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Teamintern
Infos für die Beschäftigten

Wir für euch

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

wir für euch – unter diesem Motto stand unser letztjähriges Jubiläumsjahr. Wer hätte damals gedacht, in welcher Situation wir uns keine 12 Monate später befinden werden?

Aber in jeder Krise steckt auch eine Chance. Und es ist an uns, diese Chance zu nutzen. Vieles hat sich bereits bewegt und in manchen Bereichen, wirkte die Corona-Krise fast wie ein Motor. Ein Motor für neue Entwicklungen wie zum Beispiel das mobile Arbeiten, virtuelle Meetings und einiges mehr.

Einen weiteren Schritt stellt diese neue Seite dar, mit der ich Sie auf dem Laufenden halten möchte über die aktuelle Entwicklung im Studierendenwerk – insbesondere, weil viele von Ihnen derzeit nicht vor Ort sind. Sie sollen hier erfahren, welche Themen uns bewegen, wie sich die Hochschulen entwickeln und was das für uns bedeutet.

Herzlichst
Ihr Thomas Schlootz

Nachrichten-Ticker

20.11.2020: Personalwesen: Finanzieller Ausgleich im Quarantäne-Fall

Wurde für Sie oder für Ihr Kind aufgrund einer Anordnung des Gesundheitsamtes eine Quarantäne verfügt, melden Sie das bitte schnellstmöglich Ihrem/Ihrer Vorgesetzten und dem Personalwesen (benjamin.fischer@stwdo.de oder Tel.: 0231/755 3701). Für diese beiden Fälle gelten folgende Regelungen:

  1. Wenn Sie selbst zwar nicht erkrankt sind und vom Gesundheitsamt eine Quarantäne für Sie angeordnet wurde, weil Sie beispielsweise engen Kontakt zu einer infizierten Person hatten, arbeiten Sie von zu Hause aus – vorausgesetzt, mobiles Arbeiten ist möglich. In diesem Fall erhalten Sie Ihr reguläres Entgelt. Ist mobiles Arbeiten nicht möglich, erhalten Sie für die Zeit der Quarantäne eine Entschädigungszahlung vom Staat (§ 56 Abs. 1 IfSG). Diese bemisst sich für die ersten sechs Wochen nach dem ausgefallenen Entgelt. Die Auszahlung übernimmt das Studierendenwerk. Ab der siebten Woche erhalten Sie eine Entschädigung in Höhe des Krankengeldes.

  2. Wenn Ihr Kind in Quarantäne muss – aber auch wenn Kita oder Schule aufgrund einer behördlichen Anweisung schließen – werden Sie freigestellt, sofern keine anderweitige Betreuung erfolgen kann. Voraussetzung ist, dass Ihr Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder Ihr Kind aufgrund einer Behinderung auf Hilfe angewiesen ist. Das Infektionsschutzgesetz gewährt Ihnen einen Entschädigungsanspruch für den Verdienstausfall. Diese Entschädigung beträgt 67 Prozent des entstandenen Verdienstausfalls, höchstens 2.016 Euro monatlich für einen vollen Monat. Diese Entschädigung erhalten Sie längstens für zehn, Einelternfamilien maximal für 20 Wochen. Sollte in dieser Zeit für Sie jedoch die Möglichkeit der mobilen Arbeit bestehen, so ist dies der Freistellung vorzuziehen.

 

 

20.11.2020: Personalwesen: Informationen zum Erholungsurlaub 2021

Im Zusammenhang mit der Urlaubsplanung für 2021 haben wir Ihnen zum Erholungsurlaub 2021 in einem Schreiben alle wichtigen Informationen für unsere Beschäftigten zusammengestellt. Das Schreiben kann hier heruntergeladen werden.

20.11.2020: Über uns: Quarantäneregeln – einfach erklärt. Erklär-Video der Stadt Dortmund

Die Stadt Dortmund hat zu den geltenden Quarantäne-Regeln in Dortmund ein Erklär-Video in leichter Sprache online gestellt. Das Video ist hier abrufbar.

20.11.2020: Über uns: Günstig Masken bestellen!

Die Abteilung Einkauf bietet den günstigen Erwerb von weiß-blauen „OP-Masken“ und Feinstaubmasken FFP2 (ohne Ventil) an. 50 OP-Masken kosten 15 Euro, 10 Feinstaubmasken 16 Euro. Wer Interesse hat, sollte bis spätestens 25.11.2020 über die Abteilungsleiter/innen eine Bestellung abgeben.

20.11.2020: Wohnen: Waschmaschinen & Trockner: jetzt auch bargeldloses Bezahlen möglich

Das bargeld- und kontaktlose Bezahlen hat nun auch in den Waschräumen unserer Wohnanlagen Einzug gehalten. Die Waschmaschinen und Trockner wurden kürzlich mit neuen Bezahlterminals ausgestattet. Akzeptiert werden sämtliche gängigen Zahlungsmittel in kontaktloser Form. Dazu gehören die girocard, Kreditkarten sowie mobile Payment wie zum Beispiel Apple Pay und Google Pay. Damit wird das bisherige System der Bezahlung mit GeldKarten-Chip abgelöst.

20.11.2020: Über uns: Der Wunschbaum kommt zurück!

Auch in diesem Jahr wird im Mensa-Foyer wieder ein Wunschbaum errichtet, an dem 50 Kinder des Vereins „Stern im Norden“ ihre Wunschzettel platzieren können. Wer mag, kann einen der Wunschzettel abnehmen und das gefragte Weihnachtsgeschenk in Höhe von rund 10 Euro besorgen. Die Geschenke werden im InfoPoint gesammelt und vor den Festtagen dem Verein übergeben. 
„Stern im Norden“ setzt sich mit erfahrenen Partnern und neuen Initiativen für Kinder, Jugendliche und Familien in Dortmund ein. Als Standort bietet ein Haus im Borsigplatzviertel Dortmunds viele Möglichkeiten und ist die Plattform für vielfältige Aktivitäten.
Der Baum wird voraussichtlich Ende November aufgestellt, wir berichten noch.

13.11.2020: Wohnen: Zurück ins „Hotel Mama“

Die veränderten Studien-Bedingungen sind nun auch im Bereich des Studentischen Wohnens zu spüren. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil der Kündigungen im Wintersemester angestiegen, da viele Studierende sich aufgrund der weggefallenen Präsenzveranstaltungen dazu entschlossen haben, ihren Platz in der Wohnanlage zu kündigen und wieder zurück an ihren Heimatort zu ziehen. So fällt die derzeitige Auslastung der Wohnanlagen rund 6 Prozent niedriger aus als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

In den letzten acht Wochen hat es zudem 10 Quarantänefälle in unseren Wohnanlagen gegeben. Die betroffenen Personen wurden in dieser Zeit durch ihre Hochschule oder durch den Familien- oder Freundeskreis unterstützt.

13.11.2020: Kita: Die Kita wird digital(er): Eltern-E-Mail-Verteiler aufgebaut

Corona und die damit verbundenen Auswirkungen machen auch vor der Kita nicht halt: Damit fortan alle Eltern nicht mehr nur über den Aushang am Haupteingang erreicht werden, wurde nun zusätzlich ein
E-Mail-Verteiler eingerichtet. So können Informationen schnell und zielgerichtet an alle Erziehungsberechtigten verschickt werden. Grundsätzlich dürfen die Eltern die Kita wieder betreten, allerdings nur mit einer Maske und nur für den kurzen Moment der Übergabe vor dem Gruppenraum. Längere Aufenthalte, zum Beispiel für Entwicklungsgespräche, sollen vermieden werden. Diese werden hauptsächlich telefonisch vereinbart.

In den Gruppenräumen greift ein Lüftungskonzept, wobei viele Aktivitäten in das großzügige Außengelände verlegt werden. „Außerdem mussten wir Ausflüge, bei denen wir öffentliche Verkehrsmittel nutzen, leider streichen“, sagt Birgit Weber, die pädagogische Leiterin der Einrichtung. „Dafür machen wir Spaziergänge in die nähere Umgebung.“

Unabhängig von den Restriktionen, ist die Liste der Bewerbungen nach wie vor lang. Auch wenn zuletzt bei einigen studentischen Eltern aufgrund des Hybrid-Semesters das Interesse an einem Betreuungsplatz etwas nachgelassen hat – in der Kita ist jeder Platz belegt. Im Frühling werden die Plätze für das nächste Kita-Jahr vergeben.

13.11.2020: Über uns: NRW erlässt neue Reiseverordnung: Mindestens 5 Tage Quarantäne wird Pflicht

Die Landesregierung hat mit Wirkung zum 9. November 2020 die Corona-Einreiseverordnung komplett überarbeitet. Die neue Verordnung enthält Regelungen für Ein- und Rückreisende, die auf Land-, See- oder Luftwegen aus Risikogebieten nach Nordrhein-Westfalen eingereist sind oder einreisen wollen. Diese Personen sind weiterhin verpflichtet, das zuständige Gesundheitsamt bei Einreise zu informieren und sich umgehend in eine zehntägige Quarantäne zu begeben. Diese kann allerdings nicht mehr durch einen negativen COVID-19-Test vor der Einreise vermieden bzw. durch einen solchen Test sofort nach Einreise beendet werden.

Mit der neuen Einreiseverordnung kann nun frühestens ab dem fünften Tag nach Einreise ein COVID-19-Test durchgeführt werden, durch den die Quarantäne im Fall eines negativen Ergebnisses beendet ist. Die Testung ist für die Betroffenen kostenlos und wird über den Gesundheitsfonds abgerechnet. Wichtig:  In dieser Woche sind die nordrhein-westfälischen Testzentren an den Flughäfen ausgelaufen. Das bedeutet, dass sich die Betroffenen über die üblichen Wege bei niedergelassenen Ärzten oder regionalen Testzentren testen lassen können.

Darüber hinaus wird mit der neuen Verordnung ein digitales Meldesystem zur Beschleunigung des Meldeverfahrens ab dem 9. November 2020 verbindlich eingeführt. Reisende müssen sich dazu vor der Einreise unter www.einreiseanmeldung.de anmelden. Diese Daten werden dann ihrem Gesundheitsamt zur Verfügung stehen.

Die Einreise-Regeln im Überblick:

  • Reisende, die aus dem Ausland einreisen und sich innerhalb der letzten zehn Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unmittelbar nach Einreise in eine zehntägige Quarantäne zu begeben.
  • Sie sind grundsätzlich verpflichtet, das zuständige örtliche Gesundheitsamt vor der Einreise mittels der neuen digitalen Einreiseanmeldung zu informieren.
  • Ein COVID-19-Test zur Beendigung der Quarantäne ist frühestens ab dem fünften Tag nach Einreise möglich.
  • Sollten binnen zehn Tagen nach Einreise trotz eines negativen Ergebnisses Symptome auftreten, ist das zuständige Gesundheitsamt zu benachrichtigen und erneut ein Test durchzuführen.

Ausnahmen von der Quarantänepflicht gelten unter anderem für Durchreisende, Pendler und bei Aufenthalten bis zu 72 Stunden aus dringenden familiären Gründen. Grundsätzlich wird dringend geraten, auf Reisen ins Aus- und Inland möglichst zu verzichten.

Bitte beachten:

  • Sollten sich Beschäftigte aufgrund der Rückkehr aus einem Risikogebiet, welches bereits vor Reiseantritt als Risikogebiet eingestuft wurde, in Quarantäne begeben und besteht keine Möglichkeit zur mobilen Arbeit, haben Sie für den Zeitraum der Quarantäne weder Anspruch auf Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber, noch Anspruch auf Verdienstausfallentschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz.

06.11.2020: Campus der TU: Semesterstart mit Maskenpflicht auf dem gesamten Campus

Mit dem Start des Wintersemesters in dieser Woche hat die TU Dortmund die Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus noch einmal erhöht. Wichtig für die Beschäftigten des Studierendenwerks: Auch auf dem Außengelände gilt ab sofort eine Maskenpflicht. Das schreibt die Hochschule auf ihrer Internetseite.

Viele weitere Maßnahmen der Hochschule haben zum Ziel, die sozialen Kontakte auf dem Campus um voraussichtlich mehr als 80 Prozent zu reduzieren. Dazu zählt unter anderem, dass für die Erstsemester ein Minimum an Präsenzlehre angeboten werden soll. Derzeit sind Präsenzveranstaltungen mit maximal 50 Personen erlaubt, die Studierenden dürfen den Campus nur zu Studienzwecken aufsuchen, Lerngruppen dürfen sich nur dann bilden, wenn die Mitglieder aus maximal zwei Haushalten stammen. Alle Veranstaltungen aus den Bereichen Freizeit und Unterhaltung wurden für den Monat November untersagt.

