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Aktuelles

+++Informationen zum Coronavirus+++Update 31.03.2020

Über uns

Das Studierendenwerk beteiligt sich mit verschiedenen Maßnahmen daran, die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. Diese Nachricht wird fortlaufend aktualisiert, die jeweils aktuellste Meldung steht oben. Achten Sie daher auf die "Update"-Hinweise.

+++ Update 31.03.2020 +++

Corona: Keine Notfallhilfen bei Jobverlust

Das Studierendenwerk hilft Studierenden, die unverschuldet und kurzfristig in finanzielle Not geraten sind im Rahmen der Notfallhilfen. Es wird allerdings darauf hingewiesen, dass ein Jobverlust aufgrund der Corona-Epidemie kein hinreichender Grund für die Gewährung der Notfallhilfe ist. Weitere Informationen wurden in den überarbeiteten FAQs zum Thema BAföG & Geld zusammengestellt.

+++ Update 25.03.2020 +++

Corona: Die häufigsten Fragen zum Studentischen Wohnen

Auch im Servicecenter für Studentisches Wohnen finden aktuell keine persönlichen Beratungsgespräche statt. Wer Fragen hat, kann sich per E-Mail oder Telefon an die Berater/innen wenden. Auch die Hausmeister sind grundsätzlich vor Ort. Schäden können wie bekannt über dieses Online-Formular gemeldet werden.

Die häufigsten Fragen, die uns von den Mietern und Mieterinnen im Zusammenhang mit der Coronakrise erreichen, werden ab sofort hier beantwortet.

+++ Update 24.03.2020 +++

Corona: Die häufigsten Fragen zum BAföG

Zur Zeit entfällt die persönliche Sprechstunde im Servicecenter Studienfinanzierung/BAföG. Hilfesuchende können sich per E-Mail oder Telefon an die Berater/innen wenden.

Vorab haben wir hier eine Übersicht mit den häufigsten Fragen zum Thema BAföG in Zeiten der Corona-Pandemie zusammengestellt.

+++ Update 23.03.2020 +++

Neue Regeln zur Notbetreuung in der Kita

Auf Anweisungen des Ministeriums wird ab heute die bestehende Regelung zur Notbetreuung in der Kita erweitert. Einen Anspruch auf Notbetreuung haben alle Beschäftigten, die in kritischen Infrastrukturen tätig sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können.

Dieser Anspruch ist - und das ist neu - unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin. Weiterhin wird die schriftliche Bestätigung des Arbeitgebers benötigt. Bitte wenden Sie sich an die Leitung der Kita im Grünen, wenn Sie eine Notbetreuung benötigen.

+++ Update 17.03.2020 +++

Mensen und Cafeterien geschlossen

Ab sofort werden die Mensen und Cafeterien des Studierendenwerks geschlossen. Betroffen sind alle gastronomischen Einrichtungen in Dortmund, aber auch an den Standorten der FH Südwestfalen in Soest, Hagen, Meschede und Iserlohn.

Das Mensagebäude in Dortmund wird für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Verwaltung des Studierendenwerks ist über Telefon und E-Mail erreichbar.

+++ Update 16.03.2020 +++

Keine persönlichen Sprechzeiten

Ab sofort sind die Servicecenter für Studienfinanzierung/BAföG und Studentisches Wohnen nur noch über E-Mail oder Telefon erreichbar. Gleiches gilt für den InfoPoint im Mensagebäude und die soziale Beratung. Die Abteilung Studentisches Wohnen und Studienfinanzierung/BAföG erweitern ihre telefonischen Servicezeiten:

+++ Update 13.03.2020 +++

Kita im Grünen ab Montag geschlossen

Laut Beschluss der Landesregierung vom 13.03.2020 ist die Kita im Grünen des Studierendenwerks ab Montag 16.03.2020 bis auf Weiteres geschlossen. Betreut werden auschließlich Kinder, deren Eltern in sogenannten Schlüsselpositionen arbeiten. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall umgehend an die Kita-Leitung.

