Nachhaltigkeit im Studierendenwerk

Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema für uns. Wir möchten unsere Angebote und Prozesse verantwortungsvoll weiterentwickeln.

Was wir tun

  • Mensen
    Wir achten auf ein vielfältiges Speiseangebot mit vegetarischen und veganen Gerichten. Wo möglich, beziehen wir Produkte aus der Region und arbeiten daran, Lebensmittelabfälle zu vermeiden.
  • Wohnanlagen
    Bei Modernisierungen und baulichen Maßnahmen prüfen wir Möglichkeiten zur Verbesserung der Energieeffizienz und zur Reduzierung des Ressourcenverbrauchs.
  • Beratung, Kultur und Familie
    Wir unterstützen Studierende mit Beratungsangeboten, Kulturveranstaltungen und Betreuungsangeboten für studierende Eltern. So helfen wir dabei, Herausforderungen im Studienalltag zu bewältigen und schaffen Angebote, die Begegnung und Gemeinschaft fördern.
  • Verwaltung und Betrieb
    Wir nutzen digitale Prozesse, um Arbeitsabläufe effizient zu gestalten. Bei Beschaffungen berücksichtigen wir – soweit möglich – Kriterien wie Langlebigkeit, Energieverbrauch, Reparierbarkeit und soziale Standards.

Warum uns das wichtig ist

Als Dienstleister für Studierende befassen wir uns mit den ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen unseres Handelns. Viele Maßnahmen tragen dazu bei, unsere Angebote Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Dabei setzen wir auf den Austausch mit Studierenden, Mitarbeitenden und Partner*innen.

Kontakt Nachhaltigkeitsbüro

Klimaschutz im Studierendenwerk

Als Dienstleister mit vielfältigen Aufgaben in den Bereichen Hochschulgastronomie, studentisches Wohnen, Verwaltung und soziale Angebote beschäftigen wir uns auch mit dem Thema Klimaschutz. Deshalb arbeiten wir derzeit an einem integrierten Klimaschutzkonzept für das Studierendenwerk Dortmund. Es soll eine Grundlage für zukünftige Entscheidungen und Maßnahmen schaffen.

Klimaschutzmanagement dank Förderung

Seit März 2026 wird das Studierendenwerk Dortmund im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative durch eine Klimaschutzmanagerin unterstützt. Ziel ist es, ein integriertes Klimaschutzkonzept zu erarbeiten, das bestehende Strukturen analysiert und darauf aufbauend realistische, umsetzbare Strategien und Maßnahmen für die kommenden Jahre entwickelt. Das Klimaschutzkonzept soll dabei als strategische Entscheidungsgrundlage dienen und den Rahmen für zukünftige Maßnahmen im gesamten Studierendenwerk bilden.

Förderhinweis

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Triebhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucher*innen ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Die Erstellung dieser Seite wird im Rahmen des Vorhabens "KSI Klimaschutzmanagement – Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes für das Studierendenwerk Dortmund" (Erstvorhaben befristet bis 28.02.2028) gefördert. Förderkennzeichen: 67K31720 (Zuwendungsempfänger: Studierendenwerk Dortmund).

Ziel des Vorhabens ist die Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes für das Studierendenwerk Dortmund. Weitere Informationen zur Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative unter: www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinieExterner Link

Was ist ein integriertes Klimaschutzkonzept?

Ein integriertes Klimaschutzkonzept beschreibt Ziele, Handlungsfelder und Maßnahmen zur Senkung von Treibhausgasemissionen innerhalb einer Organisation. Es berücksichtigt technische, organisatorische und betriebliche Rahmenbedingungen und dient als strategischer Leitfaden für eine nachhaltige Entwicklung.

Für das Studierendenwerk Dortmund bedeutet dies, Klimaschutz strukturiert, datenbasiert und realistisch anzugehen – abgestimmt auf unsere spezifischen Aufgaben und betrieblichen Abläufe.

Beteiligung und Transparenz

Die Erstellung des Klimaschutzkonzeptes ist ein laufender Prozess. Im weiteren Verlauf werden relevante Akteurinnen und Akteure, darunter Mitarbeitende und Studierende, eingebunden, um unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen zu berücksichtigen. Ergebnisse, Zwischenschritte und weiterführende Informationen werden auf dieser Seite fortlaufend ergänzt, sobald sie vorliegen.

Kommunalrichtlinie: Förderung für Klimaschutzprojekte in Kommunen | Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare SicherheitExterner Link

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