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Aktuelles

+++Informationen zum Coronavirus+++Update 08.09.2020

Über uns

Das Studierendenwerk beteiligt sich mit verschiedenen Maßnahmen daran, die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. Diese Nachricht wird fortlaufend aktualisiert, die jeweils aktuellste Meldung steht oben. Achten Sie daher auf die "Update"-Hinweise.

+++ Update 08.09.2020 +++

Ü-Hilfe: Mehr als 2 Millionen Euro ausgezahlt - letzte Chance

Das Studierendenwerk Dortmund hat mitlerweile mehr als 2 Millionen Euro Überbrückungshilfe ausgezahlt. Mit diesem Zuschuss werden Studierende unterstützt, die in Folge der Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Die Überbrückungshilfe endet am 30.09.2020. Wer für den laufenden Monat September noch einen Antrag stellen möchte, sollte sich also beeilen.

+++ Update 31.08.2020 +++

BAföG: Telefonische Sprechzeiten wieder erweitert

Mit Einführung der Überbrückungshilfe mussten die telefonischen Sprechzeiten in der Abteilung Studienfinanzierung/BAföG gekürzt werden. Diese Einschränkung können wir wieder aufheben. Ab sofort sind die BAföG-Beraterinnen und Berater zu diesen Zeiten telefonisch erreichbar:

  • Di 9:00-11:00 Uhr, 13:30-15:00 Uhr
  • Mi 13:30-15:00 Uhr
  • Do 8:30-12:00 Uhr, 13:00-15:30 Uhr

+++ Update 24.08.2020 +++

Überbrückungshilfe wird verlängert

Die Überbrückungshilfe für Studierende, die infolge der Corona-Pandemie in finanzielle Not geraten sind, wird verlängert. Das erklärte nun Bundesbildungsministerin Anja Karliczek. Betroffene Studierende können die Überbrückungshilfe in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses demnach auch im September beantragen. Ursprünglich sollte die Überbrückungshilfe im August auslaufen. 

Anträge können nur online über www.überbrückungshilfe-studierende.de gestellt werden. Die Bearbeitung der Anträge erfolgt - abhängig vom jeweiligen Hochschulstandort - bei den Studenten- und Studierendenwerke. Alle Infos auch auf www.stwdo.de/ueberbrueckungshilfe.

+++ Update 06.08.2020 +++

Kita im Grünen kehrt zum Regelbetrieb zurück

Nach Beschluss der Landesregierung vom 28.07.2020 werden ab dem 17.08.2020 die Kindertageseinrichtungen wieder zum Regelbetrieb zurückkehren. Auch die Kita im Grünen des Studierendenwerks Dortmund wird ab diesem Datum nach der Ferienpause den Regelbetrieb wieder aufnehmen. Dies erfolgt und den allgemeinen Schutzmaßnahmen, die die Ausbreitung von SARS-CoV-2 verhindern sollen. Das Team der Kita freut sich schon darauf, die Kleinen wieder willkommen zu heißen.

+++ Update 27.07.2020 +++

Einreise aus Risikogebieten: Wichtige Informationen für künftige Mieter/innen des Studierendenwerks

Bei der Einreise aus den Corona-Risikogebieten, ist für künftige Mieter/innen der Wohnanlagen des Studierendenwerks bei Mietvertragsabschluss folgendes zu beachten:

Einreisende aus einem Corona-Risikogebiet sind verpflichtet, sich vor der Ankunft in Dortmund beim Gesundheitsamt der Stadt Dortmund per E-Mail zu melden. Hierzu ist es zwingend notwendig, dass dem Studierendenwerk auch nachgewiesen wird, dass der/die Einreisende sich beim Gesundheitsamt der Stadt gemeldet hat. Am einfachsten ist es, wenn das Studierendenwerk bei dieser E-Mail in cc gesetzt wird. Also per E-Mail an: hotline-corona@stadtdo.de und cc wohnen@stwdo.de

Alternativ ist es möglich, den negativen Befund eines Corona-Schnelltests vorzulegen. Der Test darf jedoch nicht älter als 48 Stunden sein.