06.11.2020: Überbrückungshilfe: Die Rückkehr der Ü-Hilfe

Die Auszahlung der Überbrückungshilfe für Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie in wirtschaftliche Not geraten sind, soll ab November wieder aufgenommen werden. Darüber ist in Gesprächen zwischen dem Deutschen Studentenwerk sowie den Studierenden- bzw. Studentenwerken und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung eine grundsätzliche Einigung erzielt worden. Über weitere Details wird aktuell gesprochen. Die Beantragung soll wieder über die Internetseite www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de im reinen Onlineverfahren ermöglicht werden. Weitere Entscheidungen stehen noch aus.

In der Zeit von Juni-Oktober gingen fast 10.000 Anträge beim Studierendenwerk Dortmund ein, 6.269 wurden bewilligt. Das ausgezahlte Volumen lag bei 2.771.000 Euro.

06.11.202: Hochschulgastronomie: Sitzbereich in der Hauptmensa eröffnet

Ab Montag, dem 9.11.2020 kann der Sitzbereich in der Hauptmensa wieder benutzt werden. Das bedeutet auch, dass das Essen fortan nicht mehr in Einwegverpackungen herausgegeben, sondern zu Teller und Besteck zurückgekehrt wird. Wer den Sitzbereich nutzen möchte, muss sich vor Ort über das Online-Reservierungstool registrieren. Die Daten werden nur für den Zweck einer Rückverfolgung gespeichert. An einem Tisch können Personen aus maximal zwei Haushalten Platz nehmen.

Über den aktuellen Stand in der Gastronomie, das heißt welche Betriebe geöffnet haben und welche Angebote dort produziert werden, informieren wir ab sofort auf www.stwdo.de/mensa

06.11.2020: Rechnungswesen: Rechnungswesen setzt auf Diamant

Die stille Zeit des Lockdowns hat die Abteilung Rechnungswesen genutzt und mit tl1, ehemals Telos, eine Software abgelöst, die seit Jahrzehnten für die Finanzbuchhaltung genutzt wurde. Das neue Programm heißt Diamant. Es entspricht weit mehr den Anforderungen einer modernen Software und wird daher in Zukunft auch in den Bereichen Anlagenbuchhaltung und Kostenrechnung eingesetzt.

„Wir hatten mit dem alten System einige Probleme, darunter auch die Umstellung der Mehrwertsteuer“, sagt Roman Zorn, Leiter der Abteilung. „Nun können wir präzisere Auswertungen fahren und auch die nächsten Schritte, die Vertragsverwaltung und die Digitalisierung der Eingangsrechnung besser umsetzen.“

Allein für die Umstellung der Finanzbuchhaltung und den Import der Vorgänge aus den letzten vier Jahren brauchte man gut sechs Monate. Diamant wird von 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fachabteilung bedient. Die Software wird unter anderem auch bei den Studierendenwerken in Bochum und Essen-Duisburg genutzt.

06.11.2020: Kita: Schwein für den Controller - Spende für die Kita

So einen Besuch erhält Alexander Gottschalk selten: Auf dem Schreibtisch des Controllers platzierte sich in dieser Woche ein Sparschwein. Das Tier war wohlgenährt: 313 Euro und 38 Cent hatte es verschlungen. Gefüttert worden war es von dem Rotary Club Dortmund, genauer gesagt vom Stammtisch „Wissenschafts- und Technologiecampus Dortmund“ zu dem auch Verwaltungsratsmitglied Martina Blank gehört. Sie schickte das Schwein auf den rechten Weg: Die Spende geht an unsere Kita im Grünen und wird für Bücher und Spielzeug verwendet. Wir sagen Danke!

30.10.2020: Hochschulgastronomie: Die Hauptmensa öffnet wieder

Am kommenden Montag, 02.11.2020, öffnen wir die Türen unserer Hauptmensa und bieten täglich ab 9:00 Uhr Brötchen, Snacks und warme Gerichte. Brötchen und Snacks erhalten Sie bis 11:00 Uhr und warme Gerichte ab 11:30 Uhr. Es handelt sich hierbei um To-go-Angebote – Sitzplätze können wir aufgrund der derzeitigen Situation nicht zur Verfügung stellen. Darüber hinaus werden ab Montag die Einrichtungen Galerie, food fakultät und Genusswerkstatt vorübergehend geschlossen.

Für die Öffnung der Hauptmensa sprechen viele Gründe: Als größter gastronomischer Betrieb des Studierendenwerks bietet die Hauptmensa sowohl für die Gäste im Ausgabebereich sowie an den Kassen als auch für die Beschäftigten in der Produktion und an den Ausgabecountern den meisten Platz. Hier können selbst bei größerer Nachfrage die Abstände am besten eingehalten werden und angesichts der Außentemperaturen ist gewährleistet, dass die Wartenden in Innenbereich anstehen können. Die Zugänge zur Mensa und die Anzahl der Besucher/innen im Foyer werden kontinuierlich kontrolliert, damit es auch hier nicht zu Überfüllung kommt.

Um Warteschlangen und sich kreuzende Wege möglichst zu vermeiden, haben wir das Angebot auf drei Counter, die mit viel Abstand platziert sind, beschränkt. Täglich werden drei verschiedene warme Gerichte angeboten, darunter auch immer ein vegetarisches Gericht. Die Hauptmensa ist montags bis donnerstags von 09:00 bis 14:30 Uhr und freitags von 09:00 bis 14:15 Uhr geöffnet.

Den aktuellen Speiseplan gibt es hier. Wir bitten darauf zu achten, schon im Foyer den richtigen Aufgang für den jeweiligen Ausgabecounter zu wählen. Damit dies leichter fällt, ist vor jedem Mensaaufgang auch immer die aktuelle Information über die angebotenen Gerichte an den Countern zu finden.

Neben unserem detaillierten Hygienekonzept,gelten auch für die Wiedereröffnung sämtliche Auflagen der Corona-Schutzverordnung. Im Foyer,in den Mensaaufgängen und in der Mensa gilt eine Maskenpflicht. Wir bitten diese zu beachten. Schützen Sie sich und andere und helfen Sie mit, Ansteckungen zu vermeiden.

30.10.2020: Über uns: Tarifabschluss erzielt

Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) und ihr Verhandlungspartner, der Bund, gemeinsam mit den Gewerkschaften ver.di und dbb beamtenbund und tarifunion haben für die rund 2,3 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst am 25. Oktober 2020 ein Ergebnis erzielt.
Demnach werden zum 1. April 2021 die Tabellenentgelte um 1,4 Prozent, mindestens jedoch um 50 Euro, erhöht und ab dem 1. April 2022 um weitere 1,8 Prozent. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 28 Monaten und gilt rückwirkend vom 1. September 2020 bis zum 31. Dezember 2022.
Die Verhandlungen fanden in diesem Jahr vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie statt, die für die Kommunen und kommunalen Arbeitgeber finanzielle Auswirkungen in Milliardenhöhe hatte und weiterhin haben wird.

30.10.2020: Über uns: Kurzarbeit und Nebenjob

Für Beschäftigte, die sich in Kurzarbeit befinden, wurden nun die Regelungen für die Ausführung einer Nebentätigkeit gelockert. Grundlage ist das Sozialschutz-Paket II. Beschäftigte in Kurzarbeit können nun einen neuen Minijob in allen Berufen aufnehmen, ohne das der Verdienst auf das Kurzarbeitergeld angerechnet wird. Zuvor galt dieses Zugeständnis nur für systemrelevante Berufe. Diese Regelung gilt befristet bis zum 31.12.2020.

30.10.2020: Über uns: Mund-Nasen-Schutz auch auf den Fluren tragen

Bundesweit gilt mittlerweile eine Maskenpflicht in nahezu allen öffentlichen Bereichen wie Verkehrsmitteln, Geschäften und neuerdings auch Fußgängerzonen. Auch beim Betreten unserer Speisesäle, des Foyers und des Küchenbereichs sind Gäste sowie Personal aus den Küchen verpflichtet einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
Anlässlich des aktuellen Infektionsgeschehens und um solidarisch zu handeln, müssen daher auch alle Beschäftigten des Verwaltungstraktes, beim Verlassen der Büroräume einen Mund- und Nasenschutz nutzen. Das betrifft die Treppenhäuser und alle Orte, wo es vermehrt zu Menschenansammlungen kommen kann (Fahrstuhl) und Kreuzwege nicht vermeidbar sind. Schützen Sie sich und Ihre Kolleginnen und Kollegen und helfen Sie mit, Infektionen zu vermeiden.

30.10.2020: Personalrat: Wahlvorstand wird gesucht!

Im nächsten Jahr steht die Verwaltungsratswahl an, dem auch zwei Bedienstete des Studierendenwerks angehören. Diese zwei Personen werden ebenfalls neu gewählt. Gem. § 1 Abs. 1 der Wahlordnung des Studierendenwerks muss dazu ein Wahlvorstand bestellt werden, der für die Vorbereitung und Durchführung der Wahl verantwortlich ist. Interessierte Beschäftigte melden sich bitte bis zum 07.12.2020 beim Personalrat unter Tel. 0231/7553604 oder per Email: personalrat@stwdo.de

30.10.2020: Über uns: Letzter Aufruf: Lindt-Tüten jetzt bestellen!

Der Einkauf nimmt bis zum kommenden Dienstag (3.11.) noch Bestellungen für die beliebten Lindt-Tüten entgegen. Die Schoko-Klassiker gibt es wie immer zum Vorteilspreis. Hello Mini Stick Mix (jeweils im Beutel zu 600 Gramm), Pralinen-Kugeln (600 g), Weihnachtsmischung (700 g) oder Weihnachts-Minifiguren (500 g) kosten 8 Euro. 600 Gramm Lindor-Kugeln in rot oder gemischt kosten 10,50 Euro. Die Bestellungen laufen über die Bereichs- bzw. Abteilungsleiter/innen. Die Waren kann ab Mittwoch, 25.11.2020 im Zentrallager bezahlt und abgeholt werden, genauere Infos folgen noch vom Einkauf. Frohes Schlemmen!

23.10.2020: Studienfinanzierung/BAföG: BAföG-Beratung in Zeiten der Pandemie

Wie informiert man Studierende über ein so komplexes Thema wie BAföG, wenn so gut wie keine Veranstaltungen stattfinden? Keine einfache Aufgabe, zumal seit Monaten auch keine persönlichen Sprechzeiten aufgrund der Pandemie stattfinden können und die BAföG-Berater/innen ausschließlich über Telefon und E-Mail erreichbar sind.

Der DSW hat zum Wintersemester eine neue Informations-Kampagne ins Leben gerufen. Hintergrund sind einige gesetzliche Anpassungen wie die Erhöhung des Förderungs-Höchstsatzes auf 861 Euro, die Anhebung der Freibeträge für das Einkommen der Eltern und eine Anhebung der Freigrenze für das persönliche Vermögen. Außerdem sind die BAföG-Antragsformulare neu und übersichtlicher gestaltet.

Die Kampagne ist das Eine, eine persönliche Beratung das Andere. Diese findet nach wie vor durch die Berater/innen statt. So wie an der Fachhochschule Südwestfalen, als sich im Rahmen einer Online-Sprechstunde Ende September über 100 Teilnehmer/innen einwählten. Aufgrund der guten Resonanz wird die Veranstaltung am 28.10. wiederholt. An der FH Dortmund beteiligen wir uns an der virtuellen Erstsemester-Begrüßung und halten auch hier am 30.10. eine Online-Beratung ab.

23.10.2020: Studienfinanzierung/BAföG: 3 Fragen an ... Fanny Wittek

„Fast 10.000 Anträge bearbeitet“

In unserer Rubrik „Drei Fragen an …“ zieht Fanny Wittek heute ein Fazit zur Überbrückungshilfe.

Teamintern: Die Überbrückungshilfe für Studierende ist nun Ende September ausgelaufen. Wie sieht Ihr Resümee aus?