Maßnahmen in der Hochschulgastronomie

Das Studierendenwerk Dortmund hat beschlossen, einige Betriebe der Hochschulgastronomie vorübergehend zu schließen und die Angebote auf das Wesentliche zu reduzieren. Das freigewordene Personal wird für die zusätzlichen Aufgaben in den geöffneten Betrieben benötigt, da es Umstellungen in der Essensausgabe und bei weiteren internen Abläufen geben wird. Es wird ab sofort auf Selbstbedienungsbereiche von zubereiteten Speisen verzichtet und Speisen werden nur noch durch das Personal ausgegeben. Wir bitten um Ihr Verständnis

Die Maßnahmen im Überblick

  • Besteck und Servietten werden ab künftig nur direkt über die Ausgabetheken ausgegeben.
  • Selbstbedienungsbuffets wie zum Beispiel Pasta und Salate werden komplett eingestellt.
    Alle Angebote zur Selbstentnahme gibt es nicht mehr (also auch keine Brötchen, Kuchen usw.). Alles wird über die Theken ausgegeben!
  • In den gastronomischen Betrieben wird es eingeschränkte Angebote geben und insbesondere auf bereits vorportionierte Gerichte wie Salate etc. verwiesen.
  • In der Hauptmensa werden nur noch zwei warme Gerichte angeboten, von denen eines vegan ist.
  • In der Galerie wird es ein eingeschränktes Angebot geben. Die Brötchen werden nur noch vom Personal ausgegeben. Es wird keine warmen Gerichte geben, sondern nur noch vorportionierte Salate und verpackte Lebensmittel und Getränke.
  • Die Anzahl im größten Betrieb – Hauptmensa 1.300 Sitzplätze – wird um ca. 500 Plätze verringert. Die Tische werden auseinandergezogen, um mehr Abstand zu erreichen.
  • Die Sitzplatzkapazitäten in allen anderen Betrieben, die geöffnet bleiben, werden ebenfalls verringert.
  • Weitere Betriebe werden bzw. bleiben geschlossen. Hierzu gehören die Mensa Max-Ophüls-Platz, Mensa Süd, food fakultät, Café Che, Vital, Genusswerkstatt, Restaurant Calla.
  • Die Reinigungsintervalle werden heraufgesetzt.
  • Die Wasserspender in unserem Zuständigkeitsbereich werden außer Betrieb gesetzt.

+++ Update 12.03.2020 +++

Grundsätzliches

Wie wird das Virus eingeschätzt?

Das Robert Koch-Institut (RKI) erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.
Bitte informieren Sie sich dort zum aktuellen Stand: Robert-Koch-Institut:
https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

Wo finde ich Informationen über das Virus?

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2 hat das RKI in einer Liste zusammengestellt:
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Für wen gilt die 14-tägige Quarantäne?

Personen, die in Kontakt mit einer infizierten Person standen, müssen in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt eine 14-tägige Quarantäne einhalten. Reisende, die sich in ausgewiesenen Risikogebieten aufgehalten haben, sollen gemäß den Empfehlungen des RKI bis zu 14 Tage nach Rückkehr den Kontakt zu anderen Menschen meiden.  Sie dürfen den Campus nicht betreten (s.u.)
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Was bedeutet das für die Gäste des Studierendenwerks?

Grundsätzlich gilt:

  • Beschäftigte und Studierende, die Kontakt zu Infizierten hatten oder sich kürzlich in Risikogebieten aufgehalten haben, sollen die Einrichtungen des Studierendenwerks sowie den Campus bis zu 14 Tage lang nicht betreten. Weitere Informationen dazu finden Sie unten.
  • Bei grippeähnlichen Symptomen vermeiden Sie bitte den Besuch der offenen Sprechstunde im Studentischen Wohnen, Studienfinanzierung/BAföG und Sozialberatung! Nutzen Sie stattdessen unsere Beratungsangebote per Telefon und E-Mail.
  • Bitte achten Sie vor dem Besuch unserer Gastronomie auf persönliche Hygiene (z.B. Händewaschen)!
  • Halten Sie Gemeinschaftsräume wie Bäder und Küchen in den Wohnanlagen noch sauberer als sonst!
  • Achten Sie auf die Husten- und Nies-Etikette: von Anwesenden abwenden, nicht in die Hand husten, sondern Mund und Nase bedecken und dabei möglichst in die Armbeuge husten. Entsorgen Sie benutzte Taschentücher schnell.