+++ Update 21.07.2020 +++

Überbrückungshilfe: Wichtige Tipps für den Antrag

Bei der Bearbeitung der bislang eingegangenen Anträge haben die Kolleginnen und Kollegen einige Fehler festgestellt, die häufig bei der Antragsstelung gemacht werden. Wir haben einige Tipps zusammengestellt, die es erleichtern, den Antrag vollständig einzureichen und somit dafür zu sorgen, dass die Überbrückungshilfe schnell bewilligt werden kann.

+++ Update 01.07.2020 +++

Überbrückungshilfe: Auszahlung gestartet

Die Bearbeitung der Anträge und damit auch die Auszahlung der Überbrückungshilfe ist gestartet! Ab heute kann auch die Hilfe für den Monat Juli beantragt werden. Für eine schnelle Bearbeitung sollte der Antrag unbedingt vollständig sein. Wir haben dazu die wichtigsten Infos in den aktualisierten FAQ zusammengestellt.

+++ Update 24.06.2020 +++

Überbrückungshilfe: Auszahlung verschoben

Leider können wir aufgrund technischer Probleme die Anträge für die Überbrückungshilfe in dieser Woche noch nicht bearbeiten. Die Auszahlungen werden sich daher ein wenig verschieben. Wie das DSW meldet, soll es in der kommenden Woche losgehen. Das Studierendenwerk Dortmund hat das Team vorsorglich auf 30 Mitarbeiter/innen aufgestockt. Rund 2.200 Anträge liegen bereits vor.

+++ Update 19.06.2020 +++

Überbrückungshilfe: Vielzahl an Anträgen bereits eingegangen

Seit dem Start am 16.06.2020 sind beim Studierendenwerk Dortmund bereits über 1500 vollständige Anträge auf Überbrückungshilfe eingegangen. Aus technischen Gründen können diese frühestens ab dem 25.06.2020 bearbeitet werden.
Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass nur vollständige Anträge bearbeitet bzw. bewilligt werden können. Wer die Hilfe noch für den laufenden Monat beantragen möchte, muss seinen Antrag noch im Juni einreichen.

Weitere Infos hierzu sind in den aktualisierten FAQ zu finden.

+++ Update 15.06.2020 +++

Überbrückungshilfe: Anträge ab 16. Juni stellen

Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie in finanzielle Not geraten sind, können ab dem 16. Juni einen Antrag auf Überbrückungshilfe stellen. Wir informieren auf dieser Seite ausführlich über den Online-Antrag.

+++ Update 05.06.2020 +++

Erhöhung der Regelstudienzeit

Die individualisierte Regelstudienzeit wurde nun während der Corona Pandemie um ein Semester erhöht. Dies hat auch positive Auswirkungen auf den BAföG-Bezug und bedeutet, dass sich für die Studierenden, die aktuell BAföG erhalten und im Sommersemester an einer Hochschule in NRW eingeschrieben sind, die Förderhöchstdauer um ein Semester erhöht. Derzeit ist Nordrhein-Westfalen das einzige Bundesland in Deutschland mit einer derartigen Regelung. Die förderungsrechtliche Umsetzung erfolgt zeitnah.

+++ Update 28.05.2020 +++

Überbrückungshilfe der Bundesregierung

Aufgrund zahlreicher Nachfragen im Hinblick auf die Überbrückungshilfe der Bundesregierung für Studierende in pandemiebedingter Notlage möchten wir folgendes Update geben:
Alle Beteiligten, das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Deutsche Studentenwerk und dessen Mitglieder, die 57 Studenten- und Studierendenwerke, haben das Ziel, die Überbrückungshilfe den Studierenden möglichst bald zur Verfügung stellen zu können. Die Antragstellung und Bearbeitung vieler zu erwartender Anträge wird jedoch nur mit Hilfe einer IT-Lösung möglich sein. Diese Lösung bereitzustellen, daran arbeiten alle Beteiligten derzeit mit Hochdruck, damit die Überbrückungshilfe im Laufe des Juni beantragt und dann nach Prüfung auch ausbezahlt werden kann.

+++ Update 25.05.2020 +++

Willkommen zurück: Es gibt wieder Kaffee!

