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Überbrückungshilfe (Corona)

Hilfe in der Corona-Pandemie

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hilft Studierenden, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, mit insgesamt 100 Millionen Euro Zuschüssen. Die Anträge können ab sofort online gestellt werden. Das jeweils zuständige Studenten- oder Studierendenwerk prüft die Anträge und zahlt den entsprechenden Zuschuss aus.

Auszahlung erst nach dem 29. Juni möglich

Sie können Ihren Antrag ab Dienstag, 16. Juni 2020 (12 Uhr) stellen – aber Achtung: Die Studenten- und Studierendenwerke können aus technischen Gründen sämtliche Anträge erst ab dem 25. Juni 2020 bearbeiten. Per E-Mail werden Sie dann informiert und der Zuschuss wird - vorausgesetzt, Ihrem Antrag wurde entsprochen - ausgezahlt. Bitte sehen Sie daher in der Zeit vom 15.-29.6.2020 von Nachfragen ab, danke!

Hilfe für drei Monate

Der Antrag kann nur jeweils einzeln für die Monate Juni, Juli und August 2020 gestellt werden. Sollte die pandemiebedingte Notlage weiterbestehen, kann jeweils ein weiterer Antrag für Juli und/oder August gestellt werden.

Unterlagen für den Antrag

Mit dem Online-Antrag müssen Sie folgende Unterlagen einreichen:

  1. die Immatrikulationsbescheinigung Ihrer Hochschule für das Sommersemester 2020
  2. den Personalausweis oder einen gleichwertigen Identitätsnachweis, zum Beispiel Reisepass mit Meldebescheinigung
  3. eine Bankverbindung in Deutschland
  4. eine Erklärung, dass Sie für den Monat, in welchem Sie diese Überbrückungshilfe beantragen, keine weitere pandemiebezogene Unterstützung beantragt haben (zum Beispiel von Notfonds, Stiftungen oder Fördervereinen) bzw. aus bereits gestellten keine weiteren Hilfen erwarten
  5. eine Erklärung, warum Sie sich in einer pandemiebedingten Notlage befinden, eventuell belegt mit den entsprechenden Dokumenten: Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den früheren Arbeitgeber; Selbsterklärung zum Wegfall der bisherigen Erwerbstätigkeit, oder eine Selbsterklärung, dass Unterhaltszahlungen pandemiebedingt weggefallen sind.
  6. eine Selbsterklärung, dass mit einem erfolgreichen Abschluss Ihres Studiums zu rechnen ist
  7. die Kontoauszüge von sämtlichen Konten seit Februar oder März 2020, abhängig vom letzten Eingang Ihrer Einkünfte. Sie dürfen auf diesen Kontoauszügen nichts schwärzen, sonst gilt der Antrag als unvollständig.

Bis zu 500 Euro pro Monat

Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden. Wer zum Zeitpunkt der Antragstellung mehr als 500 Euro auf dem Konto hat, wird diese Überbrückungshilfe nicht erhalten und möge bitte keinen Antrag stellen.

Das Studierendenwerk entscheidet auf der Basis der Angaben, die Sie im Antrag machen, über die Gewährung des Zuschusses innerhalb der verfügbaren Haushaltsmittel. Die Reihenfolge der Antrags-Bearbeitung richtet sich grundsätzlich nach dem Zeitpunkt des Eingangs der vollständigen Unterlagen. Unvollständige Anträge werden nicht bearbeitet. Ein Anspruch auf Gewährung der Überbrückungshilfe besteht nicht.

Der Antrag kann nur online gestellt werden. Bitte nutzen Sie die aktuellste Version der Internet-Browser Chrome, Firefox oder Opera – oder die aktuellen Standardbrowser mobiler Endgeräte. Wenn Sie Edge als Browser nutzen, aktualisieren Sie bitte auf Edge Chromium ab Version 83.x. Versionen des Internet Explorers werden nicht unterstützt.

