint als erste Anlaufstelle für Studierende zur Verfügung und die Techniker Krankenkasse sowie die Debeka sind mit ihrem Beratungsangebot wieder an Bord.

Nach rund vier Wochen lässt sich nun eine erste Bilanz ziehen: Rund 3.000 Studierende, Bedienstete und Gäste nahmen in diesem Zeitraum das Angebot in der Galerie wahr und über 1.300 Personen versorgten sich mit Kaffee, Brötchen und Co. in der Genusswerkstatt. Im Durchschnitt konnten wir täglich rund 80 Besucher/innen im Foyer verzeichnen. Sicherlich sind diese Zahlen kein Vergleich zu denen, die wir im „Normalbetrieb“ erzielen. Auch wenn in der jetzigen Situation unsere Hochschulen kaum von Studierenden besucht werden, war es für uns aber wichtig, zu zeigen, dass wir jederzeit für unsere Studierenden da sind und ihnen ein Angebot bieten möchten, das ihnen vielleicht auch ein wenig das Gefühl von Normalität auf dem Campus zurückgibt.

Das Studierendenwerk Dortmund

Mit rund 450 Mitarbeiter/innen ist das Studierendenwerk Dortmund einer der größten Arbeitgeber der Stadt. Suchen Sie eine neue Herausforderung im Job, oder einen beruflichen Einstieg in Form einer Ausbildung oder eines Praktikums? Wir bilden aus in den Berufen:

  • Kauffrau, Kaufmann für Büromanagement
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Sie sind aufgeschlossen, serviceorientiert, freundlich und haben Spaß am Umgang mit jungen Menschen? Dann verstärken Sie unser Team und besuchen Sie die  Stellenbörse des Studierendenwerks Dortmund

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