Ab sofort gibt es in der Genusswerkstatt wieder Kaffee, Brötchen und Snacks. Damit öffnen wir nach Wochen des Stillstands wieder einen gastronomischen Betrieb, wenn auch vorerst nur mit einem kleinen Angebot. Die Genusswerkstatt befindet sich im Mensagebäude, gleich neben der Galerie, die am 8. Juni öffnen wird. In der Galerie bieten wir dann auch wieder eine Verpflegung zur Mittagszeit an. Alle Speisen sind nur für den Außer-Haus-Verzehr gedacht.

+++ Update 20.05.2020 +++

Kita: Eingeschränkter Regelbetrieb ab 8. Juni

NRW-Familienminister Stamp hat heute weitere Lockerungen für den Kita-Betrieb angekündigt. Demnach wird das allgemeine Betretungsverbot für Eltern und Kinder ab dem 8. Juni aufgehoben. Damit beginnt der Regelbetrieb früher als zunächst geplant. Gleichzeitigt wird mit diesem Datum die Notbetreuung beendet. Der Regelbetrieb soll aber zunächst zeitlich eingeschränkt erfolgen. Auch die Hygiene-Auflagen gelten weiterhin. Die Kita im Grünen wird die Eltern der Kita-Kinder direkt dazu infomieren.

+++ Update 15.05.2020 +++

Nothilfefonds für Studierende

Derzeit erreichen uns vermehrt Anfragen von Studierenden, die aufgrund von Corona in eine  Notsituation geraten sind und auf die finanzielle Notfallhilfe des Bundes hoffen. Bislang hat das Studierendenwerk Dortmund allerdings noch keine Zahlungen aus dem angekündigten Nothilfefonds  erhalten. Ebenso stehen noch konkrete Informationen aus, welche Kriterien für die Vergabe von Hilfen erforderlich sind. Sobald hierzu neue Informationen vorliegen, werden wir umgehend an dieser Stelle darüber berichten.

+++ Update 11.05.2020 +++

Neue Informationen zur Öffnung der Kitas

Zur weiteren Vorgehensweise hinsichtlich der Kita-Öffnung lässt sich folgendes Update geben:

Zum 14.05.2020 werden die Kindertageseinrichtungen für die Kinder geöffnet, die nach der Sommerpause in die Schule wechseln und die anspruchsberechtigt für Leistungen für Bildung und Teilhabe sind. Dies gilt ebenso für alle Kinder mit einer Bewilligung zur Eingliederungshilfe.
Zum 28.05.2020 werden dann alle anderen Kinder (auch ohne Anspruch laut Bildungs- und Teilhabegesetz), die nach der Sommerpause in die Schule wechseln, einbezogen.

Darüber hinaus haben auch alleinerziehende Studierende, die sich in einer Abschlussprüfung (Bachelor- oder Masterarbeit) befinden, einen Betreuungsanspruch.

Im Juni sollen in einem dritten Schritt alle weiteren Kinder, die in der Regel einen Platz in einer Kindertageseinrichtung haben, wieder an die Angebote der Kindertageseinrichtungen angebunden werden. Was 'angebunden' heißt, soll mit den verantwortlichen Akteuren in der 2. Maihälfte unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen (Infektionsgeschehen, Erfahrungen mit den erfolgten Öffnungen, Personal, Räume etc.) besprochen werden.

Zu berücksichtigen sind bei allen Öffnungsschritten das Infektionsgeschehen sowie die weiteren Rahmenbedingungen. Zu den Umsetzungs- und Steuerungsfragen wird das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW ein Konzept vorlegen.
Schon jetzt gilt in der Kita im Grünen, dass die Eltern zum Schutze der Beschäftigten, während der Bring- und Abholzeit eine Mund-Nasenbedeckung tragen.

+++ Update 08.05.2020 +++

Notfallhilfen

Im Hinblick auf den Nothilfefonds des Bundes liegen uns derzeit noch keine Informationen über Vergaberichtlinien vor. Wir werden an dieser Stelle umgehend darüber informieren. Als Alternative kann auch das zinslose Daka-Darlehen in Frage kommen. Informationen hierzu finden Sie in unserer aktuellen Online-Meldung oder im Bereich Daka-Darlehen auf unserer Website.