FAQs zur Überbrückungshilfe

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, damit ich die Hilfe bekomme?

Mit dieser Hilfe soll denjenigen Studierenden geholfen werden, die sich nachweislich in einer pandemiebedingten Notlage befinden, die unmittelbar Hilfe benötigen und die keine andere Unterstützung in Anspruch nehmen können. Das gilt für deutsche und ausländische Studierende gleichermaßen.

Einen Antrag können Studierende stellen, die an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland eingeschrieben und nicht beurlaubt sind. Nicht antragsberechtigt sind Studierende, die im Rahmen eines Arbeits-/Dienstverhältnisses studieren, zum Beispiel an Verwaltungsfachhochschulen oder Bundeswehrhochschulen; Studierende im berufsbegleitenden oder dualen Studium, Gasthörer/-innen und Studierende an staatlich nicht anerkannten Hochschulen.

Die Überbrückungshilfe ergänzt die bisher ergriffenen Initiativen der Bundesregierung zur Unterstützung von Studierenden in der aktuellen, durch die Corona-Pandemie bedingten Ausnahmesituation. Das BAföG oder der KfW-Studienkredit können längerfristige Unterstützung bieten.

In dem Monat, in dem ich diese Überbrückungshilfe beantrage, darf ich als Student oder Studentin keine weitere pandemiebezogene Unterstützung beantragt haben, zum Beispiel von Notfonds, Stiftungen oder Fördervereinen, bzw. aus bereits gestellten Anträgen dort keine weiteren Hilfen erwarten.

Wie errechnet sich die Höhe des Zuschusses?

Wenn Sie sich nachweislich in einer pandemiebedingten finanziellen Notlage befinden, zum Beispiel, weil ihr Nebenjob weggebrochen ist und Sie keinen neuen Nebenjob finden konnten bisher, können Sie vom Studierendenwerk zwischen 100 bis 500 Euro pro Monat Zuschuss vom Staat bekommen.

Sie können Anträge für die Monate Juni, Juli und August 2020 stellen, für jeden Monat ist aber ein neuer Antrag nötig. Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach der pandemiebedingten, individuellen Bedürftigkeit und wird so berechnet:

KontostandÜberbrückungshilfe
unter 100 Euro500 Euro
100-199 Euro400 Euro
200-299 Euro300 Euro
300-399 Euro200 Euro
400-499 Euro100 Euro

Entscheidend ist der Kontostand am Vortag der Antragstellung. Das bedeutet beispielsweise: Wenn Sie den Antrag am 20. Juni 2020 stellen, ist der Kontostand vom 19. Juni 2020 relevant. Nach der Prüfung Ihres Online-Antrags wird Ihnen per E-Mail mitgeteilt, ob und in welcher Höhe Sie Überbrückungshilfe erhalten.

Das heißt, wenn ich dauerhaft 500 oder mehr als 500 Euro auf dem Konto habe, bekomme ich nichts?

Ja, so ist es in den Kriterien vorgegeben. Diese Überbrückungshilfe ist für akute Notlagen vorgesehen.

Wie hoch dürfen meine sonstigen monatlichen Einnahmen sein, um noch antragsberechtigt zu sein?

Das spielt keine Rolle, sofern zum Zeitpunkt der Antragstellung eine nachweisbare pandemiebedingte Notlage besteht und Sie versichern, dass Sie für den Monat, für den Sie diese Überbrückungshilfe beantragen, keine weiteren Anträge auf Zuschüsse für vergleichbare pandemiebedingte Unterstützungsmöglichkeit gestellt haben, etwa von Notfonds, Stiftungen oder Fördervereinen.

Wann - und bis wann kann ich den Antrag stellen?

Sie können Ihren Antrag ab Montag, 15. Juni 2020 stellen – aber Achtung: Die Studenten- und Studierendenwerke können sämtliche Anträge erst ab dem 29. Juni 2020 bearbeiten, danach werden die Zuschüsse ausbezahlt.

