Notfallhilfen und Freitische

Studierenden, die in eine wirtschaftliche Notsituation geraten sind, bieten wir unkompliziert eine finanzielle Unterstützung an.

Hilfe, schnell und unkompliziert

Wir unterstützen dich, wenn du in eine finanzielle Notsituation geraten bist mit diesen Leistungen:

  • Mietrückständen, Rückständen bei Mietnebenkosten (Gas, Wasser, Strom)
  • Rückständen bei der Krankenversicherung
  • Finanzierung der Rückmeldegebühr oder sonstigen Notsituationen (z.B. Finanzierungen von besonderen Aufwendungen für das Studium im Zusammenhang mit Prüfungen) kann ein einmaliger Zuschuss von bis zu 500 Euro gewährt werden.
  • Kostenloses Mensaessen (sog. WerkTeller)
  • Unterstützung bei Krankheit (auf Brille und Zahnersatz)
  • Zuschuss zur Finanzierung einer Säuglings- und Kleinkindausstattung
  • Erstattung des Sozialbeitrags

Hilfe für Studierende

Die Notfallhilfen stehen Studierenden der TU Dortmund, FH Dortmund, FH Südwestfalen, FernUniversität Hagen sowie der Folkwang Hochschule (Standort Dortmund) zur Verfügung.

Wichtig: Konkrete Unterstützung

  • Die Unterstützung wird nur direkt an die Gläubiger überwiesen, also an den Vermieter, die Krankenversicherung oder das Versorgungsunternehmen.
  • Eine Hilfe wird Studierenden im erfolgreich betriebenen Fachstudium in der Regel erst ab dem 3. Fachsemester gewährt.
  • Die Hilfe durch das Studierendenwerk muss situationsverbessernd wirken. Nur die Schuldenlast zu senken, ist nicht Ziel der Notfallhilfe!

So stellt du einen Antrag

  • Die Beratung und die Antragstellung erfolgt ausschließlich digital über das Notfallhilfen-PortalExterner Link.
  • Schildere deine konkrete Situation und lade deine Dokumente direkt hoch.
  • Nach Eingang deines Antrags werden wir dich einmal zu einem persönlichen Gespräch einladen. Vor Ort, telefonisch oder per Videocall. It is up to you.

Eure Ansprechpartnerin

Weitere Unterstützung

Im Notfall greift dir nicht nur das Studierendenwerk unter die Arme. Rund um den Hochschulcampus haben verschiedene Organisationen Angebote entwickelt, die im Bedarfsfall konkrete Hilfen bieten. Weitere Informationen zum Thema findest du auf den jeweiligen Internetseiten: