Terminal-Ausfall: Hauptmensa und weitere Betriebe wieder bargeldlos

Der bundesweite Ausfall vieler Bezahl-Terminals, der auch in den Mensen und Cafeterien des Studierendenwerks weitreichende Konsequenzen nach sich zog, kann zunehmend behoben werden. In dieser Woche stellen die Galerie, die Hauptmensa, die food fakultät und ab dem 15.7. auch die kostBar wieder das Bezahlsystem um. In diesen Betrieben wurden neue Terminals installiert. In der Folge wird wieder ausschließlich bargeldlos abgerechnet.

Ende Mai kam es völlig unerwartet an zahlreichen Mensa-Kassen zu Ausfällen. Die Terminals schalteten sich nach einer Transaktion ab und waren nicht mehr zu reaktivieren. Betroffen waren vor allem Geräte einer älteren Generation, die allerdings noch mehrheitlich im Einsatz waren.

Hauptmensa und Galerie wieder bargeldlos

Das Studierendenwerk mit seinen insgesamt 17 Mensen und Cafeterien musste in der Folge in mehreren Betrieben kurzfristig wieder die Zahlung mit Bargeld einführen. Parallel begannen die Arbeiten, um die alten Terminals durch neuere Modelle zu ersetzen. So konnten in der Zwischenzeit die Galerie, die Hauptmensa, die food fakultät und seit dem 15.07. auch die kostBar wieder auf die rein bargeldlose Bezahlung umstellen.

Bundesweite Störung

Die bundesweite Störung hatte unter anderem auch große Supermarktketten betroffen. Für die Fehlerbehebung steht das Studierendenwerk im ständigen Austausch mit dem Gerätehersteller. Übergangsweise aber bleibt vielerorts nur der Rückgriff auf Bargeld, beziehungsweise die bargeldlose Abwicklung an den nicht betroffenen Kassen. Eigentlich waren nach dem Ende des Corona-Lockdowns 2021 in allen Betrieben flächendeckend ausschließlich bargeldlose Zahlsysteme eingeführt worden.

Weiterhin bargeldlose Zahlungen möglich

Von dem Systemausfall nicht betroffen, ist die Bezahlmethode mit der App BlueCode, sowie einige wenige Terminals einer anderen Generation. „Wir können garantieren, dass dort, wo die Kunden noch bargeldlos bezahlen können, diese Transaktion auch sicher durchgeführt wird“, sagt Johannes Zedel, stellvertretender Geschäftsführer. „Ansonsten arbeiten wir fieberhaft daran, den gewohnten Zustand wieder herzustellen.“

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