Grundsätzlich sollten Sie den Antrag so rasch wie möglich stellen, sicher aber innerhalb des Monats, für welchen Sie Überbrückungshilfe benötigen.

Kann ich öfter als einmal einen Antrag stellen?

Ja. Diese Überbrückungshilfe wird monatlich gewährt. Wenn die Notlage länger andauert, können Sie einen weiteren Antrag stellen, maximal dreimal in Folge, für die Monate Juni, Juli und August 2020.

Muss ich bei jedem Wiederholungsantrag alles nochmal einreichen?

Nein; bei einem Wiederholungsantrag müssen Sie lediglich nochmal einreichen:

• Ihre Erklärung, dass Sie für den aktuellen Monat, in welchem Sie diese Überbrückungshilfe beantragen, keine weitere pandemiebezogene Unterstützung beantragt haben (zum Beispiel von Notfonds, Stiftungen oder Fördervereinen) bzw. aus bereits gestellten keine weiteren Hilfen erwarten
• den aktuellen Kontoauszug

Wie wird sichergestellt, dass ich den Antrag für mich selbst stelle?

Sie müssen im Laufe des Online-Antrags unter anderem mehrmals ein Foto von sich selbst hochladen, einmal mit Ihrem Personalausweis oder Reisepass (mit Meldebescheinigung), und es gibt einen weiteren Prüfschritt mit einem automatisch generierten Zahlen-Code, der an Ihre E-Mail-Adresse versandt wird. So wird Missbrauch und Betrug verhindert.

Wann und wie erfahre ich, ob und wieviel Überbrückungshilfe ich erhalte?

Sie können sich jederzeit auf dem Portal www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de einloggen und nachsehen, wie der Bearbeitungsstand Ihres Antrags beim für Sie zuständigen Studenten- oder Studierendenwerk ist. Klicken Sie hierzu auf "LOGIN" auf der Startseite und geben Sie die E-Mail-Adresse an, die Sie für die Antragstellung genutzt haben. Wir senden Ihnen einen 6-stelligen „Token“ bzw. Code per E-Mail; mit dem Sie auf Ihre Antragsinformationen zugreifen können.

Wenn das Studierendenwerk Ihren Antrag abschließend bearbeitet hat, erhalten Sie an die E-Mail-Adresse, mit der Sie beim Portal registriert sind, eine Nachricht.

Wenn Sie sich dann ins Antragsportal einloggen, erfahren Sie, ob und in welcher Höhe Sie Überbrückungshilfe erhalten. Auch hierzu klicken Sie wieder auf "LOGIN" auf der Startseite und nutzen den 6-stelligen Token/Code, den wir Ihnen per E-Mail zusenden. Wichtig: Diese E-Mail-Benachrichtigung erhalten Sie vom Antragsportal www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de, nicht vom Studenten- oder Studierendenwerk, das Ihren Antrag bearbeitet hat.

Bitte sehen Sie von Anrufen oder Nachfragen beim Studierendenwerk ab.

Wie rasch Sie diese Benachrichtigung vom System erhalten, hängt davon ab, wie viele Anträge beim Studierendenwerk eingehen. Beim Studierendenwerk Dortmund wurde extra ein Team aus 30 Mitarbeiter/innen gebildet, um die Anträge schnellstmöglich zu bearbeiten. 

Sollten Sie eine Zusage erhalten, wird Ihnen voraussichtlich innerhalb einer Woche das Geld auf Ihr Konto überwiesen.

Warum muss ich bei der Online-Antragstellung eine E-Mail-Adresse und eine Handynummer angeben?

Beides dient der sicheren Identifikation und schützt Sie und alle anderen Studierenden vor Missbrauch. Über die E-Mail-Adresse erhalten Sie bei jedem Login einen sechsstelligen Token bzw. Code, der zwei Stunden gültig ist und für jedes Login neu angefordert muss. Verwenden Sie immer die E-Mail-Adresse, mit der Sie den Antrag gestellt haben.