Fanny Wittek: Blickt man auf die Zahlen, so ist es schon beeindruckend, was wir mit unseren Beschäftigten in dieser kurzen Zeit – neben der eigentlichen Arbeit – geleistet haben. Fast 10.000 Anträge auf Überbrückungshilfe wurden bearbeitet! Und das, obwohl wir erst ab dem 30. Juni 2020 mit der Bearbeitung beginnen konnten. Insgesamt waren wir zudem an fünf Samstagen tätig, um die Flut an Anträgen zu bewältigen. Von insgesamt 9.368 vollständigen Anträgen wurden 6.269 bewilligt und 3.099 abgelehnt. Das bislang ausgezahlte Volumen liegt bei
2.771.000 Euro.

Teamintern: Was waren die häufigsten Probleme bei der Antragstellung?

Fanny Wittek: Der fehlende persönliche Kontakt zu den Studierenden stellte eine wesentliche Schwierigkeit dar. Denn jede Notlage konnte nur aus dem Antrag entnommen werden und dabei wurden viele der notwendigen Informationen von den Studierenden einfach vergessen oder nicht erwähnt. Dadurch ergaben sich häufig nicht nachvollziehbare Antragsgründe, die zur Ablehnung führten. Natürlich haben uns die Nachforderungen die meiste Zeit gekostet. Für die Studierenden war es schwierig zu akzeptieren, dass alle Nachreichungen nur im Portal akzeptiert werden konnten. Dies führte oft zu Frust, auf beiden Seiten. Dass alles online lief, ist dennoch ein großer Fortschritt, hat allerdings auch gezeigt, dass man den Menschen dahinter und seine coronabedingte Notlage nicht immer auf Anhieb erkennt.

Teamintern: Was wünschen Sie sich für Verbesserungen im Hinblick auf solche Maßnahmen?

Für die Zukunft ist es wichtig, dass die Studierenden rechtzeitig einfach noch mehr Informationen bekommen, damit die Anträge vollständig gestellt werden können und uns die Bearbeitung so weniger Zeit kostet. Zudem wäre es sinnvoll weitere Medien wie zum Beispiel Erklärvideos, ausführliche FAQ oder regelmäßige Updates für den unkomplizierten Informationsaustausch bereitzustellen.

23.10.2020: Hochschulen: 50 Jahre Fachhochschule Dortmund

Dortmund ist mit über 50.000 Studierenden ein dynamischer und junger Wissenschaftsstandort. Das erkennt man an der Geschichte der Hochschulen, zum Beispiel die TU, die 2018 ihr 50. Jubiläum feierte. Nun zieht die Fachhochschule nach. Auch sie wurde erst vor rund fünf Jahrzehnten gegründet. Aktuell haben die Planungen für das Jubiläumsjahr 2021 begonnen, bei denen auch das Studierendenwerk miteinbezogen ist. Wir berichten noch.

23.10.2020: Kita: Alle Gruppen wieder zurück!

Nach dem Corona-Fall in der Kita, können wir glücklicherweise berichten, dass es keine weiteren Infektionen im Zusammenhang mit diesem Fall gab. Die betroffene Gruppe, sowie die Beschäftigten, die vorsorglich 14 Tage in Quarantäne waren, konnten wieder in die Kita zurückkehren.

16.10.2020: Hochschulgastronomie: 2. November: Die Hauptmensa kommt zurück!

Das ist eine richtig gute Nachricht: Die Hauptmensa, gefühlt die Herzschlagader des Campus, kommt zurück! Der Betrieb wird am Montag, den 2. November, wieder öffnen und damit nach 230 Tagen die verordnete Corona-Zwangspause beenden. Auch die Archeteria und die Mensa in Soest öffnen wieder, hier geht es bereits eine Woche eher, am 26. Oktober, los.

Derzeit laufen die Planungen für die Wiederöffnungen. Vor allem die Bestuhlungspläne werden überarbeitet, damit die geforderten Abstände eingehalten werden können. Auch das Thema bargeldlose Bezahlung wird forciert. Wie in vielen Geschäften bereits üblich, werden auch wir auf bargeldlose Bezahlsysteme umstellen und nur in Ausnahmefällen Münzen und Scheine akzeptieren. Von dieser Regelung werden alle Betriebe erfasst sein. Nach dem Ende einer Übergangsfrist wird ab dem 2.11.2020 – der Öffnung der Hauptmensa – kein Bargeld mehr entgegengenommen werden.

Im Hinblick auf die Eindämmung der Corona-Pandemie werden sämtliche Vorschriften der Corona-Schutzverordnung in unseren Einrichtungen eingehalten. Sollten aufgrund der aktuellen Entwicklungen weitere Schutzmaßnahmen erforderlich sein, die einer Öffnung oder dem Angebot von Sitzplätzen entgegenstehen, werden wir unsere Maßnahmen anpassen.

16.10.2020: Hochschulgastronomie: Reservierungstool nun auch über die TU-App aufrufbar

Die TU Dortmund hat in ihrer App ganz aktuell einen QR-Scanner implementiert, mit dessen Hilfe auch unser Reservierungstool aufrufbar ist. „Platz scannen“ heißt die neue Kachel, die in der App prominent an oberster Stelle platziert wurde. Wer darauf tippt, kann zum einen die persönlichen Daten für den Besuch eines Seminar- oder Hörsaals hinterlegen. Man kann aber auch den QR-Scanner aktivieren. Scannt man damit den Code auf den Plakaten in den Mensen ab, gelangt man zum Reservierungstool des Studierendenwerks. Der Transfer der persönlichen Daten von der TU-App in unser Tool ist allerdings nicht vorgesehen. Diese Daten müssen doppelt eintragen werden, sie können aber auf Wunsch auf dem Handy für den nächsten Besuch abspeichert werden.

Mit der Weiterentwicklung der App ist gewährleistet, dass nun alle TU-Studierenden einen QR-Scanner stets dabeihaben und somit eine Sitzplatzreservierung in unseren Cafés und Mensen nichts mehr im Wege steht. Das Reservierungstool wird aktuell in der Galerie und in der Mensa der FernUni genutzt und soll in Zukunft in allen Betrieben angeboten werden, die wiedereröffnen.

16.10.2020: Hochschulgastronomie: Mobile Theke in der Sonnenstraße schließt

Die mobile Theke, über die seit wenigen Wochen die Bediensteten der Fachhochschule in der Sonnenstraße verpflegt wurden, schließt mit Wirkung zum 16.10.2020. Die Öffnung der Mensa an gleicher Adresse ist vorerst nicht geplant.

16.10.2020: Studentisches Wohnen: Drei Fragen an ... Nicole Langanki

„Nur 90 Prozent Auslastung“
In unserer Rubrik „Drei Fragen an …“ gibt Nicole Langanki heute einen Einblick in die Abteilung Studentisches Wohnen.

Teamintern: Wie ist die aktuelle Situation in den 14 Wohnanlagen?

Nicole Langanki: Wir haben derzeit eine Auslastung von circa 90 Prozent. Das klingt viel, ist es aber für unsere Verhältnisse nicht. Normalerweise sind wir ausgebucht. Wir haben insgesamt weniger Nachfrage bei einer deutlich gestiegenen Zahl an Kündigungen. Ohnehin bekommen wir viel mehr Anfragen von Studierenden, die oft sehr kurzfristig, also ohne Berücksichtigung der dreimonatigen Kündigungsfrist ausziehen möchten. Alle Anfragen wickeln wir über Telefon und E-Mail ab, die persönliche Beratung, die wir im März eingestellt haben, konnte noch nicht wieder aufgenommen werden. In diesem Jahr merken wir einen deutlichen Aufwand, die Zimmer an die Studierenden zu vermieten. Oft wird ein Zimmer mehrmals angeboten, bis es zu einer verbindlichen Zusage kommt. Vermutlich liegt dies an der Ungewissheit, wie sich die Präsenzpflicht an der Hochschule entwickeln wird.

Teamintern: Gibt es schon Überlegungen, wie man die Auslastung in den Häusern steigern kann?

Nicole Langanki: Wir prüfen, ob wir uns neuen Zielgruppen öffnen können, zum Beispiel die Unterbringung von Azubis zu ermöglichen. Das geht natürlich nur, wenn wir uns im Rahmen unseres rechtlichen Auftrags bewegen. Im kommenden Jahr sind zudem die Sanierungen der Anlagen in der Baroper Straße und im Vogelpothsweg geplant. Hinzu kommt der Neubau in Hagen. Das zeigt, dass wir uns bemühen, am Markt ein attraktives Angebot zu erstellen.

Teamintern: Was erwarten Sie für 2021?

Nicole Langanki: Die Entwicklungen in den nächsten Monaten werden direkt mit den Entscheidungen der Hochschulen zusammenhängen. Wenn man dort bei der digitalen Lehre bleibt und gleichzeitig die ausländischen Studierenden nicht zu uns kommen, werden wir 2021 deutlich weniger Nachfrage für Studentischen Wohnraum haben. Das ist schade, denn eigentlich haben wir mit unseren campusnahen Häusern, der günstigen Warmmiete und der Aussicht auf einen schnellen Anschluss in der Hausgemeinschaft schon immer gute Argumente für einen Einzug bei uns gehabt. Ein gutes soziales Umfeld ist ein wichtiger Faktor für ein erfolgreiches Studium. Das sieht man jetzt auch an den Kommentaren vieler Studierender, denen das Campus-Leben sehr fehlt.

02.10.2020: Über uns: Drei Fragen an ... Thomas Schlootz: "Auslastung im Wohnen nur 80 Prozent"

In unserer Rubrik „3 Fragen an“ äußert sich Geschäftsführer Thomas Schlootz zur aktuellen Lage.

Teamintern: Die Corona-Pandemie dauert nun schon rund ein halbes Jahr an. Welches Zwischenfazit ziehen Sie?

Thomas Schlootz: „Das Studierendenwerk ist in vielen Bereichen von der Pandemie betroffen. Neben der Schließung unserer gastronomischen Betriebe mussten wir zahlreiche Maßnahmen umsetzen, um den Anforderungen dieser besonderen Situation gerecht zu werden. So waren wir zum Beispiel gezwungen, für die Beschäftigten in der Gastronomie Kurzarbeit zu beantragen, gleiches gilt auch für weitere, einzelne Abteilungen in der Verwaltung. Zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wir Möglichkeiten zum Mobilen Arbeiten geschaffen. So entzerren wir die Situation am Arbeitsplatz und sorgen dafür, das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten. Insbesondere die umfassenden Maßnahmen zum SARS-CoV2-Arbeitsschutzstandard haben viele Kapazitäten gebunden.“

Teamintern: Welche Auswirkungen haben die getroffenen Maßnahmen bislang gehabt? Lässt sich das auch in Zahlen ausdrücken?

Thomas Schlootz: „Eine Gesamtsumme kann man nur schwerlich beziffern. Fest steht, dass die Hochschulgastronomie am stärksten betroffen ist. Dabei ist zu bedenken, dass uns hier nicht nur Einnahmen weggebrochen sind, sondern wir haben aufgrund der weiterhin laufenden Betriebskosten durch den totalen Lockdown erhebliche Verluste erlitten. Aber auch im Bereich Wohnen mussten wir feststellen, dass zum einen durch die restriktiven Reisebeschränkungen und zum anderen durch das digitale Semester ohne Präsenz, viele Mieterinnen und Mieter gar nicht erst zu ihrem Studienort angereist sind. Die Auslastung in den Wohnanlagen liegt nunmehr nicht mehr bei den fast 100 Prozent wie in den Jahren zuvor, sondern lediglich bei rund 80 Prozent.“

Teamintern: Kommen wir zur aktuellen Situation. Welche Maßnahmen werden derzeit umgesetzt? 