+++ Update 04.05.2020 +++

Schreib-Workshops für Studierende

Neues Online-Angebot ab dem 06.05.2020 für Studierende der TU Dortmund, FH Dortmund und der FH Südwestfalen. Mehr dazu hier.

+++ Update 04.05.2020 +++

Nothilfen für Studierende

Das Bundesbildungsministerium stellt Überbrückungshilfen für Studierende in pandemiebedingten Notlagen bereit. Wie Anja Karliczek, die Bundesministerin für Bildung und Forschung, mitteilte, sollen deutsche und ausländische Studierende über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bis zum 31.03.2021 zinslose Darlehen in Höhe von bis zu 650 Euro monatlich erhalten können. Überdies stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung den im Deutschen Studentenwerk (DSW) organisierten Studenten- und Studierendenwerken 100 Millionen Euro für deren Notfonds zur Verfügung, als nicht rückzahlbaren Zuschuss für Studierende in besonders akuten Notlagen. Das DSW klärt nun in dieser Woche mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie mit den Studierendenwerken das konkrete Verfahren und die Kriterien für die Vergabe der Nothilfen an Studierende in akuter Not. Wir tun unser Möglichstes, damit diese Hilfen rasch an die notleidenden Studierenden ausgegeben werden können. Wir informieren umgehend an dieser Stelle, sobald das Verfahren und die Kriterien feststehen und die Anträge gestellt werden können.

+++ Update 29.04.2020 +++

BAföG in Zeiten der Corona-Pandemie – wichtige Hinweise

Das Studierendenwerk hat aufgrund der Corona-Pandemie auch in der Abteilung Studienfinanzierung/BAföG einige Maßnahmen ergriffen, um die Beschäftigten und Besucher/innen zu schützen. Hier eine kurze Übersicht:

Die Nummer sicher: Versand per Einschreiben
Ihren Antrag lassen Sie uns bitte über den Postweg zukommen. Eine Eingangsbestätigung versenden wir nicht. Möchten Sie ganz sicher sein, dass die Unterlagen angekommen sind, nutzen Sie den Versand per Einschreiben.

Fehlende Unterlagen – schnell nachreichen!
Sollten Unterlagen fehlen, erhalten Sie ein Anforderungsschreiben, in dem wir die fehlenden Dokumente aufführen. Diese können auch nach der sogenannten Monatsfrist eingereicht werden, sofern das Wintersemester noch nicht begonnen hat.

Kurzarbeit bei den Eltern – lohnt ein Aktualisierungsantrag?
Falls ein Elternteil aktuell erhebliche Einkommenseinbußen zu verzeichnen hat, zum Beispiel aufgrund von Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit, so kann ein Aktualisierungsantrag sinnvoll sein. Diese Einkommenseinbußen sollten aber mindestens einen Zeitraum von zwei Monaten umfassen, da es ansonsten später zu einer Rückforderung kommen könnte. Für einen solchen Aktualisierungsantrag nutzen Sie bitte das Formblatt 7 und legen die erforderlichen Nachweise dazu. Beachten Sie: Maßgeblich für die Aktualisierung ist immer das Einkommen des Elternteils im Bewilligungszeitraum. Möchten Sie für den aktuellen Zeitraum einen Antrag stellen, gelten die Einkommen aus den Kalenderjahren 2019/20. Möchten Sie einen Aktualisierungsantrag für den Wiederholungsantrag ab dem Wintersemester 20/21 stellen, gilt das geschätzte Einkommen in den Kalenderjahren 2020 und 2021.

+++ Update 21.04.2020 +++

Kita: neue Regeln zur Notbetreuung

Eltern, die in systemrelevanten Berufen tätig sind, können für ihre Kinder eine Notbetreuung in Anspruch nehmen. Auch in der Kita im Grünen, die Kita des Studierendenwerks, werden aktuell einige Kinder betreut. Nun hat die NRW-Landesregierung die Liste der systemrelevanten Berufe erweitert. Die Liste kann hier, auf der Internetseite des Ministeriums, abgerufen werden. Zudem wurde beschlossen, dass erwerbstätige Alleinerziehende ab dem 27. April ebenfalls das Angebot der Notbetreuung nutzen können.

Eltern, die einen Bedarf anmelden möchten, wenden sich bitte direkt an die Kita im Grünen.

