Studierendenwerk bekennt sich zur demokratischen Grundordnung
Zum Internationalen Tag gegen Rassismus bekennt sich das Studierendenwerk Dortmund klar als eine Organisation, in der Menschen verschiedenster Herkunft und mit unterschiedlichsten Lebensentwürfen willkommen sind und sich aktiv am gemeinsamen Leben beteiligen können.
Mit ihren Erfahrungen und Meinungen bereichern sie nicht nur unsere Arbeit, sondern auch das Zusammenleben an unseren Hochschulen und ihren Städten.
Aus diesem Grund verweigern wir zudem jeglichen Dialog mit politischen Strömungen, die sich gegen Vielfalt, Toleranz und Freiheit für Andersdenkende richten. Wir sind weder auf kommunaler noch auf Landesebene zu einer Zusammenarbeit mit Parteien bereit, die das Prinzip der freiheitlich-demokratischen Grundordnung missachten oder bekämpfen. Sie untergraben die Voraussetzungen, die eine lebendige Gesellschaft und eine politische Zusammenarbeit erst ermöglichen. Kooperation erfordert gemeinsame Spielregeln – wer diese ablehnt, verhindert jede konstruktive Verständigung.