Thomas Schlootz: „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, unsere gastronomischen Betriebe weiter zu öffnen. Bislang sind die Galerie, die Genusswerkstatt, die Mensa der ISM sowie die Mensa der FernUni in Hagen geöffnet – wenn auch nur mit einem To-Go-Angebot. An der Mensa Sonnenstraße haben wir ein Mittagsangebot mit einer mobilen Theke geschaffen. Die Hauptmensa wird unterdessen von der FH Dortmund als Klausurraum genutzt. Für uns alle waren diese Entwicklungen ein erstes Signal, dass es weitergeht.
Im Bereich Wohnen werden wir ebenfalls neue Wege beschreiten und dort auch – im Einklang mit unserer Satzung – Plätze für weitere Zielgruppen wie beispielsweise Auszubildende anbieten. Darüber hinaus verschafft uns die derzeit etwas geringere Auslastung der Wohnanlagen ein wenig Luft im Hinblick auf die geplanten Sanierungs- und Umbaumaßnahmen in den Wohnanlagen Baroper Straße und Vogelpothsweg. Hier sind wir dann in der Lage, Mieterinnen und Mietern Alternativen anzubieten, wenn die Objekte vor Baubeginn leergezogen werden müssen.“

02.10.2020: Hochschulgastronomie: food fakultät öffnet wieder

Langsam aber beständig kehrt wieder Leben ein auf dem Campus, was zur Folge hat, dass wir das Angebot der Hochschulgastronomie erweitern können. So öffnen wir nach den Herbstferien die food fakultät und bieten damit wieder das beliebte Sortiment aus Pizza und Aufläufen an. Ein genaues Datum wird noch bekannt gegeben. Die food fakultät wäre nach der Genusswerkstatt, der Galerie, der ISM und der mobilen Theke in der Sonnenstraße der fünfte Standort in Dortmund, der wiedereröffnet.

02.10.2020: Kita: Alle Tests negativ, Mitarbeiterinnen dennoch in Quarantäne

Anfang der Woche mussten wir berichten, dass es zu einem Corona-Fall in der Kita im Grünen gekommen ist. Die nachfolgenden Tests der Beschäftigten ergaben ein negatives Ergebnis. Dennoch hat das Gesundheitsamt Dortmund eine Quarantäne von 14 Tagen für die Mitarbeiterinnen verhängt. Zwei der drei betroffenen Gruppen konnte in der Zwischenzeit wieder in die Kita zurückkehren. Die Kinder der dritten Gruppe werden am 5.10. auf Corona getestet.Der Fall hat gezeigt, wie wichtig es ist, den bzw. die Vorgesetzte umgehend zu informieren, wenn man selbst oder eine nahestehende Person im persönlichen Umfeld positiv auf Corona getestet worden ist. Die Vorgesetzten sollten dann die weiteren Schritte mit dem Personalwesen abstimmen.

25.09.2020: Samstag: Studierendenwerk beteiligt sich mit Lagerverkauf am Flohmarkt

Am kommenden Samstag (26.09.) verkaufen die Kolleginnen und Kollegen der Hochschulgastronomie auf dem Parkplatz vor dem Mensagebäude in der Zeit von 7-14 Uhr Süßwaren, Schokoriegel, Lindt-Pralinen und Getränke zu Sonderpreisen. Ein Einkauf lässt sich gut mit einem Besuch des Flohmarkts verbinden, der zeitgleich mit mehr als hundert Ständen in der Emil-Figge-Straße stattfindet.

25.09.2020: Verwaltungsrat befürwortet Bauprojekte

Der Verwaltungsrat hat in seiner Sitzung am 24.09. die Planungskosten für die Modernisierung der Wohnanlage Vogelpothsweg 82-104 („Dorf I“) freigegeben. Die Gebäude mit den 255 Plätzen wurden 1985 errichtet und sollen nun in Sachen Haustechnik und Einrichtung auf den neuesten Stand gebracht werden. Die ersten Kostenschätzungen belaufen sich auf 9 Millionen Euro. Ein Teil soll durch Landeszuschüsse finanziert werden. Eine Umsetzung ist für September 2021 geplant.
Bereits im Frühjahr 2021 sollen die Maßnahmen zur Modernisierung der Wohnanlage in der Baroper Straße (306 Plätze) und auch der Neubau der Wohnanlage in Hagen (66 Plätze) beginnen. Wir berichten noch.

25.09.2020: Verwaltungsrat sagt Danke!

Für das Engagement bei der Bearbeitung der Überbrückungsanträge bedankt sich der Verwaltungsrat bei allen Beschäftigten. „Die Bearbeitung von rund 8.000 Anträgen neben dem eigentlichen Tagesgeschäft stellt eine große Herausforderung dar, für deren Bewältigung wir uns bei allen Beschäftigten herzlich bedanken möchten“, so Simon Waimann, Vorsitzender des Verwaltungsrats.

25.09.2020: Weihnachtsfeier 2020 entfällt

Die Weihnachtsfeier 2020 wäre nach den vielen Monaten der Kurzarbeit ein schönes Wiedersehen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewesen, doch leider muss die Feier aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie entfallen. Auf eine kleine Weihnachts-Überraschung soll aber nicht verzichtet werden. Bleiben Sie also erwartungsfroh, und vor allem: BLEIBEN SIE GESUND!

25.09.2020: Susann Kaiser: „Hygiene wird ein großer Wettbewerbsvorteil“

In unserer neuen Rubrik „3 Fragen an“ greifen wir aktuelle Themen auf, die das Studierendenwerk betreffen. Den Auftakt macht Susann Kaiser, Bereichsleiterin Hygiene- und Qualitätsmanagement.

Teamintern: Frau Kaiser, die Corona-Pandemie hat die Abteilung Hochschulgastronomie fast zum Erliegen gebracht, nur vier Betriebe sind geöffnet, und dass auch nur in einem reduzierten Umfang. Was bedeutet diese Entwicklung für Ihr Aufgabenfeld?

Susann Kaiser: Die Eröffnung der vier Betriebe hatte für uns höchste Priorität. Umstrukturierung und Anpassung sind aktuell Schlüsselwörter, die in jedem Bereich des Studierendenwerkes umgesetzt werden. Die hiermit verbundenen Hürden zu überwinden, haben wir uns als Aufgabe gesetzt und können nun erste Ergebnisse wie die Betriebseröffnungen verweisen. Diverse Konzepte wurden X-mal überarbeitet und individuell angepasst. Zukünftig können wir aus den Konzepten Rückschlüsse bilden, die uns helfen, neue Wege zu erschließen.
Für mich persönlich hat sich in den letzten Monaten mein Aufgabengebiet erweitert. Eine der größten Herausforderungen dabei war nicht das Erarbeiten von Konzepten auf Grundlage neuer Erkenntnisse oder Verordnungen, sondern das Treffen von Entscheidungen und Umsetzen von Projekten in einem knappen Zeitraum.

Teamintern: Seit der letzten Woche nutzt die FH Dortmund unsere Hauptmensa als Prüfungsort. Welche Auflagen müssen wir im Sinne der Hygiene erfüllen?

Susann Kaiser: Für diese Aktion haben sowohl wir als auch die FH Dortmund ein Hygienekonzept erstellt. Darin werden wichtige Maßnahmen festgelegt, zum Beispiel, wo die Zu- und Abgänge sind, wer für die Reinigung der Tische zuständig ist, wie das regelmäßige Lüften sichergestellt wird, wer für die Rückverfolgbarkeit und Speicherung der Kontaktdaten verantwortlich ist und so weiter. Ein wichtiger Punkt ist auch die Vermeidung von Menschenansammlungen durch die Entzerrung der Einlasszeit, das organisiert aber der FH.

Teamintern: Man hört oft, dass wir mit dem Virus werden leben müssen und sich damit in unserem Alltag einiges ändern wird. Wagen Sie einen Blick in die Zukunft? Was kann das für das Studierendenwerk bedeuten?

Susann Kaiser: Die Gastronomie leidet zusammen mit der Veranstaltungsbranche wohl am meisten unter den Einschränkungen. Meine persönliche Einschätzung ist daher, dass wir im Studierendenwerk wohl noch länger mit Abstandsregeln, Masken, begrenzten Personenzahlen und der regelmäßigen Desinfektion leben müssen. Das Gute an der heutigen Zeit ist aber, dass mobiles Arbeiten und digitale Meetings gut umsetzbar sind und meiner Prognose nach sich weiterhin bewähren werden. Für die Gastronomie ist eins jedenfalls sicher: Hygiene zu gewährleisten, wird ein großer Wettbewerbsvorteil sein. In diesem Sinne hoffen wir, schnell wieder in einen Normalbetrieb übergehen zu können.

18.09.2020: Überbrückungshilfe: Vitaminreiches Dankeschön

Mit sieben vollgefüllten Obstkörben bedankte sich Geschäftsführer Thomas Schlootz nun bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich um die Abwicklung der Überbrückungshilfe kümmern. Mehr als 7.500 vollständig eingereichte Anträge wurden bisher bearbeitet und mehr als 2,1 Millionen Euro ausgezahlt (Stand 16.09.). Anträge auf Überbrückungshilfe können die Studierenden noch bis zum 30.09.2020 stellen.

18.09.2020: Mobiles Arbeiten: Neue Formulare kommen

Nach der Veröffentlichung der Dienstvereinbarung zum mobilen Arbeiten Anfang September sind die ersten Anträge eingegangen. Dabei hat sich gezeigt, dass der Ablauf für die Antragsstellung und -bearbeitung noch einmal verändert werden muss. Überarbeitet wurden die bereitgestellten Mustervordrucke für die Antragstellung sowie für die Entscheidung.

Darüber hinaus werden nun für die betroffenen Arbeitsbereiche die Voraussetzungen geschaffen, damit mobiles Arbeiten ermöglicht werden kann. Bitte haben Sie etwas Geduld.

18.09.2020: Hochschulsport: Viel Sport für kleines Geld

Yoga, Fußball, Fitnesskurse, Tanzen? Das Programm des Hochschulsports (HSP) ist vielseitig – und für die Beschäftigten des Studierendenwerks zum reduzierten Bedienstetenpreis von aktuell 25 Euro/Semester erhältlich. Für den Zugang zu den Angeboten muss man eine Sportkarte kaufen. Diese gibt es im Büro des HSP oder online auf der Internetseite www.hsp.tu-dortmund.de (hier im Feld Status „Beschäftigte/r StwDo“ auswählen).

Aufgrund der Corona-Pandemie gelten besondere Auflagen für den Besuch der Sportstätten in der Otto-Hahn-Straße. Alle Spielregeln und Kurse - aktuell laufen die Planungen für das Programm im Wintersemester ab dem 10. Oktober - werden auf der HSP-Internetseite veröffentlicht. Und wer sich nicht alleine aufraffen mag, findet dort auch eine Sportpartnerbörse.

18.09.2020: Azubis und BAföG-Sachbearbeiter/in gesucht

Für das kommende Ausbildungsjahr suchen wir bereits jetzt Azubis für den Beruf der Kauffrau bzw. des Kaufmanns für Büromanagement. Die Bewerber/innen sollten mindestens eine Fachhochschulreife vorweisen können. Einsendeschluss ist der 31.10.2020.

Auch in der Abteilung Studienfinanzierung/BAföG suchen wir Verstärkung. Erwartet wird hier eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Verwaltungs-, Sozialversicherungs- oder Steuerfachangestellten (m/w/d) oder eine vergleichbare Berufsausbildung mit entsprechenden Kenntnissen im Sozialleistungs- bzw. Lohnsteuerrecht. Bewerbungsschluss ist der 30.09.2020.

Alle Details zu den Stellenangeboten werden auf dem DSW-Jobportal veröffentlicht.

11.09.2020: Neue Bilder von Smart Rhino

In Dortmund soll die 52 Hektar große Brachfläche des ehemaligen Hoesch Spundwand und Profil GmbH (HSP) Geländes zu einem gemischtgenutzten Stadtquartier entwickelt werden. Ihr Name: Smart Rhino. Der neue Stadtteil, geplant für 35.000 Menschen, soll auch die neue Heimat der Fachhochschule Dortmund werden. 619 Millionen würde der Umzug der Hochschule kosten, das Land muss noch zustimmen.

In ersten Gesprächen hat auch das Studierendenwerk Interesse signalisiert, mit seinen Dienstleistungen auf dem Zukunftscampus präsent zu sein. In einem neuen Video verdeutlichen die Investoren und Partner nun, wie sie sich Smart Rhino vorstellen. Der Film zeigt, wie Wohnen und Arbeiten, Lernen und Forschen, Kunst und Kultur verbunden werden sollen. Der Blick in die (potentielle) Zukunft ist hier einsehbar: https://vimeo.com/438894559

11.09.2020: Überbrückungshilfe: Mehr als 2 Millionen Euro ausgezahlt

Die Überbrückungshilfe wird seit Juni an Studierende vergeben, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind. Beim Studierendenwerk Dortmund wurde nun die Grenze von 2 Millionen Euro überschritten. Über 8.000 vollständige Anträge wurden eingereicht.

Geschäftsführer Thomas Schlootz: „Es ist an der Zeit, allen Beteiligten Danke zu sagen für ihren Einsatz. Teilweise wurden selbst am Wochenende die Anträge bearbeitet“. Die Überbrückungshilfe wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung um einen Monat verlängert und läuft nun bis zum 30. September.