+++ Update 16.04.2020 +++

Maßnahmen werden aufrechterhalten

Aufgrund der am gestrigen Mittwoch beschlossenen Maßnahmen von Bund und Ländern, wird auch das Studierendenwerk Dortmund die bisherigen Schutzmaßnahmen aufrechterhalten. Die gastronomischen Betriebe bleiben weiterhin geschlossen. Ebenso sind die Gebäude des Studierendenwerks für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Servicecenter für studentisches Wohnen und Studienfinanzierung/BAföG sind weiterhin per E-Mail und Telefon erreichbar. Gleiches gilt für den InfoPoint und den Bereich der Notfallhilfen. Diese Regelungen gelten bis mindestens zum 04.05.2020. Über mögliche Änderungen werden wir an dieser Stelle erneut informieren.

+++ Update 31.03.2020 +++

Corona: Keine Notfallhilfen bei Jobverlust

Das Studierendenwerk hilft Studierenden, die unverschuldet und kurzfristig in finanzielle Not geraten sind im Rahmen der Notfallhilfen. Es wird allerdings darauf hingewiesen, dass ein Jobverlust aufgrund der Corona-Epidemie kein hinreichender Grund für die Gewährung der Notfallhilfe ist. Weitere Informationen wurden in den überarbeiteten FAQs zum Thema BAföG & Geld zusammengestellt.

+++ Update 25.03.2020 +++

Corona: Die häufigsten Fragen zum Studentischen Wohnen

Auch im Servicecenter für Studentisches Wohnen finden aktuell keine persönlichen Beratungsgespräche statt. Wer Fragen hat, kann sich per E-Mail oder Telefon an die Berater/innen wenden. Auch die Hausmeister sind grundsätzlich vor Ort. Schäden können wie bekannt über dieses Online-Formular gemeldet werden.

Die häufigsten Fragen, die uns von den Mietern und Mieterinnen im Zusammenhang mit der Coronakrise erreichen, werden ab sofort hier beantwortet.

+++ Update 24.03.2020 +++

Corona: Die häufigsten Fragen zum BAföG

Zur Zeit entfällt die persönliche Sprechstunde im Servicecenter Studienfinanzierung/BAföG. Hilfesuchende können sich per E-Mail oder Telefon an die Berater/innen wenden.

Vorab haben wir hier eine Übersicht mit den häufigsten Fragen zum Thema BAföG in Zeiten der Corona-Pandemie zusammengestellt.

+++ Update 23.03.2020 +++

Neue Regeln zur Notbetreuung in der Kita

Auf Anweisungen des Ministeriums wird ab heute die bestehende Regelung zur Notbetreuung in der Kita erweitert. Einen Anspruch auf Notbetreuung haben alle Beschäftigten, die in kritischen Infrastrukturen tätig sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können.

Dieser Anspruch ist - und das ist neu - unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin. Weiterhin wird die schriftliche Bestätigung des Arbeitgebers benötigt. Bitte wenden Sie sich an die Leitung der Kita im Grünen, wenn Sie eine Notbetreuung benötigen.

+++ Update 17.03.2020 +++

Mensen und Cafeterien geschlossen

Ab sofort werden die Mensen und Cafeterien des Studierendenwerks geschlossen. Betroffen sind alle gastronomischen Einrichtungen in Dortmund, aber auch an den Standorten der FH Südwestfalen in Soest, Hagen, Meschede und Iserlohn.

Das Mensagebäude in Dortmund wird für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Verwaltung des Studierendenwerks ist über Telefon und E-Mail erreichbar.

+++ Update 16.03.2020 +++

Keine persönlichen Sprechzeiten

Ab sofort sind die Servicecenter für Studienfinanzierung/BAföG und Studentisches Wohnen nur noch über E-Mail oder Telefon erreichbar. Gleiches gilt für den InfoPoint im Mensagebäude und die soziale Beratung. Die Abteilung Studentisches Wohnen und Studienfinanzierung/BAföG erweitern ihre telefonischen Servicezeiten:

+++ Update 13.03.2020 +++

Kita im Grünen ab Montag geschlossen

Laut Beschluss der Landesregierung vom 13.03.2020 ist die Kita im Grünen des Studierendenwerks ab Montag 16.03.2020 bis auf Weiteres geschlossen. Betreut werden auschließlich Kinder, deren Eltern in sogenannten Schlüsselpositionen arbeiten. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall umgehend an die Kita-Leitung.

