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Auf dem Holzweg? Aber gern!

Hochschulgastronomie

Einwegverpackungen können auch nachhaltig sein – und daher haben wir zahlreiche neue Materialien getestet und waren begeistert. Was unsere Einwegverpackungen und unser -besteck angeht, sind wir gern auf dem Holzweg, denn unsere Pommespieker sind ab sofort aus FSC-zertifiziertem Holz.

Zwar nicht aus Holz, dafür aber aus einem nachwachsenden Naturrohstoff, sind unsere Messer, Gabeln und Löffel im Einwegbereich. Sieht zwar aus wie Plastik – ist es aber nicht. Es handelt sich dabei um so genanntes PLA und CPLA. Bei PLA oder CPLA handelt es sich um so genannte Polymilchsäuren, die aus Maniok-, Mais- oder Zuckerrohstärke gewonnen werden. Große Vorteile hierbei sind die Kompostierbarkeit des Materials und der Verzicht auf Erdöl.

Wir bringen das Essen auf die Palme
Auch unsere Take-Away-Schalen sind mit gutem Gewissen zu benutzen. Hergestellt werden sie aus Palmblatt und sind besonders nachhaltig, da die Blätter der Beutelnusspalme erst „geerntet“ werden, wenn sie vertrocknet zu Boden fallen. Die aus Palmblatt hergestellten Schalen und Teller sind backofenfest, lebensmittelecht und weisen Fett und Wasser ab – und das, ganz ohne zusätzliche Beschichtung oder andere Zusatzstoffe. Und auch Palmblattgeschirr ist rückstandsfrei kompostierbar.

Volles Rohr für die Natur
Auch wenn Zucker häufig eher umstritten ist, hat er im Hinblick auf unsere Verpackungen hervorragende Eigenschaften. Denn bei seiner Herstellung – also der Entsaftung des Zuckerrohrs – fallen große Mengen von Pflanzenfasern an. Diese Fasern eignen sich optimal für die Herstellung von leichtem und stabilem Geschirr. Es ist für kalte und warme Speisen einsetzbar und sogar mikrowellengeeignet.

Neben der Umstellung der Trinkhalme aus Plastik auf Papierhalme und vielen weiteren Maßnahmen haben wir somit schon viel erreicht auf unserem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und weniger Plastik im Verpackungsbereich.
Auch wenn wir künftig neue Alternativen für umweltfreundliche Verpackungen im Blick haben werden, so ist doch die umweltfreundlichste Verpackung immer noch die, die keine ist. Also lieber mal auf „to-go“ verzichten und öfter bei Tisch genießen und das Mehrweggeschirr nutzen.

Das Studierendenwerk Dortmund

Mit rund 450 Mitarbeiter/innen ist das Studierendenwerk Dortmund einer der größten Arbeitgeber der Stadt. Suchen Sie eine neue Herausforderung im Job, oder einen beruflichen Einstieg in Form einer Ausbildung oder eines Praktikums? Wir bilden aus in den Berufen:

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