11.09.2020: Hochschulgastronomie: Reservierungstool gestartet

Seit dieser Woche können die Gäste in der Galerie wieder den Sitzplatzbereich nutzen. Voraussetzung ist, dass sie sich über das neu entwickelte Reservierungstool online registrieren. Das Tool wird vor Ort über einen QR-Code via Smartphone aufgerufen. Nachdem die persönlichen Daten hinterlegt sind, erhält der Gast einen der nummerierten Tische zugewiesen. Wird die Einrichtung verlassen, loggt man sich wieder aus und kann entscheiden, ob die persönlichen Daten für einen erneuten Besuch in einem Cookie auf dem Smartphone abgespeichert werden. Der Sitzplatz wird anschließend von einer Servicekraft desinfiziert.

„Das Reservierungstool bietet mehrere Vorteile“, sagt Dustyn Nieland, Referent für Prozessmanagement. „Wir erheben die Daten der Gäste elektronisch, brauchen also weder Stift noch Papier. Außerdem können wir bei behördlichen Anfragen gut nachverfolgen, wer, wann an welchem Platz gesessen hat. So können wir mögliche Infektionsketten gut nachhalten und die gesetzlichen Anforderungen zeitgemäß erfüllen.“

Wenn der Test in der Galerie gut läuft - und danach sieht es aus - soll das Tool auch in weiteren Betrieben eingesetzt werden.

11.09.2020: FH Dortmund beginnt mit Prüfungen in der Hauptmensa

Am Montag ist die FH Dortmund mit den Präsenzprüfungen in unserer Hauptmensa gestartet. Die FH nutzt die Räumlichkeiten für sämtliche Klausuren ab 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Bis zum 16.10. werden an jedem Werktag in der Zeit von 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr zwei Prüfungen abgehalten. Der Einlass erfolgt ca. eine Stunde vor Klausurbeginn. Bitte tragen Sie in dieser Zeit zum eigenen Schutz eine Mund-Nase-Maske auf den Fluren, im Treppenhaus und in den Aufzügen.

"Der Start ist gut gelaufen“, berichtet Hans-Jürgen Kesting, Bereichsleiter Haustechnik. „Die entwickelten Hygienekonzepte funktionieren, das Feedback der FH ist sehr gut.“

Bis die Mensa für ihre neue Aufgabe gerüstet war, brauchte es das Zusammenspiel verschiedenster Abteilung, darunter Geschäftsführung, Gebäudemanagement, Hochschulgastronomie und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

04.09.2020: Betriebsvereinbarung für mobiles Arbeiten verabschiedet

In der vergangenen Woche konnten Geschäftsführung und Personalrat eine Betriebsvereinbarung zum Thema „mobiles Arbeiten“ verabschieden. Was mit Beginn der Corona-Pandemie schon vielfach in der Praxis umgesetzt wurde, bekommt damit eine vertragliche Grundlage.

Mobiles Arbeit liegt vor, wenn Beschäftigte ihre arbeitsvertraglichen Tätigkeiten gelegentlich und vorübergehend außerhalb des Betriebes erbringen. Es handelt sich dabei nicht um Heimarbeit, Telearbeit oder Rufbereitschaft. Die tägliche Arbeitszeit kann in der Zeit von 06:00-20:00 Uhr frei verteilt werden. Der Antrag auf mobiles Arbeiten muss gegenüber der/dem Vorgesetzten begründet werden und wird für maximal sechs Monate bewilligt. Eine Verlängerung ist möglich. Entsprechende Vordrucke stellt das Personalwesen zur Verfügung.

04.09.2020: LOB: Kein Nachteil durch Corona

Angesichts der Corona-Krise haben sich Geschäftsführung und Personalrat darauf geeinigt, die Berechnung der LOB-Prämie zu verändern. Demnach führen Zeiten ohne Beschäftigung – d. h. Kurzarbeit Null und Freistellung im Zeitraum 18.03.-30.04.2020 – nicht zu einer Verminderung der Leistungsprämie. Dieses Verfahren gilt bis Juli 2021. 

04.09.2020: Hochschulgastronomie: Drei Standorte sind wieder da!

Am Dienstag sind wir mit drei weiteren Gastronomie-Betrieben nach der Coronapause wieder gestartet. In Dortmund konnten wir die Mensa an der ISM (Otto-Hahn-Straße) und in Hagen die Mensa an der FernUni wieder öffnen. Mit einer mobilen Theke (Foto) sind wir auch am zentralen Standort der FH Dortmund in der Sonnenstraße wieder präsent sein. Im Mittelpunkt steht die mittägliche Versorgung. Alle drei Standorte und auch die Kita im Grünen werden mit zwei warmen Mahlzeiten zentral aus der Mensa Süd versorgt.

04.09.2020: Tarifverhandlungen gestartet

Am 01.09.2020 hat die Tarifrunde für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen begonnen. Die Gewerkschaften Verdi und Deutscher Beamtenbund fordern für die etwa 2,5 Millionen Beschäftigten eine Lohnerhöhung von 4,8 Prozent beziehungsweise mindestens 150 Euro monatlich bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Zudem soll die Vergütung für Auszubildenden und Praktikanten um 100 Euro steigen, die Altersteilzeitregelung soll verbessert und verlängert werden und die Beschäftigten sollen zur Entlastung zusätzliche freie Tage erhalten. Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber (VKA) weist diese Forderungen zurück. Die nächsten Verhandlungen finden am 19./20. September und am 22./23. Oktober in Potsdam statt.

28.08.2020: Hochschulgastronomie - Hauptmensa mal anders

Seit 1976 wird in der Hauptmensa des Studierendenwerks gekocht, gespeist und manchmal auch gefeiert. Jetzt wird auch gebüffelt. Zum ersten Mal in ihrer über 40-jährigen Geschichte wurde die Einrichtung zu einem Klausursaal umgebaut. 366 Einzeltische mit einem Abstand von 1,50 Meter stehen in Reihen ausgerichtet im Gastraum und warten auf die Studierenden der FH Dortmund, die in der Zeit vom 7.9.-16.10. hier ihre Prüfungen schreiben. Die einstündigen Klausuren beginnen jeweils um 9 und um 13 Uhr. In der Zwischenzeit werden die Tische gemäß Hygienekonzept gereinigt.

Wichtig: Die Studierenden werden auch den Personaleingang mit dem anschließenden Treppenhaus nutzen, um in das Gebäude zu gelangen. Bitte nutzen Sie in dieser Zeit den Aufzug und schützen Sie sich mit einer Maske.

„Ich freue mich darauf, dass die Fachhochschule uns als zuverlässigen Partner in dieser besonderen Zeit erleben darf“, sagt Geschäftsführer Thomas Schlootz. „Wir haben in der Hauptmensa sprichwörtlich einiges bewegt und eine komplett neue Bestuhlung installiert. Es tut gut, dass wir mal wieder Gastgeber im größeren Stil sein dürfen - wenn auch vor einem ganz anderen Hintergrund.“

 

 

28.08.2020: Hochschulgastronomie - Unser Comeback in der ISM, FernUni und Sonnenstraße

Endlich. Nach der Galerie und der Genusswerkstatt öffnen wir ab dem 2. September mit den Mensen an der ISM Dortmund und an der FernUni Hagen zwei weitere Betriebe. Auch am zentralen Standort der FH Dortmund in der Sonnenstraße kehrt wieder mehr Leben ein. Hier werden wir im Innenhof der Hochschule eine mobile Theke installieren. In allen Betrieben wird zunächst nur ein kleines Angebot gefahren. Schwerpunkt ist die Mittagsverpflegung mit zwei warmen Gerichten. Christian Puslednik: „Wir werden die Resonanz beobachten und bei Bedarf nachjustieren.“

Das Essen wird zentral in der Mensa Süd produziert. Von dort wird fortan auch die Kita im Grünen und die Montessori Schule in Dortmund beliefert.  

28.08.2020: Überbrückungshilfe: Verlängerung kollidiert mit Semesterstart

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek hat jetzt angekündigt, die Überbrückungshilfe bis zum 30. September zu verlängern. Ursprünglich sollte die Unterstützung für Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, im August auslaufen. Die Bereiche Studienfinanzierung/BAföG und Soziales stellt diese Verlängerung vor eine organisatorische Herausforderung.

„Natürlich freuen wir uns für die Studierenden, dass sie einen weiteren Monat Unterstützung bekommen“, sagt Abteilungsleiterin Berit Janson. „Aber bei uns startet Mitte September das Wintersemester, d.h. wir erwarten in dieser Zeit mit Abstand die meisten BAföG-Anträge. Die Studierenden werden bei der Überbrückungshilfe wahrscheinlich etwas Geduld aufbringen müssen.“

Im Studierendenwerk Dortmund arbeiten mittlerweile rund 10 Kolleginnen und Kollegen an der Bearbeitung der Anträge für die Überbrückungshilfe. Seit Juni wurden 3.740 Anträge bewilligt und damit rund 1,6 Millionen Euro ausgezahlt (Stand 24.08.2020). Der durchschnittliche Auszahlungsbetrag lag bei 433 Euro.

 

 

 

21.08.2020: BAföG & Geld - Überbrückungshilfe: Über 2.600 Anträge im Juni

Die Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Studienfinanzierung und Soziales haben auch über die Sommerferien fleißig dafür gesorgt, dass Studierende in finanzieller Notlage durch die Überbrückungshilfe unterstützt werden konnten. Die Antragsflut wurde nach und nach bearbeitet und insgesamt768.800 Euro zur Auszahlung gebracht.

In Zahlen heißt das konkret:
Im Juli wurden insgesamt 2.688 vollständige Anträge auf Überbrückungshilfe beim Studierendenwerk Dortmund gestellt. Das sind über 300 Anträge weniger als im Juni. Von den vollständigen Anträgen konnten im Juli 1.753 bewilligt werden. Der durchschnittliche Auszahlungsbetrag lag bei 439 Euro. Im Vergleich zu den Vormonaten ist zu beobachten, dass die Anzahl der gestellten zwar Anträge gesunken, die Quote der Bewilligungen aber angestiegen ist. Die Quote der Ablehnungen ist demnach gesunken

21.08.2020: Kita & Soziales - Die erste Woche im Regelbetrieb

Seit dem 17.08.2020 ist die Kita im Grünen wieder im Regelbetrieb. Das bedeutet, dass wieder alle Kinder über 45 Stunden in ihren Gruppen in der Kita betreut werden. Das Hygienekonzept wurde nochmals angepasst. So wurden die Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen weiter ausgebaut und im gesamten Gebäude gilt nun bei den Wegen zwischen einzelnen Räumen eine Maskenpflicht. In den Gruppenräumen und Büros dürfen die Masken abgenommen werden.
Auch die Eltern haben in begrenztem Maße wieder Zutritt – auch hier allerdings nur mit Maske. Sämtliche Kontakte werden für eine mögliche Rückverfolgung dokumentiert. Das gilt auch für externe Besucher/innen wie zum Beispiel Handwerker.

Alle Erzieher/innen werden nun im zweiwöchigen Rhythmus durch einen Arzt vor Ort getestet. Die erste Testreihe ist in dieser Woche abgeschlossen worden.

21.08.2020: Hochschulgastronomie - Sitzplätze in der Galerie: Reservierungstool

In Kürze startet ein erster Test, wie wir zukünftig wieder Sitzplätze für den Vor-Ort-Verzehr anbieten können. Hierzu wurde ein Reservierungstool programmiert, mit dem man sich am Eingang der Einrichtung mittels Smartphone und QR-Code registrieren kann. Der Gast gibt seine Kontaktdaten und einen Sicherheitscode ein und bekommt dann eine Tischnummer zugewiesen. Beim Verlassen der Einrichtung muss der Gast mit dem gleichen Code wieder auschecken. Der Test hierzu beginnt zunächst in der Galerie. Wir werden über den konkreten Zeitpunkt informieren.

14.08.2020: Wohnen & Leben - Gemeinschaftsräume in den Wohnanlagen

Aufgrund der Corona-Schutzverordnung mussten wir im März die Gemeinschaftsräume in den Wohnanlagen schließen. Nun arbeiten wir an einer vorsichtigen Wiedereröffnung, um den Bewohnerinnen und Bewohnern perspektivisch wieder die Möglichkeit zum Austausch zu bieten. Die derzeitige Situation macht es erforderlich, dass wir zunächst einen Rahmenhygieneplan erstellen, anhand dessen wir gemeinsam mit den Studierenden in den Wohnanlagen ein individuelles Hygienekonzept für die Gemeinschaftsräume erarbeiten werden.