Maßnahmen in der Hochschulgastronomie

Das Studierendenwerk Dortmund hat beschlossen, einige Betriebe der Hochschulgastronomie vorübergehend zu schließen und die Angebote auf das Wesentliche zu reduzieren. Das freigewordene Personal wird für die zusätzlichen Aufgaben in den geöffneten Betrieben benötigt, da es Umstellungen in der Essensausgabe und bei weiteren internen Abläufen geben wird. Es wird ab sofort auf Selbstbedienungsbereiche von zubereiteten Speisen verzichtet und Speisen werden nur noch durch das Personal ausgegeben. Wir bitten um Ihr Verständnis

Die Maßnahmen im Überblick

  • Besteck und Servietten werden ab künftig nur direkt über die Ausgabetheken ausgegeben.
  • Selbstbedienungsbuffets wie zum Beispiel Pasta und Salate werden komplett eingestellt.
    Alle Angebote zur Selbstentnahme gibt es nicht mehr (also auch keine Brötchen, Kuchen usw.). Alles wird über die Theken ausgegeben!
  • In den gastronomischen Betrieben wird es eingeschränkte Angebote geben und insbesondere auf bereits vorportionierte Gerichte wie Salate etc. verwiesen.
  • In der Hauptmensa werden nur noch zwei warme Gerichte angeboten, von denen eines vegan ist.
  • In der Galerie wird es ein eingeschränktes Angebot geben. Die Brötchen werden nur noch vom Personal ausgegeben. Es wird keine warmen Gerichte geben, sondern nur noch vorportionierte Salate und verpackte Lebensmittel und Getränke.
  • Die Anzahl im größten Betrieb – Hauptmensa 1.300 Sitzplätze – wird um ca. 500 Plätze verringert. Die Tische werden auseinandergezogen, um mehr Abstand zu erreichen.
  • Die Sitzplatzkapazitäten in allen anderen Betrieben, die geöffnet bleiben, werden ebenfalls verringert.
  • Weitere Betriebe werden bzw. bleiben geschlossen. Hierzu gehören die Mensa Max-Ophüls-Platz, Mensa Süd, food fakultät, Café Che, Vital, Genusswerkstatt, Restaurant Calla.
  • Die Reinigungsintervalle werden heraufgesetzt.
  • Die Wasserspender in unserem Zuständigkeitsbereich werden außer Betrieb gesetzt.

+++ Update 12.03.2020 +++

Grundsätzliches

Wie wird das Virus eingeschätzt?

Das Robert Koch-Institut (RKI) erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.
Bitte informieren Sie sich dort zum aktuellen Stand: Robert-Koch-Institut:
https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

Wo finde ich Informationen über das Virus?

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2 hat das RKI in einer Liste zusammengestellt:
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Für wen gilt die 14-tägige Quarantäne?

Personen, die in Kontakt mit einer infizierten Person standen, müssen in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt eine 14-tägige Quarantäne einhalten. Reisende, die sich in ausgewiesenen Risikogebieten aufgehalten haben, sollen gemäß den Empfehlungen des RKI bis zu 14 Tage nach Rückkehr den Kontakt zu anderen Menschen meiden.  Sie dürfen den Campus nicht betreten (s.u.)
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Was bedeutet das für die Gäste des Studierendenwerks?

Grundsätzlich gilt:

  • Beschäftigte und Studierende, die Kontakt zu Infizierten hatten oder sich kürzlich in Risikogebieten aufgehalten haben, sollen die Einrichtungen des Studierendenwerks sowie den Campus bis zu 14 Tage lang nicht betreten. Weitere Informationen dazu finden Sie unten.
  • Bei grippeähnlichen Symptomen vermeiden Sie bitte den Besuch der offenen Sprechstunde im Studentischen Wohnen, Studienfinanzierung/BAföG und Sozialberatung! Nutzen Sie stattdessen unsere Beratungsangebote per Telefon und E-Mail.
  • Bitte achten Sie vor dem Besuch unserer Gastronomie auf persönliche Hygiene (z.B. Händewaschen)!
  • Halten Sie Gemeinschaftsräume wie Bäder und Küchen in den Wohnanlagen noch sauberer als sonst!
  • Achten Sie auf die Husten- und Nies-Etikette: von Anwesenden abwenden, nicht in die Hand husten, sondern Mund und Nase bedecken und dabei möglichst in die Armbeuge husten. Entsorgen Sie benutzte Taschentücher schnell.

