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Aktuelles

Förderbescheide überreicht

Wohnen

Am 24. Februar 2021 hat Oberbürgermeister Thomas Westphal, im Beisein von Stadtrat Ludger Wilde zwei Förderbescheide an Thomas Schlootz, den Geschäftsführer des Studierendenwerks Dortmund und Ralf Steinborn, Leiter der Abteilung Gebäudemanagement übergeben. Mit diesen Bescheiden erhält das Studierendenwerk Wohnraumfördermittel in Höhe von rund 23 Mio. Euro vom Land Nordrhein Westfalen.

Oberbürgermeister Thomas Westphal übergab den Förderbescheid an Thomas Schlootz, den Geschäftsführer des Studierendenwerks Dortmund (Quelle: Roland Gorecki, Dortmund-Agentur).

Eine der wichtigen Aufgaben des Studierendenwerks ist die Bereitstellung von studentischem Wohnraum zu bezahlbaren Mieten. Dabei orientiert man sich an der im BAföG festgelegten Wohnpauschale von 325 Euro pro Monat. So leistet das Studierendenwerk nicht nur seinen Beitrag, um Dortmund als attraktiven Hochschulstandort zu festigen, sondern trägt im Sinne der Bildungsgerechtigkeit auch dazu bei, dass die Entscheidung für ein Studium möglichst nicht von den Einkommensverhältnissen abhängig ist. An den Hochschulstandorten in Dortmund, Hagen, Soest und Iserlohn betreibt das Studierendenwerk insgesamt 15 Wohnanlagen mit über 2.800 Plätzen. 

Um den Studierenden auch weiterhin ein attraktives Wohnangebot anbieten zu können, sind kontinuierliche Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen notwendig.

Das Studierendenwerk Dortmund hat in enger Abstimmung mit dem Amt für Wohnen der Stadt Dortmund und dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen ein Modernisierungspaket entwickelt, um die Studierendenwohnheime auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen.

Erstmalige Förderung zur Modernisierung von Studierendenwohnanlagen

Um die Wohnraumsituation für Studierende durch Ausweitung des Angebots an studentischem Wohnraum zu verbessern, hat das Land NRW mit Beginn des Förderjahres 2020 erstmals die Möglichkeit geschaffen, die Modernisierung von Studierendenwohnheimen mit Wohnraumförderungsmitteln zu unterstützen.

Bei der Übergabe des Förderbescheids freute sich OB Thomas Westphal, dass das Studierendenwerk gleich im ersten Förderjahr zugegriffen hat: „Das zeigt zum einen den großen Bedarf zur Modernisierung, der sich im Laufe der Zeit entwickelt hat. Und das wiederum macht deutlich, wie wichtig es ist, dass das Land seine Wohnraumförderung auch auf die Modernisierung von studentischen Wohnen ausgedehnt hat.“

Auch Geschäftsführer Thomas Schlootz ist überzeugt von dem neuen Förderangebot: „Dass nun seit 2020 auch Modernisierungen in die Förderprogramme des Landes aufgenommen wurden, begrüßen wir sehr. Das Investieren in den Bestand und die sukzessive Erneuerung der vorhandenen Wohnanlagen gehören aktuell zu den größten Projekten des Studierendenwerks – allein in 2021 stehen drei solcher Bauvorhaben an – zwei davon hier in Dortmund.“

Planungsdezernent Ludger Wilde weist auf die gute Zusammenarbeit zwischen dem Studierendenwerk Dortmund, dem Ministerium und der Bewilligungsbehörde hin: „Der Förderbaustein ist für alle Beteiligten neu. Hier lernten alle gemeinsam, wie die Modernisierungsförderung von Studierendenwohnheimen funktionieren kann. Durch die enge und gewohnt sehr gute Zusammenarbeit aller Beteiligten ist uns das gelungen.“

Start für die Modernisierungen bereits im Mai

Im Mai sollen die ersten Maßnahmen begonnen und bauabschnittsweise durchgeführt werden. Geplant ist, dass die Modernisierungen an der Baroper Straße Mitte 2023 und am Vogelpothsweg Mitte 2024 vollständig abgeschlossen sind.

Das Studierendenwerk - der Film

EUER STUDIENLEBEN - UNSER SUPPORT

Das Studierendenwerk ist ein Dienstleister wie kein anderer.
Was man über uns wissen sollte in aller Kürze:

  • Wir ermöglichen Chancengleichheit durch unsere Mensen, Wohnanlagen, Kita und Beratungen.
  • Wir sind selbstständig und ein Partner der Hochschulen.
  • Wir betreuen sieben Hochschulen mit über 50.000 Studierende.
  • Wir sind mit über 400 Beschäftigten ein großer Arbeitgeber.
  • Wir sind ein anerkannter Ausbildungsbetrieb. 
  • Wir finanzieren uns im Wesentlichen durch unsere Eigenleistungen und den Sozialbeitrag.

Wir haben unsere Dienstleistungen in einem kurzen Video zusammengestellt.

 

 

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