14.08.2020: Gebäudemanagement - Neubau der Wohnanlage in Hagen (Im Alten Holz 133, 135)

Wie einige unserer Wohnanlagen sind auch die Häuser in Hagen mittlerweile in die Jahre gekommen und dringend sanierungsbedürftig. Aktuell umfasst die Wohnanlage aus den 1960er Jahren 52 Wohnplätze, die hauptsächlich in 4- oder 5-Personen-WGs aufgeteilt sind. Diese Aufteilung ist nicht mehr zeitgemäß und der Standard entspricht nicht den Wünschen unserer Bewerberinnen und Bewerber. Zukünftig sollen dort Ein- und Zwei-Raum-Apartments entstehen.

Bei einem solchen Projekt muss berücksichtigt werden, welche Alternative die kostengünstigere ist. In diesem Fall wird ein Neubau geplant, da das Bauen bzw. Sanieren im Bestand an dieser Stelle zu aufwändig wäre. Angedacht ist, drei dreigeschossige Gebäude im Passivhausstandard zu errichten, die in mehreren Bauabschnitten entstehen sollen, damit immer nur ein Teil der Wohnplätze wegfällt. Ziel ist es, eine Wohnanlage mit 66 attraktiven Wohnplätze zu erschaffen.

Aktuell ist die Abteilung Gebäudemanagement mit der Bauplanung befasst. Dazu gehören unter anderem die Kostenberechnung, der Bauantrag, der Förderantrag, die Ausschreibung und vieles mehr. Als Bauzeit werden planmäßig rund 2 Jahre veranschlagt. Der Beginn der Maßnahme ist für März 2021 geplant. Eine Entscheidung des Verwaltungsrats wird es voraussichtlich im September geben.

07.08.2020: Über uns - Neue Azubis an Bord

Es ist eine gute, alte Tradition des Studierendenwerks, jungen Menschen mit einer fundierten Ausbildung einen qualifizierten Einstieg in die Berufswelt zu ermöglichen. Wir begrüßen die drei neuen Auszubildenden Pieranyelis R., Halah A. und Celine J., die in diesen Tagen ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement beginnen.

Trotz der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen hat das Studierendenwerk sich dazu entschlossen, die Ausbildung in gewohntem Rahmen stattfinden zu lassen. „Wir sehen Ausbildung seit jeher als eine gute und wichtige Investition in die Zukunft“, so Geschäftsführer Thomas Schlootz.
Das Studierendenwerk Dortmund wünscht den Dreien alles Gute zum Ausbildungsstart!

07.08.2020: Hochschulgastronomie - Bald Sitzplatzangebot in der Galerie

Derzeit arbeitet die Hochschulgastronomie an einem Konzept, das es zulässt, Studierenden, Bediensteten und Gästen wieder einen Sitzplatz für ihre Pause in der Galerie anzubieten. Hierzu wurde neben einem Online-Check-in-Tool ein umfassendes Hygienekonzept erstellt, das sämtliche geltenden Vorschriften der Corona-Schutzverordnung berücksichtigt – zum Schutz der Besucher und natürlich zum Schutz unserer Beschäftigten. In Kürze wird das System getestet. Wir werden wieder darüber berichten. Sollte sich das System bewähren, kann es zukünftig auch in weiteren Einrichtungen eingesetzt werden.

07.08.2020: Kita im Grünen - Wasser marsch!

Endlich heißt es wieder „Wasser marsch!“ an der Wassermatschstraße im Außenbereich unserer Kita. Die Ferienpause wurde genutzt, um das beliebte Spielgerät wieder flott zu machen. Genau richtig bei den heißen Temperaturen, die sicherlich auch zum Start der Kita nach den Ferien noch herrschen werden.
Die beauftrage Firma hat sämtliche Leitungen wieder repariert und dafür gesorgt, dass die Kleinen künftig wieder ordentlich „matschen“ dürfen.

Darüber hinaus wurde während der Ferienpause im alten Gebäude der Kita die Heizkreisverteilung der Fußbodenheizung in den Räumen der roten Gruppe erneuert.

31.07.2020: Hochschulgastronomie - Zwischenfazit zur Wiedereröffnung der Galerie

Seit dem 8. Juni hat die Galerie mit einem eingeschränkten Angebot wieder geöffnet. Alle Speisen und Getränke werden nur zum Mitnehmen angeboten. Die Entscheidung zur Wiedereröffnung basierte im Wesentlichen darauf, dass aufgrund der Prüfungsphase Studierende wieder auf den Campus zurückgekehrt sind.

Nun, nach rund acht Wochen ziehen wir ein erstes Zwischenfazit:
Insgesamt können wir angesichts der Situation auf dem Campus recht zufrieden sein. Sicherlich ist kein Vergleich mit dem Normalbetrieb möglich, aber mittlerweile haben sich die Zahlen etwas eingependelt. So verzeichnete die Galerie in dieser Zeit täglich zwischen 600 und 700 Kund/innen. Den Hauptanteil der Verkäufe macht die Mittagsverpflegung mit 500 bis 600 Essen täglich aus. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass der Campus derzeit erst ab dem frühen Mittag belebt ist. Rund 80% der Kund/innen sind Studierende.

Besonders beeindruckend ist die Leistung des Teams in der Galerie. Vor allem weil es hauptsächlich aus Beschäftigten zusammengestellt ist, die zuvor noch nicht in der Einrichtung gearbeitet haben. Die Leitung ist darüber sehr froh und wirklich begeistert, wie schnell sich die Kolleginnen und Kollegen zurechtgefunden und wie sie die vielen neuen Hygienevorschriften sowie Schutzmaßnahmen innerhalb kürzester Zeit verinnerlicht haben. Zufrieden stimmt auch, dass sich die Gäste an die Schutzmaßnahmen halten. Bislang gab es hier noch keine Probleme. Damit dies auch so bleibt, wurden weitere Maßnahmen ergänzt. So ist zum Beispiel die gesperrte Bestuhlung im Außenbereich mit zusätzlichen Hinweisen versehen worden, um Besucher/innen auf die Einhaltung der Corona-Schutzverordnung aufmerksam zu machen.

Im Gegensatz zur übrigen Gastronomie in den Städten hat das Studierendenwerk Dortmund bislang noch keine Einrichtung geöffnet, die auch das Verzehren vor Ort – also im Gastbereich – gestattet. Ob und wie dies künftig geschehen kann, wird Anfang August in einem ersten Probelauf in der Galerie getestet. Es wird ein Online-Reservierungstool zum Einsatz kommen, dass die Einhaltung der Schutzmaßnahmen – wie Registrierung der Besucher/innen, feste Platzzuweisung etc. – sicherstellen soll.

Zusätzlich arbeitet die Hochschulgastronomie  verstärkt an der Öffnung weiterer Einrichtungen, in der Hoffnung, damit für ein kleines bisschen mehr Normalität auf dem Campus zu sorgen.

31.07.2020: Mensagebäude jetzt mit Sprachschule, TK mit neuem Standort

Seit dem 1. Juli 2020 sind die ehemaligen Räumlichkeiten der Techniker Krankenkasse auf der Parkplatzebene wieder neu vermietet. Dort hat die Sprachschule Dr. Juno ihr neues Domizil bezogen. In Kürze wird dies auch durch eine neue Folierung der Fassaden- und Fensterfront ersichtlich. Die Sprachschule Dr. Juno gibt es bereits seit einigen Jahren in den Räumen der TU an der Emil-Figge-Straße 91. Nun hat sich die Sprachschule auf dem Campus vergrößert. Angeboten werden insbesondere Sprachkurse für ausländische Studierende, die kontinuierlich in Deutschland studieren möchten. Hierzu zählen neben professionellen Deutsch-Kursen auch die Vorbereitungen auf die so genannten DSH-Prüfungen, die ausländische Studierende für den Hochschulzugang in Deutschland absolvieren müssen. Ebenso werden telc-Prüfungen (The European Language Certificates) für die verschiedenen Sprachniveaus angeboten.

31.07.2020: Geschäftsführung: Ein großes Dankeschön!

Liebe Beschäftigte,

in diesem Newsletter möchte ich die Gelegenheit nutzen und einmal DANKE sagen. In der momentanen Situation, die für uns alle neu ist und die wir uns in dieser Form sicherlich nie hätten vorstellen können,  kommt ein simples DANKE viel zu selten vor.
Deshalb sage ich heute DANKE!

DANKE an alle Beschäftigten in allen Bereichen unseres Unternehmens, die sich in der Ausnahmesituation und in der Urlaubszeit so aktiv für unser Studierendenwerk engagieren!

DANKE an alle Beschäftigten, die sich um die Anträge für die Überbrückungshilfe kümmern und sogar Samstage dafür geopfert haben, damit Studierende in finanzieller Notlage möglichst schnell ihr Geld bekommen!

DANKE an die Beschäftigten, die sich seit Monaten aufgrund der Kurzarbeit nicht mehr in den Einrichtungen befinden, für ihre Geduld und ihr Verständnis!

DANKE an das Team der Genusswerkstatt und der Galerie, die seit Wochen einen wirklich tollen Job machen, um den wenigen Studierenden auf dem Campus ein tägliches Verpflegungsangebot zu bieten und ihnen damit auch wieder mehr Normalität zu vermitteln!

Ihr Thomas Schlootz

24.07.2020: Hochschulgastronomie - Hauptmensa als Prüfungsort

Im letzten Newsletter hatten wir es bereits erwähnt: Die Fachhochschule Dortmund interessiert sich für die Hauptmensa als Prüfungsort. Mittlerweile sind die Gespräche abgeschlossen und die Maßnahme kann gemeinsam mit der FH durchgeführt werden. Hierzu wurde die Bestuhlung der Hauptmensa der Corona-Schutzverordnung entsprechend verringert, damit Abstände korrekt eingehalten werden können. Ein echter Kraftakt in einer Einrichtung, die sonst für rund 1.300 Personen ausgelegt ist. „Ich möchte mich ganz besonders bei den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken, die mit großem Engagement dazu beigetragen haben, die Hauptmensa so zu gestalten, dass die kommenden Prüfungen so sicher wie möglich für die Studierenden und Lehrenden abgehalten werden können“, so Thomas Schlootz.

24.07.2020: Studienfinanzierung - Überbrückungshilfe: eine erste Bilanz

Mehr als 5.000 vollständige Anträge für Juni und Juli sind beim Studierendenwerk seit dem 16. Juni eingegangen. 4.000 davon konnten mittlerweile durch ein Team von 30 Beschäftigten aus nahezu allen Abteilungen bearbeitet werden. Hierzu wurden sogar freiwillige Sonderschichten an den Samstagen absolviert, um den Studierenden so schnell wie möglich die dringend benötigte Hilfe zukommen zu lassen. Thomas Schlootz: „Für dieses Engagement möchte ich mich bei allen Beteiligten herzlich bedanken.“ Rund 1 Million Euro an Überbrückungshilfe wurde bislang an die Studierenden ausgezahlt. Um künftig für die zu erwartende Antragsflut gewappnet zu sein, hat das Studierendenwerk weitere 900.000 Euro beim BMFB beantragt und auch bewilligt bekommen.

24.07.2020: Über uns: Gefährdungsbeurteilung

Erste Ergebnisse und weiteres Vorgehen

Im Januar haben wir die Befragung zur Gefährdungsbeurteilung durchgeführt. Zuerst einen herzlichen Dank an Sie alle, dass Sie so engagiert an der Befragung teilgenommen haben. Die Rücklaufquote der Fragebögen lag bei erfreulichen 61,2 %.
Hiermit möchten wir einen ersten kurzen Überblick über die Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung im Studierendenwerk Dortmund und die weitere Vorgehensweise geben.

Die meisten strukturellen Belastungsschwerpunkte finden sich im Bereich der
•    Arbeitsorganisation,
•    der Arbeitsumgebung,
•    der Kundenkontakte und
•    der Softwareergonomie.

Übergreifend positiv bewertet wurden u.a.
•    Abwechslungsreichtum,
•    klare Regelungen von Aufgaben und Verantwortlichkeiten,
•    Berücksichtigung persönlicher Bedürfnisse und
•    der Kontakt zu Dritten wie Kollegen, Kunden oder Führungskräften.