Welchen zentralen Maßnahmen ergreift das Studierendenwerk?

Das Studierendenwerk beobachtet und bewertet die Situation täglich neu. Über Aushänge in den Betrieben und in den Wohnanlagen wurde über die richtige Handhygiene informiert.

Die Mieterinnen und Mieter der Wohnanlagen erhielten eine Mail mit dem Hinweis, dass das Servicecenter für Studentisches Wohnen per Mail und Telefon gut zu erreichen ist. Auch Besucher/innen der Abteilung für Studienfinanzierung/BAföG wurden darauf hingewiesen, dass eine persönliche Beratung durch Telefon und E-Mail ersetzt werden kann.

In der Kita im Grünen, die Kita des Studierendenwerks, wurden die Eltern der 120 Kinder informiert, dass Kinder mit einem Infekt bitte nicht in die Betreuung gebracht werden sollen.

Die Abteilung für Hochschulgastronomie hat in den Mensen und Cafeterien diverse Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Dabei geht es vor allem darum, die Übertragung durch Oberflächen zu unterbinden.

Risikogebiete und Dienstreisen

Welche Risikogebiete gibt es?

Das RKI aktualisiert täglich die Risikogebiete. Mit Stand vom 10. März sind dies einzelne Provinzen oder Städte in China und Südkorea sowie ganz Italien und Iran. Den aktuellen Stand finden Sie hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Welche Reisebeschränkungen gibt es?

Mehrere Länder haben Einreisebeschränkungen veröffentlicht. Bitte informieren Sie sich tagesaktuell auf der Seite des Auswärtigen Amts:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

Was muss ich beachten, wenn ich aus Risikogebieten anreise?

Beschäftigte und Studierende, die Kontakt zu Infizierten hatten oder sich kürzlich in Risikogebieten aufgehalten haben, sollten gemäß der Empfehlung des RKI die Einrichtungen des Studierendenwerks bis zu 14 Tage nicht betreten. Unverzüglich sollen erforderliche Maßnahmen mit der Hausärztin/dem Hausarzt oder dem zuständigen Gesundheitsamt geklärt werden.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben zudem die Auflage, sich bei ihrer/ihrem Vorgesetzten zu melden – bevor sie die Einrichtungen des Studierendenwerks betreten.

Was bedeutet das für Dienstreisen?

Das Studierendenwerk untersagt bis auf weiteres alle Dienstreisen zu Messen und Veranstaltungen mit internationalem Publikum. Alle weiteren Anträge werden tagesaktuell entschieden.

Hinweise für Beschäftigte

Durch welche hygienischen Maßnahmen kann ich mich schützen?

Achten Sie auf eine gute persönliche Hygiene, insbesondere auf regelmäßiges, gründliches Händewaschen (mindestens 30 Sekunden). Mehrmaliges Stoßlüften am Tag verringert die Zahl der Viren im Raum und sorgt für eine höhere Luftfeuchtigkeit, die gut für Mund- und Nasenschleimhäute ist.

Auf welche Vorsichtsmaßnahmen ist zu achten?

Achten Sie wie üblich darauf, dass Sie sich, wenn Sie arbeitsunfähig sind, zuhause auskurieren und nicht krank am Arbeitsplatz erscheinen. Es gelten hier die bekannten Vorschriften.
Sollten in Ihrer näheren Region Corona-Fälle gemeldet werden, suchen Sie bitte umgehend das Gespräch mit Ihrem/Ihrer Vorgesetzten.

Was kann getan werden, wenn Beschäftigten die Kinderbetreuung wegbricht?