Welchen zentralen Maßnahmen ergreift das Studierendenwerk?

Das Studierendenwerk beobachtet und bewertet die Situation täglich neu. Über Aushänge in den Betrieben und in den Wohnanlagen wurde über die richtige Handhygiene informiert.

Die Mieterinnen und Mieter der Wohnanlagen erhielten eine Mail mit dem Hinweis, dass das Servicecenter für Studentisches Wohnen per Mail und Telefon gut zu erreichen ist. Auch Besucher/innen der Abteilung für Studienfinanzierung/BAföG wurden darauf hingewiesen, dass eine persönliche Beratung durch Telefon und E-Mail ersetzt werden kann.

In der Kita im Grünen, die Kita des Studierendenwerks, wurden die Eltern der 120 Kinder informiert, dass Kinder mit einem Infekt bitte nicht in die Betreuung gebracht werden sollen.

Die Abteilung für Hochschulgastronomie hat in den Mensen und Cafeterien diverse Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Dabei geht es vor allem darum, die Übertragung durch Oberflächen zu unterbinden.

Risikogebiete und Dienstreisen

Welche Risikogebiete gibt es?

Das RKI aktualisiert täglich die Risikogebiete. Mit Stand vom 10. März sind dies einzelne Provinzen oder Städte in China und Südkorea sowie ganz Italien und Iran. Den aktuellen Stand finden Sie hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Welche Reisebeschränkungen gibt es?

Mehrere Länder haben Einreisebeschränkungen veröffentlicht. Bitte informieren Sie sich tagesaktuell auf der Seite des Auswärtigen Amts:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

Was muss ich beachten, wenn ich aus Risikogebieten anreise?

Beschäftigte und Studierende, die Kontakt zu Infizierten hatten oder sich kürzlich in Risikogebieten aufgehalten haben, sollten gemäß der Empfehlung des RKI die Einrichtungen des Studierendenwerks bis zu 14 Tage nicht betreten. Unverzüglich sollen erforderliche Maßnahmen mit der Hausärztin/dem Hausarzt oder dem zuständigen Gesundheitsamt geklärt werden.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben zudem die Auflage, sich bei ihrer/ihrem Vorgesetzten zu melden – bevor sie die Einrichtungen des Studierendenwerks betreten.

Was bedeutet das für Dienstreisen?

Das Studierendenwerk untersagt bis auf weiteres alle Dienstreisen zu Messen und Veranstaltungen mit internationalem Publikum. Alle weiteren Anträge werden tagesaktuell entschieden.

Hinweise für Beschäftigte

Durch welche hygienischen Maßnahmen kann ich mich schützen?

Achten Sie auf eine gute persönliche Hygiene, insbesondere auf regelmäßiges, gründliches Händewaschen (mindestens 30 Sekunden). Mehrmaliges Stoßlüften am Tag verringert die Zahl der Viren im Raum und sorgt für eine höhere Luftfeuchtigkeit, die gut für Mund- und Nasenschleimhäute ist.

Auf welche Vorsichtsmaßnahmen ist zu achten?

Achten Sie wie üblich darauf, dass Sie sich, wenn Sie arbeitsunfähig sind, zuhause auskurieren und nicht krank am Arbeitsplatz erscheinen. Es gelten hier die bekannten Vorschriften.
Sollten in Ihrer näheren Region Corona-Fälle gemeldet werden, suchen Sie bitte umgehend das Gespräch mit Ihrem/Ihrer Vorgesetzten.

Was kann getan werden, wenn Beschäftigten die Kinderbetreuung wegbricht?