Und so geht es jetzt weiter:

Wie bereits in den Informationsveranstaltungen mitgeteilt, gilt es nunmehr, im Rahmen von vertiefenden Gruppeninterviews und Gesprächen mit Führungskräften gemeinsam mit Ihnen die Ergebnisse zu analysieren und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Im Anschluss daran wird der Lenkungskreis entsprechende Maßnahmen beschließen. 

Aus diesem Grunde haben wir einige Teams ermittelt, die – natürlich immer unter Berücksichtigung der Corona-Schutzmaßnahmen – in den nächsten Wochen zu diesen Interviews eingeladen werden.
Zum Stand des Projekts werden wir Sie auch in den nächsten Wochen und Monaten auf dem Laufenden halten.

Wir sind gespannt auf die Erarbeitung der weiteren Ergebnisse und Maßnahmenvorschläge zu den Themen der Gefährdungsbeurteilung und bitten Sie, sich weiter so engagiert und konstruktiv zu beteiligen.

20.07.2020: Neues Newsletter-Tool gestartet

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diesen Newsletter per E-Mail erhalten möchten, aber keine stwdo.de-Adresse haben, können sich ab sofort unter www.stwdo.de/teamintern mit ihrer privaten E-Mail-Adresse registrieren. Nach der Anmeldung erhalten Sie einen Aktivierungslink, den Sie bestätigen müssen. Sollten Sie keine Mail erhalten haben, schauen Sie bitte im Spam-Ordner nach. Bei Fragen schreiben Sie bitte an presse(at)stwdo.de.

20.07.2020: Hochschulgastronomie - Hauptmensa als Prüfungsort

Dass man in der Hauptmensa auch hervorragend feiern kann, ist bekannt. Dass die Räumlichkeiten zudem als Prüfungssaal genutzt werden können, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Nachdem die TU aus Kapazitätsgründen ihre Klausuren mit mehreren hundert Studierenden in den Westfalenhallen absolviert hat, interessiert sich nun die FH Dortmund, die Hauptmensa des Studierendenwerks für diese Zwecke zu nutzen. Thomas Schlootz: „Als Partner der Hochschulen stehen wir solchen Anfragen grundsätzlich offen gegenüber.“

20.07.2020: Über uns: Imagefilm

EUER STUDIENLEBEN – UNSER SUPPORT

Wie erklärt man die zahlreichen Dienstleistungen des Studierendenwerks in nur wenigen Sekunden? Die Antwort auf diese Frage soll der neuen Imagefilm liefern, der in den letzten Wochen produziert wurde. Anlass war der Tag der offenen Tür an der FH Dortmund. Dieser fand erstmals rein virtuell statt und war mit 1.500 Usern sehr gut besucht. Wir haben uns mit einer Online-BAföG-Sprechstunde beteiligt und zudem den neuen Film präsentiert. Der Clip soll auch in Zukunft eingesetzt werden, wenn es darum geht, das Studierendenwerk zu präsentieren. Wer mag, kann hier reinklicken: https://youtu.be/unnQAgrAZNc

10.07.2020: Geschäftsbericht 2019 veröffentlicht: Die Chronik eines besonderen Jahres

Einen bunten Rückblick auf das Jubiläumsjahr 2019 gewährt der jetzt veröffentlichte Geschäftsbericht 2019. Der Bericht wurde auf der letzten Verwaltungsratssitzung am 26. Juni vorgestellt und steht ab sofort zum Download zur Verfügung: www.stwdo.de/medien. Es gibt noch eine kleine Anzahl gedruckter Exemplare, die bei Interesse über presse@stwdo.de angefordert werden können.

Thomas Schlootz: „2019 war mit dem 50. Geburtstag ein ganz besonderes Jahr für unser Unternehmen. Wir erinnern an die zahlreichen Aktionen, darunter der Festakt, das DSW-Fußballturnier und der Abend in der DASA mit dem Fest für alle Beschäftigten. Ich lade Sie herzlich ein, anhand der vielen Bilder einen Blick zurück zu werfen. Natürlich stellen wir auch unsere Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung vor.“

10.07.2020: Personalwesen - Kurzarbeit und die Auswirkungen auf die Zusatzversorgung

Häufig gestellte Fragen zum Thema Kurzarbeit beantwortet das Personalwesen. Heute: Welche Auswirkungen hat Kurzarbeit auf die Zusatzversorgung und was geschieht mit meiner PlusPunktRente?

In der Kurzarbeit besteht die Pflichtversicherung in der Zusatzversorgung weiter, allerdings reduziert sich das zusatzversorgungspflichtige Entgelt. Hintergrund ist, dass das Kurzarbeitergeld selbst kein tatsächliches, steuerpflichtiges Arbeitsentgelt ist. Das zusatzversorgungspflichtige Entgelt errechnet sich, bei teilweisem Wegfall des Entgelts, aus dem geminderten Entgelt und der Aufstockung.

Was geschieht während der Kurzarbeit mit einer PlusPunktRente (Entgeltumwandlung, Riester-Förderung oder Steuervorteil im Alter)?

  • PlusPunktRente im Rahmen der Entgeltumwandlung
    Eine bestehende Vereinbarung zur Entgeltumwandlung behält weiterhin ihre Gültigkeit. Fließt noch ausreichend Entgelt, kann diese weiter bedient werden. Eine Anpassung des Betrages ist möglich. Ruht das Entgelt in voller Höhe, kann währenddessen die Entgeltumwandlung nicht durchgeführt werden und in diesem Fall sollte der Vertrag zur Entgeltumwandlung beitragsfrei gestellt werden. Wird wieder ein Entgelt bezogen, kann der Vertrag wieder bedient werden.
  • PlusPunktRente im Rahmen der Riester-Förderung und als Altersvorsorge mit Steuervorteil im Alter
    Auch diese Verträge behalten weiterhin ihre Gültigkeit und können bei ausreichend Entgelt weiter bedient werden. Eine Anpassung des Beitrages ist auch hier möglich. Ruht das Entgelt in voller Höhe, können die Beiträge in diesem Fall von den Beschäftigten selber überwiesen werden. Bei Fragen hierzu können Sie gerne das Serviceteam der kvw – Kommunale Versorgungskassen Westfalen-Lippe ansprechen.

10.07.2020: Neues aus der Kita: Daniel Lofi kocht für die Kleinsten

Normalerweise versorgt die Mensa Süd die Kita im Grünen mit den täglichen Mahlzeiten. Weil die Mensa nach wie vor geschlossen ist, wurde in den letzten Wochen direkt vor Ort gekocht. Zum hauptamtlichen Kita-Koch avancierte Daniel Lofi (Foto), der eigentlich in der Mensa am Max-Ophuels-Platz eingesetzt ist. Ob die jungen Gäste den neuen Chefkoch akzeptieren würden?

„Aber sicher“, sagt Daniel Lofi: „Auch wenn wir mit der Küchentechnik ein wenig improvisieren müssen - es macht richtig Spaß für die Kleinen zu kochen.“ Die Kita bietet neben dem Frühstück und dem Nachmittagssnack täglich eine Mittagsmahlzeit an, die auch als vegetarische Variante produziert wird. 120 Kinder im Alter von 0-6 Jahre besuchen aktuell die Kita im Grünen.

03.07.2020: Drei Fragen an den Geschäftsführer - Projekte, IT, Zukunftsaussichten

Welches sind die aktuellen Projekte, deren Umsetzungen zu erwarten sind?

Thomas Schlootz: Wie bereits in der ersten Ausgabe des Newsletters erwähnt, müssen wir uns derzeit bei allen Projekten über deren Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit Gedanken machen. Eines der wichtigsten Vorhaben ist sicherlich die durchdachte Wiedereröffnung der gastronomischen Einrichtungen, die zu einem Zeitpunkt erfolgen soll, wenn die Studierenden bzw. ein Teil der Studierenden dauerhaft wieder auf den Campus zurückgekehrt sind. Nur dann kann eine Wiedereröffnung sinnvoll sein.
Zu unseren weiteren Aufgaben gehört die Vermeidung zusätzlicher Leerstände in unseren Wohnanlagen. Hier müssen wir Konzepte und Lösungen erstellen, die eine möglichst hohe Auslastung der Wohnanlagen erzielen, um die Verluste so gering wie möglich zu halten.
Darüber hinaus werden wir auch die Planungen rund um die künftigen und dringend notwendigen Sanierungen sowie Modernisierungen in unseren Wohnanlagen und Gebäuden weiter vorantreiben.


Wie verändern sich die Anforderungen an die IT in Zeiten von Corona – und wie reagiert das Studierendenwerk darauf?

Thomas Schlootz: Der Bereich IT wird immer wichtiger. Die Corona-Pandemie hat uns aufgezeigt, dass es beim Studierendenwerk noch in vielerlei Hinsicht Optimierungsbedarf gab. Wir haben aber schnell reagiert und gerade zu Beginn der Pandemie vieles auf den Weg gebracht, um die Voraussetzungen zum Beispiel für das mobile Arbeiten oder virtuelle Meetings zu schaffen. Hier gilt mein Dank insbesondere unseren Kollegen der IT-Abteilung. 
Unseren Konferenzraum auf der vierten Ebene haben wir nun mit einem Kamerasystem ausgestattet, dass es uns ermöglicht, an Videokonferenzen auf unterschiedlichen Portalen teilzunehmen oder aber auch eigene Meetings mit internen und externen Gästen abzuhalten. Ebenso konnten wir bereits einige Schulungen in digitaler Form durchführen.
Nach einer Eingewöhnungsphase läuft dieses System mittlerweile sehr gut. Auch die Zeitersparnis durch nicht mehr notwendige An- und Abreisen sehe ich als einen echten Vorteil an.
Generell ist eine Nutzung der Technik für Beschäftigte möglich, die Außenkontakte zu anderen Geschäftspartnern haben. Eine rechtzeitige Anmeldung im Vorfeld sollte zuvor bei Frau Hagel erfolgen.

Ganz unabhängig von Corona und der derzeitigen Situation – welche Projekte für die nähere Zukunft stehen aus Ihrer Sicht für das Studierendenwerk auf der Agenda?

Thomas Schlootz: In der aktuellen Berichterstattung hat man viel über das Projekt Smart Rhino gelesen. Die Fachhochschule Dortmund plant perspektivisch einen umfassenden Umzug und eine Neuerrichtung der Fachhochschule auf dem ehemaligen Gelände von Hoesch Spundwand nahe der Innenstadt in Dortmund. Auch wenn im Hinblick auf die konkrete Umsetzung und Finanzierung die Weichen für das Gesamtprojekt noch nicht endgültig gestellt sind, haben wir bereits erste Gespräche mit den Verantwortlichen der Fachhochschule geführt und sind der Partner für das soziale Studienleben vor Ort.
Grundsätzlich soll hierzu ein innovatives Gastronomiekonzept entwickelt werden, um am neuen Standort eine optimale Versorgung der Studierenden und Bediensteten zu gewährleisten. Darüber hinaus ist beispielsweise der Neubau einer Kita vor Ort oder auch einer neuen Wohnanlage angedacht. 
Ebenso können wir uns vorstellen, in einer Außenstelle Beratungen rund um den Bereich BAföG und Nothilfen anzubieten. Diese Pläne sind allerdings derzeit noch Zukunftsmusik. Dennoch ist es uns wichtig, bei diesem Projekt bereits in einer frühen Planungsphase beteiligt zu sein.

 

 

03.07.2020: Personalwesen - Informationen zur Urlausbszeit, Reisen in Risikogebiete

Das Personalwesen informiert:
Arbeitsrechtliche Situation bei Reisen in Risikogebiete, für die Reisewarnungen bestehen

Da nun für viele Beschäftigte von uns die Reisezeit beginnt, möchten wir vorsorglich über die arbeitsrechtliche Situation und die möglichen Konsequenzen bei Reisen in Risikogebiete, für die Reisewarnungen bestehen, informieren. Grundlage ist die aktuelle Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Bezug auf Ein- und Rückreisende (Coronaeinreiseverordnung – CoronaEinrVO). 

Demnach müssen sich Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus einem Risikogebiet nach NRW einreisen unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg zur vorsorglichen Quarantäne ins eigene Zuhause oder eine andere geeignete Unterkunft begeben. Für den Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise dürfen sie sich ausschließlich dort aufhalten.

Dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Bundesland eingereist sind. Auch Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind dazu verpflichtet.

In dem Zeitraum der Quarantäne ist es nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht Ihrem Hausstand angehören. 

Die vorgenannte Coronaeinreiseverordnung definiert als Risikogebiet einen Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für welche zum Zeitpunkt der Einreise nach Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundeministerium des Innern, für Bau und Heimat. Eine Übersicht wird regelmäßig durch das Robert-Koch-Institut (www.rki.de) veröffentlicht. 

Sollten Beschäftigte trotz aller Warnungen in einen Staat oder eine Region einreisen, welches als Risikogebiet eingestuft wurde, haben die Beschäftigten die Verpflichtung, sich im Anschluss an den Aufenthalt in häusliche Quarantäne zu begeben; sie dürfen nach Rückkehr aus dem Urlaub aufgrund der Quarantänepflicht keine Arbeitsleistungen beim Arbeitgeber erbringen.

Wichtig: In solchen Fällen besteht kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung, ebenso kein Anspruch auf Verdienstausfall und kein Anspruch auf Annahmeverzug. 

Aus den vorgenannten Gründen bitten wir Sie darum, sich vor Reiseantritt beim Robert-Koch-Institut zu informieren, ob Ihr Reiseziel bzw. eines Ihrer Reiseziele als Risikogebiet eingestuft ist.

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM): Neue Ansprechpartnerin beim Berufsförderungswerk Dortmund

Ab dem 01.07.2020 ist Sylvia Hahn vom Berufsförderungswerk Dortmund zuständig für das BEM-Fallmanagement beim Studierendenwerk Dortmund. Frau Hahn ist tätig im Reha-Assessment und im Berufsförderungswerk selbst verantwortlich für das Betriebliche Eingliederungsmanagement. Sie löst in ihrer Funktion Karin Hörhold ab, die uns bislang bei Maßnahmen im BEM-Verfahren beraten und unterstützt hat.

 

 

03.07.2020: Start der Überbrückungshilfe - viele Abteilungen arbeiten mit

Die Anträge für die Überbrückungshilfe des Bundes können seit Montag, 29.06.2020, bearbeitet werden. Zuvor war das entsprechende Online-Beratungstool noch nicht freigeschaltet.

Um die hohe Anzahl von mehr als 3.000 eingegangenen Anträgen für den Monat Juni möglichst zeitnah zu bearbeiten und eine schnelle Auszahlung der Nothilfe an Studierende zu gewährleisten, haben sich eine Vielzahl an Beschäftigten bereit erklärt, bei der Antragsbearbeitung zu unterstützen. Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Soziales, BAföG, Einkauf, Rechnungswesen, IT, Geschäftsleitung und Wohnen wurden zuvor in Schulungen mit dem Online-Tool und den Vergaberichtlinien vertraut gemacht.

Während der ersten Tage der Bearbeitung sind einige technische Schwierigkeiten aufgetreten, die nun durch den Anbieter Netques behoben werden. Die ersten Auszahlungen an Studierende konnten bereits vorgenommen werden.

Da die Überbrückungshilfe für jeden Monat neu beantragt werden muss, erwarten wir schon in den nächsten Tagen eine weitere Flut von Anträgen für den laufenden Monat Juli.

26.06.2020: Thomas Schlootz zur aktuellen Situation: "Ein Blick in die Glaskugel"

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem Bericht möchte ich Ihnen einen kleinen Überblick über die aktuelle Lage geben. Ehrlich und transparent!

In der aktuellen Situation befinden sich die Studierenden noch immer überwiegend zu Hause. Hochschulveranstaltungen finden, abgesehen von Klausuren, so gut wie nicht statt. Ebenso arbeiten auch die meisten Beschäftigten der Hochschulen im Home-Office und noch nicht wieder im Regelbetrieb.

Ein Campus-Alltag, wie wir ihn vor der Corona-Pandemie kannten, wird in absehbarer Zeit vermutlich nicht wieder einkehren. Wie das kommende Wintersemester stattfinden wird, ist im Augenblick noch nicht klar. Das bedeutet, dass auch wir keine konkreten Aussagen über einen Restart in der Gastronomie treffen können. Denn bevor nicht sicher ist, ob die Studierenden zum nächsten Semester an die Hochschulen zurückkehren, ist eine Planung für eine umfassende – wirtschaftlich vertretbare – Wiedereröffnung der gastronomischen Betriebe, insbesondere der Mensen, schwierig. Hierzu befinden wir uns in einem ständigen Austausch mit den Hochschulen.

Wir hoffen, dass die Hochschulen im kommenden Wintersemester ein so genanntes Hybridsemester starten. Dies bedeutet, dass zumindest ein Teil der Studierenden am Campus präsent ist. Sollte dies allerdings nicht der Fall sein, werden wir noch größere Probleme in den gastronomischen Betrieben bekommen. Die fehlenden Umsätze führen zu einer finanziellen Lücke, deren Auswirkungen wir aktuell bewerten.

Ein weiterer Faktor, der zu Umsatzeinbußen geführt hat, ist die Auslastung in unseren Wohnanlagen. Geplante Einzüge von Studierenden aus dem Ausland wurden aufgrund der Reisbeschränkungen nicht realisiert und die Tatsache, dass das Studium auch im Sommersemester bereits virtuell stattgefunden hat, machte für viele Studierende einen Umzug an den Studienort nicht zwingend notwendig. Hier suchen wir nach Lösungen und Modellen, wie wir den Leerstand in den Wohnanlagen möglichst gering halten können.

Für die Monate März und April hat das Studierendenwerk einen zusätzlichen Zuschuss vom Land erhalten, der jedoch nicht die kommenden Monate abdecken wird. Inwiefern es für die Studierendenwerke weitere Zuschüsse geben wird, ist noch nicht klar. Gemeinsam mit den anderen Studierendenwerken in NRW setze ich mich für eine finanzielle Unterstützung auch in den kommenden Monaten ein.

Ein großer Schritt, der zu Einsparpotenzialen geführt hat, war die Einführung der Kurzarbeit. Ob die Regelung zur Kurzarbeit auch über den Dezember 2020 hinaus gelten wird, ist uns allerdings heute nicht bekannt.

Es ist absolut bedauerlich, Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt keine positive Prognose aufzeigen zu können. Es ist aber auch nicht die Zeit, schöne Worte zu finden, die nicht den Tatsachen entsprechen. Aktuell scheue ich mich auch nicht davor, bei einigen offenen Fragen mit einem Fragezeichen zu antworten. Denn alles andere wäre derzeit eher ein Blick in die Glaskugel.

Bitte denken Sie daran, dass bei allen Überlegungen, Fragen und Sorgen, die Sie haben, aktuell eines immer noch absolut wichtig ist, dass Sie gesund bleiben!

Viele liebe Grüße
Ihr Thomas Schlootz

26.06.2020: Drei häufige Fragen zum Thema Kurzarbeit - Urlaub, AU und Arbeitszeit

Was ist mit meinem Urlaub während Kurzarbeit?

Wer Urlaub nimmt, erhält sein Arbeitsentgelt ungekürzt, auch bei Kurzarbeit.

Was geschieht, wenn ich krank werde?

Wenn Sie während der Kurzarbeit krank werden, besteht der Anspruch auf Kurzarbeitergeld fort. Anders: Tritt die Arbeitsunfähigkeit vor oder nach Bezug des Kurzarbeitergeldes ein, bleibt es bei der Berechnung des Krankengeldes nach dem zuletzt abgerechneten Arbeitsentgeltzeitraum.

Was geschieht, wenn ich während der Kurzarbeit im Studierendenwerk arbeite?

Auch während der Kurzarbeit kann Sie die Abteilungs-/Bereichsleitung wenn nötig auffordern, zur Arbeit zu erscheinen. Für diesen Fall stempeln Sie Ihre Arbeitszeit wie üblich. Das Studierendenwerk verbucht für diese Arbeitszeit Ihr reguläres Entgelt und kein Kurzarbeitergeld.

26.06.2020: Aktuelles aus der Hochschulgastronomie - Genusswerkstatt und Galerie wieder geöffnet

Neues gibt es aus der Hochschulgastronomie zu berichten: Seit dem 25. Mai ist die Genusswerkstatt und seit dem 8. Juni die Galerie wieder mit einem eingeschränkten Angebot geöffnet. Die Rückkehr der Studierenden, die Klausuren in Präsenzveranstaltungen schreiben müssen, hat uns dazu veranlasst, ein Angebot bereitzustellen.

In der Vorbereitung musste ganz besonders auf die veränderten Hygienemaßnahmen geachtet werden. Ein- und Ausgangssituationen mussten festgelegt, Bereiche gesperrt, Schutzvorrichtungen an den Kassen installiert und die Beschäftigten geschult werden. Gemeinsam mit Susann Kaiser als Hygienebeauftragte konnten die Maßnahmen schnell und unkompliziert umgesetzt werden.

Veränderungen gibt es natürlich nicht nur hinsichtlich des eingeschränkten Angebots. Sämtliche Speisen, wie Brötchen, Salate oder auch die warme Mittagsverpflegung sind nur als To-Go-Angebote erhältlich und dürfen nicht innerhalb eines bestimmten Radius rund um unser Gebäude verzehrt werden.

Die Vielfalt der Speisen bietet etwas für jeden Geschmack: In der Genusswerkstatt gibt es belegte Brötchen, Kaffee, süßes Gebäck und Eis. Die Galerie bietet neben Brötchen und den beliebten Homemade-Salaten, Burger, Currywurst und ein täglich wechselndes Mittagsgericht. Alle Maßnahmen haben wir im Vorfeld mit verschiedenen Aktionen beworben, auch um neue Zielgruppen anzusprechen.

Parallel zu den Öffnungen der Genusswerkstatt und der Galerie haben auch die Kaffee-Kollegen ihre Kaffeebar geöffnet, der Mobilfunk-Shop ist ebenfalls erreichbar und auch Uni-Buch bietet wieder Lesestoff. Ebenso steht der InfoPoint als erste Anlaufstelle für Studierende zur Verfügung und die Techniker Krankenkasse sowie die Debeka sind mit ihrem Beratungsangebot wieder an Bord.

Nach rund vier Wochen lässt sich nun eine erste Bilanz ziehen: Rund 3.000 Studierende, Bedienstete und Gäste nahmen in diesem Zeitraum das Angebot in der Galerie wahr und über 1.300 Personen versorgten sich mit Kaffee, Brötchen und Co. in der Genusswerkstatt. Im Durchschnitt konnten wir täglich rund 80 Besucher/innen im Foyer verzeichnen. Sicherlich sind diese Zahlen kein Vergleich zu denen, die wir im „Normalbetrieb“ erzielen. Auch wenn in der jetzigen Situation unsere Hochschulen kaum von Studierenden besucht werden, war es für uns aber wichtig, zu zeigen, dass wir jederzeit für unsere Studierenden da sind und ihnen ein Angebot bieten möchten, das ihnen vielleicht auch ein wenig das Gefühl von Normalität auf dem Campus zurückgibt.

Teamintern per E-Mail bestellen

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Teamintern-Nachrichten per E-Mail erhalten möchten, aber keine stwdo.de-Adresse haben, können sich ab sofort hier mit ihrer privaten E-Mail-Adresse registrieren. Nach der Anmeldung erhalten Sie einen Aktivierungslink, den Sie bestätigen müssen. Sollten Sie keine Mail erhalten haben, schauen Sie bitte im Spam-Ordner nach. Bei Fragen schreiben Sie bitte an presse@stwdo.de.

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Das Studierendenwerk - der Film

EUER STUDIENLEBEN - UNSER SUPPORT

Das Studierendenwerk ist ein Dienstleister wie kein anderer.
Was man über uns wissen sollte in aller Kürze:

  • Wir ermöglichen Chancengleichheit durch unsere Mensen, Wohnanlagen, Kita und Beratungen.
  • Wir sind selbstständig und ein Partner der Hochschulen.
  • Wir betreuen sieben Hochschulen mit über 50.000 Studierende.
  • Wir sind mit über 400 Beschäftigten ein großer Arbeitgeber.
  • Wir sind ein anerkannter Ausbildungsbetrieb. 
  • Wir finanzieren uns im Wesentlichen durch unsere Eigenleistungen und den Sozialbeitrag.

Wir haben unsere Dienstleistungen in einem kurzen Video zusammengestellt.

 

 

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