Grundsätzlich müssen Eltern in diesen Fällen selbst für die Betreuung ihrer Kinder sorgen. Im Falle, dass Eltern von einer Schließung einer Kita betroffen sind und ein Betreuungsproblem haben, wenden diese sich bitte zunächst an das Personalwesen. Es sind im Einzelfall Lösungen zu vereinbaren wie beispielsweise Erholungsurlaub oder Abbau von Überstunden/Mehrarbeit. Auch individuelle Arbeitszeitvereinbarungen sind möglich und im Einzelfall abzustimmen. Es besteht zudem die Möglichkeit, Sonderurlaub ohne Entgeltfortzahlung zu beantragen.

Welche Vorsichtsmaßnahmen können bei Publikumsverkehr im Bereich Studienfinanzierung/BAföG und Studentisches Wohnen getroffen werden?

Um die Infektionsgefahr an Orten mit Publikumsverkehr zu verringern, dürfen Sie Besucherinnen und Besucher mit einem offensichtlichen Infekt auffordern, anstelle eines persönlichen Gespräches Telefon und E-Mail-Adressen zu nutzen.

Wo finde ich Informationen zum Arbeitsrecht und Arbeitsschutz?

ver.di stellt dazu Informationen in einer FAQ-Liste zusammen:
https://www.verdi.de/themen/recht-datenschutz/++co++37f4d360-58b0-11ea-8408-525400b665de

Wie stellen wir den Informationsfluss sicher?

Wir aktualisieren diese Seite bei Bedarf und informieren ggf. auch per Mail. Bitte prüfen Sie diese Kanäle regelmäßig und achten Sie auf die „Update“-Hinweise.

Bekomme ich während einer Quarantäne mein Entgelt?

Werden Beschäftigte durch das zuständige Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt, ist diese Anordnung bindend. Für die Zeit von sechs Wochen wird das Entgelt wie bei Arbeitsunfähigkeit weitergezahlt. Danach wird die Entgeltzahlung vom Arbeitgeber eingestellt und es gelten die Regelungen zum Krankengeld.

Im Verdachtsfall

Was soll ich tun, wenn ich den Verdacht habe, erkrankt zu sein?

Sollten Sie den Verdacht haben, sich mit dem Virus infiziert zu haben, dann dürfen Sie die Einrichtungen des Studierendenwerks NICHT betreten. Informieren Sie umgehend Ihren/Ihre Vorgesetzte/n und klären Sie die erforderlichen Maßnahmen mit der Hausärztin/dem Hausarzt oder dem zuständigen Gesundheitsamt. Das für Sie zuständige Gesundheitsamt finden Sie hier
https://tools.rki.de/PLZTool/

Die Gesundheitsämter haben im Versorgungsgebiet des Studierendenwerks zentrale Telefonnummern für Corona eingerichtet:
•    Stadt Dortmund, Gesundheitsamt, Corona-Hotline: 0231/5013150
•    Kreis Soest, Gesundheitsamt, Corona-Hotline: 02921/303060
•    Märkischer Kreis (Iserlohn), Gesundheitsamt, Corona-Hotline: 02351/966-7272
•    Stadt Hagen, Gesundheitsamt, Corona-Hotline: 02331-207-3934

In der Zeit zwischen 20.00 Uhr und 8.00 Uhr und am Wochenende können Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 erreichen.

Weitere Kontaktmöglichkeiten sind:

  • 0800 011 77 22: Unabhängige Patientenberatung Deutschland
  • 030/346 465 100: Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums

Kontakte Studierendenwerk

Das Studierendenwerk - der Film

EUER STUDIENLEBEN - UNSER SUPPORT

Das Studierendenwerk ist ein Dienstleister wie kein anderer.
Was man über uns wissen sollte in aller Kürze:

  • Wir ermöglichen Chancengleichheit durch unsere Mensen, Wohnanlagen, Kita und Beratungen.
  • Wir sind selbstständig und ein Partner der Hochschulen.
  • Wir betreuen sieben Hochschulen mit über 50.000 Studierende.
  • Wir sind mit über 400 Beschäftigten ein großer Arbeitgeber.
  • Wir sind ein anerkannter Ausbildungsbetrieb. 
  • Wir finanzieren uns im Wesentlichen durch unsere Eigenleistungen und den Sozialbeitrag.

Wir haben unsere Dienstleistungen in einem kurzen Video zusammengestellt.

 

 

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