Grundsätzlich müssen Eltern in diesen Fällen selbst für die Betreuung ihrer Kinder sorgen. Im Falle, dass Eltern von einer Schließung einer Kita betroffen sind und ein Betreuungsproblem haben, wenden diese sich bitte zunächst an das Personalwesen. Es sind im Einzelfall Lösungen zu vereinbaren wie beispielsweise Erholungsurlaub oder Abbau von Überstunden/Mehrarbeit. Auch individuelle Arbeitszeitvereinbarungen sind möglich und im Einzelfall abzustimmen. Es besteht zudem die Möglichkeit, Sonderurlaub ohne Entgeltfortzahlung zu beantragen.

Welche Vorsichtsmaßnahmen können bei Publikumsverkehr im Bereich Studienfinanzierung/BAföG und Studentisches Wohnen getroffen werden?

Um die Infektionsgefahr an Orten mit Publikumsverkehr zu verringern, dürfen Sie Besucherinnen und Besucher mit einem offensichtlichen Infekt auffordern, anstelle eines persönlichen Gespräches Telefon und E-Mail-Adressen zu nutzen.

Wo finde ich Informationen zum Arbeitsrecht und Arbeitsschutz?

ver.di stellt dazu Informationen in einer FAQ-Liste zusammen:
https://www.verdi.de/themen/recht-datenschutz/++co++37f4d360-58b0-11ea-8408-525400b665de

Wie stellen wir den Informationsfluss sicher?

Wir aktualisieren diese Seite bei Bedarf und informieren ggf. auch per Mail. Bitte prüfen Sie diese Kanäle regelmäßig und achten Sie auf die „Update“-Hinweise.

Bekomme ich während einer Quarantäne mein Entgelt?

Werden Beschäftigte durch das zuständige Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt, ist diese Anordnung bindend. Für die Zeit von sechs Wochen wird das Entgelt wie bei Arbeitsunfähigkeit weitergezahlt. Danach wird die Entgeltzahlung vom Arbeitgeber eingestellt und es gelten die Regelungen zum Krankengeld.

Im Verdachtsfall

Was soll ich tun, wenn ich den Verdacht habe, erkrankt zu sein?

Sollten Sie den Verdacht haben, sich mit dem Virus infiziert zu haben, dann dürfen Sie die Einrichtungen des Studierendenwerks NICHT betreten. Informieren Sie umgehend Ihren/Ihre Vorgesetzte/n und klären Sie die erforderlichen Maßnahmen mit der Hausärztin/dem Hausarzt oder dem zuständigen Gesundheitsamt. Das für Sie zuständige Gesundheitsamt finden Sie hier
https://tools.rki.de/PLZTool/

Die Gesundheitsämter haben im Versorgungsgebiet des Studierendenwerks zentrale Telefonnummern für Corona eingerichtet:
•    Stadt Dortmund, Gesundheitsamt, Corona-Hotline: 0231/5013150
•    Kreis Soest, Gesundheitsamt, Corona-Hotline: 02921/303060
•    Märkischer Kreis (Iserlohn), Gesundheitsamt, Corona-Hotline: 02351/966-7272
•    Stadt Hagen, Gesundheitsamt, Corona-Hotline: 02331-207-3934

In der Zeit zwischen 20.00 Uhr und 8.00 Uhr und am Wochenende können Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 erreichen.

Weitere Kontaktmöglichkeiten sind:

  • 0800 011 77 22: Unabhängige Patientenberatung Deutschland
  • 030/346 465 100: Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums

Kontakte Studierendenwerk

Das Studierendenwerk Dortmund

Mit rund 450 Mitarbeiter/innen ist das Studierendenwerk Dortmund einer der größten Arbeitgeber der Stadt. Suchen Sie eine neue Herausforderung im Job, oder einen beruflichen Einstieg in Form einer Ausbildung oder eines Praktikums? Wir bilden aus in den Berufen:

  • Kauffrau, Kaufmann für Büromanagement
  • Fachfrau, Fachmann für Systemgastronomie
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Köchin, Koch
  • Neu: Fachinformatiker/in der Fachrichtung Systemintegration

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