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Pippi, Opi, Angie – ich will so sein wie ihr!

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Design-Studentin Hannah Frieling von der Fachhochschule erreichte den mit 3.000 Euro Preisgeld dotierten ersten Platz des Wettbewerbs mit einer Serie von Collagen ihrer Heldinnen und Helden aus Popkultur, Politik und ihrem persönlichen Umfeld: So mutig wie „Pippi“ Langstrumpf, so weise wie „Opi“, so klug wie „Angie“ Merkel.

Mit einem Teilnahme-Rekord endete der 35. Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks. Insgesamt beteiligten sich 462 Design-Studierende aus 52 Hochschulen und reichten 898 Plakatentwürfe ein. Das Thema des Wettbewerbs war in diesem Jahr: „Vorbilder?“ Das Deutsche Studentenwerk fragte, ob Studierende von heute noch Vorbilder haben – und wenn ja, welche: Sind es Menschen aus der Wissenschaft, aus der Populärkultur, aus der Familie? Wem wollen Studierende es gleichtun? Oder wie wollen sie auf keinen Fall werden?

Eine fünfköpfige Fachjury wählte die besten Plakate aus. Neben der Siegerin Hannah Frieling, gibt es zwei Zweitplatzierte und drei dritte Plätze.

Den Platz 2 belegen Indira Adrovic der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Berlin sowie Nick Stäbler von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart, welche sich jeweils über ein Preisgeld in Höhe von 2.000€ freuen durften. Den dritten Platz mit je 1.000€ Prämie teilten sich schließlich Jonathan Körner, ebenfalls von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Viktoria Milajev von der Hochschule Rheinmain sowie Julia Seitz von der Hochschule für angewandte Wissenschaft in Würzburg-Schweinfurt.

Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep, der Präsident des Deutschen Studentenwerks, kommentiert: „Die Design-Studierenden sind das Thema Vorbilder sehr differenziert angegangen. Viele Plakate reflektieren die Vergänglichkeit von Vorbildern im Laufe der eigenen Entwicklung, oder die Schwierigkeit, den eigenen Vorbildern gerecht zu werden - oder den Umstand, dass oft nur einzelne Aspekte von Persönlichkeiten als Vorbild taugen.“

Der Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks für Design-Studierende wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung; das Museum für Kommunikation Berlin ist Projektpartner.

Das StudierendenwerkDortmund gratuliert den Gewinner*innen.

Die 29 besten Plakate gibt’s hier zu sehen

und zur virtuellen Ausstellung geht’s hier entlang.

Virtuelle Ausstellung

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Das Studierendenwerk ist ein Dienstleister wie kein anderer.
Was man über uns wissen sollte in aller Kürze:

  • Wir ermöglichen Chancengleichheit durch unsere Mensen, Wohnanlagen, Kita und Beratungen.
  • Wir sind selbstständig und ein Partner der Hochschulen.
  • Wir betreuen sieben Hochschulen mit über 50.000 Studierende.
  • Wir sind mit über 400 Beschäftigten ein großer Arbeitgeber.
  • Wir sind ein anerkannter Ausbildungsbetrieb. 
  • Wir finanzieren uns im Wesentlichen durch unsere Eigenleistungen und den Sozialbeitrag.

Wir haben unsere Dienstleistungen in einem kurzen Video zusammengestellt.

 

 

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