Auf Ihr Mobiltelefon oder Smartphone erhalten Sie, wenn bei der Online-Antragstellung alle Unterlagen vollständig hochgeladen sind, einen sechsstelligen Bestätigungs-Code per SMS, damit Sie Ihren Online-Antrag final absenden und abschließen können.

E-Mail-Token erhalten Sie somit immer, wenn Sie Ihren Antrag nach einer Unterbrechung vervollständigen oder den Bearbeitungsstand einsehen möchten, den sechsstelligen SMS-Code erhalten Sie nur einmal, um Ihren Antrag absenden zu können.

Kann ich auch nachträglich eine Notlage geltend machen?

Entscheidend ist, ob zum Zeitpunkt der Antragstellung eine pandemiebedingte Notlage besteht, die Sie über den Kontostand und weitere Informationen nachweisen können.

Kann ich diese Überbrückungshilfe auch beantragen, wenn ich ein Darlehen nutze oder ein Stipendium bekomme?

Grundsätzlich ja, wenn Sie trotz dieser anderen Finanzierungsquellen dennoch nachweislich in einer pandemiebedingten Notlage sind.

Kann ich diese Überbrückungshilfe zusätzlich zu einer anderen Nothilfe, Soforthilfe oder anderen Überbrückungshilfe beantragen?

Nein. Sie müssen bei der Online-Beantragung erklären, dass Sie für den Monat, für den Sie diese Überbrückungshilfe beantragen, keine weiteren Anträge auf Zuschüsse für andere pandemiebezogene Unterstützungsmöglichkeiten (zum Beispiel Notfonds, Stiftungen, Fördervereine), gestellt haben, aus denen Sie im laufenden Monat weitere Einnahmen erwarten.

Ich absolviere ein Fernstudium. Oder ein Zweitstudium. Bin ich antragsberechtigt?

Ja.

Muss ich das Geld zurückzahlen?

Nein. Die Überbrückungshilfe ist ein Zuschuss der Bundesregierung, der nicht zurückgezahlt werden muss.

Habe ich einen Rechtsanspruch auf diese Überbrückungshilfe?

Nein; es handelt sich bei der Überbrückungshilfe um einen Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss, wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen.

 

 

Ich bekomme etwas BAföG – kann ich diese Hilfe deshalb nicht in Anspruch nehmen?

Doch. Ein BAföG-Bescheid wird nicht geprüft. Entscheidend ist, dass Sie trotzdem in einer pandemiebedingten Notlage sind. Dazu müssen die vorgelegten Kontoauszügen dokumentieren, dass Ihnen bisherige Einkünfte aus Jobben und/oder familiärer Unterstützung pandemiebedingt weggefallen sind.

Wird mir dieser Zuschuss bei meiner BAföG-Förderung angerechnet? Erhalte ich dadurch weniger BAföG?

Nein, das hat das BMBF geregelt, dass es kein Einkommen im Sinne des BAföG ist, vgl. diese BMBF-Online-Quelle:
„In einigen Ländern oder Studierendenwerken stehen zur Unterstützung von Auszubildenden, die ihren (Neben-)Job pandemiebedingt verloren haben, Notfallhilfen zur Verfügung. Diese könnten auch Empfänger von Leistungen nach dem BAföG beantragen und bei Vorliegen der Voraussetzungen erhalten. Diese Darlehen fallen unter § 21 Abs. 4 Nr. 4 BAföG und sind demzufolge nicht als Einkommen im Sinne des BAföG zu betrachten. […] Die Regelung ist für Notfallhilfe in Form von Zuschüssen entsprechend anzuwenden.“
www.bafög.de/keine-nachteile-beim-bafoeg-wegen-corona-756.php

Die Hochschule, an der ich studiere, ist im Ausland und taucht in der Hochschul-Liste der Überbrückungshilfe nicht auf?

