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Aktuelles

Ab sofort wieder Überbrückungshilfe

Studienfinanzierung/BAföG

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Corona-Pandemie setzt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Zuschusskomponente der Überbrückungshilfe für Studierende in finanzieller Notlage wieder ein. Studierende, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, werden von November 2020 bis März 2021 erneut unterstützt. Die Zuschüsse werden über die Studenten- und Studierendenwerke vergeben. Die Überbrückungshilfe kann ab dem 20. November 2020 ausschließlich online beantragt werden.

Der Beginn eines Wintersemesters bedeutet für die BAföG-Ämter und viele weitere Arbeitsbereiche der Studierendenwerke generell ein hohes Arbeitsaufkommen, dennoch sehen sich die Studierendenwerke in der Pflicht, zu helfen. Die Pandemie macht einmal mehr deutlich, wie systemrelevant die Studierendenwerke sind und welche Bedeutung sie für die Förderung der Studierenden haben.

"Damit den Studierenden möglichst schnell in ihrer finanziellen Notlage gehofen werden kann, stehen unsere Kolleginnen und Kollegen bereits in den Startlöchern, um die künftigen Anträge zu bearbeiten", so Thomas Schlootz, Geschäftsführer des Studierendenwerks Dortmund.

Der Antrag kann nur online auf dem Portal www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de gestellt werden. Die Daten werden dann direkt an das zuständige Studenten- oder Studierendenwerk weitergeleitet und dort bearbeitet. Das Studierendenwerk Dortmund ist dabei für rund 120.000 Studierende an den folgenden Hochschulen zuständig:

  •     FernUniversität in Hagen
  •     Fachhochschule Dortmund
  •     Fachhochschule Südwestfalen
  •     HSRH Hochschule Hamm
  •     ISM International School of Management
  •     Technische Universität Dortmund

Individuelle Fragen zum Antrag stellen Studierende bitte an Ihr Studierenden- oder Studentenwerk vor Ort. Das Studierendenwerk Dortmund ist per E-Mail an ueberbrueckungshilfe-studierende(at)stwdo.de erreichbar.

Bitte unbedingt vor Antragstellung beachten: Es gibt einige Änderungen im Vergleich zu den Regelungen zuvor, daher ist es sinnvoll vorab in die FAQ des Deutschen Studentenwerks zu schauen. Hier ein paar der wesentlichen Punkte, die sich geändert haben:

  • Die Überbrückungshilfe wird für das gesamte Wintersemester 2020/2021 fließen, bis Ende März 2021.
  • Ab sofort müssen nur noch die Kontoauszüge des Vormonats sowie des aktuellen Monats bis zum Vortag der Antragstellung hochgeladen werden, nicht mehr weiter zurück. Das macht es für die Studierenden einfacher, ihre pandemiebedingte Notlage nachzuweisen.
  • Die Studierenden können nun mit Selbsterklärungen dokumentieren, dass ihnen entweder pandemiebedingt der Nebenjob gekündigt wurde oder sie sich erfolglos um Nebenjobs beworben haben.
  • Diese neuen Möglichkeiten sollen den Studierenden die Antragstellung erleichtern.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Überbrückungshilfe haben wir auf unserer Info-Seite zusammengegestellt

Bundesweite Hotline

Wer Fragen zum Antrag hat, kann die Hotline des BMBF nutzen unter der Telefonnummer 0800 26 23 003. Die Servicezeiten der Hotline: Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 8:00 bis 16:00 Uhr Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat zudem eine zentrale E-Mailadresse für Anfragen eingerichtet: ueberbrueckungshilfe-studierende@studentenwerke.de

Das Studierendenwerk - der Film

EUER STUDIENLEBEN - UNSER SUPPORT

Das Studierendenwerk ist ein Dienstleister wie kein anderer.
Was man über uns wissen sollte in aller Kürze:

  • Wir ermöglichen Chancengleichheit durch unsere Mensen, Wohnanlagen, Kita und Beratungen.
  • Wir sind selbstständig und ein Partner der Hochschulen.
  • Wir betreuen sieben Hochschulen mit über 50.000 Studierende.
  • Wir sind mit über 400 Beschäftigten ein großer Arbeitgeber.
  • Wir sind ein anerkannter Ausbildungsbetrieb. 
  • Wir finanzieren uns im Wesentlichen durch unsere Eigenleistungen und den Sozialbeitrag.

Wir haben unsere Dienstleistungen in einem kurzen Video zusammengestellt.

 

 

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