Dann kann Ihre Hochschule hier nicht auftauchen. Diese Überbrückungshilfe können nur Studierende erhalten, die an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert und nicht im Urlaubssemester sind.

Warum ist meine Schule, meine Fachschule, mein Institut, Kolleg, meine Akademie oder duale Hochschule nicht in der Liste?

Weil diese Überbrückungshilfe ausschließlich für Studierende an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule konzipiert ist. Viele weitere Bildungseinrichtungen in Deutschland bezeichnen ihre Schülerinnen und Schüler als Studierende, sind aber offiziell keine Hochschulen.

Ich studiere an einer Polizei-Fachhochschule oder an einer dualen Hochschule, bekomme sogar BAföG – warum bekomme ich keine Überbrückungshilfe?

Studierende, die im Rahmen eines Arbeits- oder Dienstverhältnisses regulär feste Einnahmen haben, sind von der Überbrückungshilfe ausgeschlossen.

Ich kann die Abkürzung FH, LMU oder TU nicht eingeben, was tun?

Nutzen Sie bitte den vollständigen Namen Ihrer Hochschule; viele Fachhochschulen heißen inzwischen „Hochschule …“ oder „Hochschule für Angewandte Wissenschaften…“. Wenn Sie unsicher sind, schauen Sie auf Ihre Immatrikulationsbescheinigung.

Ich studierende an der X-Hochschule, aber auf dem Campus Y. Das finde ich nicht in der Hochschul-Liste auf dem Antragsportal.

Es kommt auf den Hauptsitz Ihrer Hochschule an; nutzen Sie daher bitte den Hauptsitz.

Kann ich den Antrag nicht lieber per E-Mail an mein Studierendenwerk schicken, oder gleich ans Deutsche Studentenwerk?

Nein, das geht nicht. Sie müssen den Antrag auf Überbrückungshilfe ausschließlich online stellen, über das Portal www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de. Es geht nur so.

Was ist mit meinem Bausparvertrag, was mit meinem Mietkautionskonto?

Beides müssen Sie nicht angeben, wenn Sie die Überbrückungshilfe beantragen, da die Gelder nicht kurzfristig verfügbar sind.

Ich habe Kontobewegungen, die ich beim Antrag gerne erklären würde. Geht das?

Ja, Sie können bei Ihren Kontoauszügen auch eine pdf-Datei hochladen mit Erläuterungen – je klarer, desto schneller kann der Antrag bearbeitet werden.

Ich habe vergessen, etwas hochzuladen, als ich den Antrag gestellt habe. Kann ich das noch nachreichen?

Nein. Nachträgliche Einreichungen sind nicht möglich. Achten Sie daher im Antragsprozess darauf, dass Sie die richtigen Unterlagen vollständig hochgeladen haben, bevor Sie den Antrag absenden. Die Unterlagen werden Ihnen unmittelbar nach dem Hochladen angezeigt, und Sie können diese, falls sie falsch oder nicht lesbar sind, löschen bzw. austauschen.

Sie können auch, bevor Sie den Antrag versenden, noch einmal zurückgehen und die Richtigkeit und Vollständigkeit der Dokumente überprüfen. Sollten Sie die Unterlagen nicht sofort zur Hand haben, unterbrechen Sie die Bearbeitung des Antrags und loggen Sie sich später wieder ein, damit Sie die richtigen Unterlagen hochladen. Sie sollten den Antrag erst absenden, wenn er vollständig bearbeitet ist! Im Online-Antragsprozess wird Ihnen beim Hochladen der Unterlagen automatisch angezeigt, ob und wann Ihr Antrag vollständig ist.

Dann kann Ihre Hochschule hier nicht auftauchen. Diese Überbrückungshilfe können nur Studierende erhalten, die an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert und nicht im Urlaubssemester sind.

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